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Afrika
Weltmeisterschaft vergrößert die Armut in Südafrika | Drucken |  E-Mail
Südafrika
Montag, den 05. Juli 2010 um 15:24 Uhr

Protest in SüdafrikaDie Armen in Südafrika profitieren nicht von der Weltmeisterschaft. Oft wurden Sie sogar aus den Spielorten vertrieben, um die glanzvolle Berichterstattung nicht zu stören. Dass durch die völlig kommerzialisierten Großereignisse im Sport die ohnehin schon Ausgegrenzten noch weiter an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden, sei nicht akzeptabel, erklärt deshalb der stellvertretende Landesvorsitzende der NaturFreunde Berlin und Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde  Deutschlands, Uwe Hiksch. Denn der Sport müsse den Menschen dienen und dürfe sich nicht den Interessen von Großsponsoren und Profiteuren unterordnen.

 
Bundesregierung missachtet Völkerrecht | Drucken |  E-Mail
Westsahara
Dienstag, den 04. Mai 2010 um 10:20 Uhr

Sevim Dagdelen»Es ist leider nicht neu, dass die Bundesregierung das Völkerrecht für außerordentlich elastisch hält, wenn es um wirtschaftliche Interessen geht. Mit ihrem Agieren hat sie dazu beigetragen, dass die UNO-Mission in der Westsahra faktisch keinen Sinn macht. Die Überwachung der Einhaltung der Menschenrechte durch die MINURSO ist wirtschaftlichen und geopolitischen Überlegungen geopfert worden«, erklärt Sevim Dagdelen, Sprecherin für Internationale Beziehungen der Fraktion DIE LINKE und Mitglied im Auswärtigen Ausschuss des Deutschen Bundestages anlässlich der Antwort der Bundesregierung auf ihre Kleine Anfrage.

 
17. Weltfestspiele sind Nelson Mandela und Fidel Castro gewidmet | Drucken |  E-Mail
Südafrika
Sonntag, den 25. April 2010 um 15:07 Uhr

Erstes internationales Vorbereitungstreffen für die 17. WeltfestspieleZum ersten internationalen Vorbereitungstreffen für die 17. Weltfestspiele der Jugend und Studierenden, die vom 13. bis 21. Dezember 2010 in Südafrika stattfinden werden, sind in der venezolanischen Hauptstadt Caracas am Wochenende rund 100 Vertreter aus 22 Ländern zusammengekommen. Im Rahmen des Treffens übergab Venezuelas Vizepräsident Elías Jaua als Vertreter des Gastgeberlandes der 16. Weltfestspiele 2005 die Festivalfahne an die südafrikanische Delegation. Dabei rief Jaua die Jugend der Welt auf, sich auf den Weltfestspielen »ohne jede Furcht, aber voller Stolz« für den Sozialismus einzusetzen, »denn die Banner des Sozialismus bedeuten geraden den Kampf für eine bessere Welt und den Sieg der Menschheit über die Barbarei«.

 

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