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Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend

Kuba
Von den Versprechen zu den Fakten: Wirtschaftssanktionen gegen Kuba unter der Obama Regierung | Drucken |  E-Mail
Kuba
Geschrieben von: Salim Lamrani   
Montag, den 06. August 2012 um 17:02 Uhr

Gegen die BlockadeDie Machtannahme des Präsidenten Obama in den Vereinigten Staaten im Jahr 2008 bedeutete einen Einschnitt im Stil der früheren Bush-Regierung gegenüber Kuba. Dennoch gelten trotz der Aufhebung mancher Reiseeinschränkungen, die Wirtschaftssanktionen, einschließlich jener von extraterritorialer Natur, weiterhin. Hier einige aktuelle Beispiele. Während des Wahlkampfes im Jahr 2007 hatte der Kandidat Barack Obama einen hellsichtigen Bestand über den veralteten Charakter der kubanischen Politik der Vereinigten Staaten gemacht. Einmal im Amt, äußerte er seinen Wunsch, "einen neuen Ansatz mit Kuba" suchen zu wollen. "Ich denke, dass wir die Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Kuba in eine neue Richtung bringen und ein neues Kapitel der Versöhnung einleiten können, das sich während meiner Amtszeit fortsetzen wird", hatte er unterstrichen  [1].

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Kuba feiert den 26. Juli: »Wir werden unser Volk verteidigen!« | Drucken |  E-Mail
Kuba
Donnerstag, den 26. Juli 2012 um 16:00 Uhr

Raúl Castro in GuantánamoMit der traditionellen Grossundgebung hat Kuba am Donnerstag an den 59. Jahrestag des Angriffs auf die Moncada-Kaserne in Santiago de Cuba erinnert. Bei der Veranstaltung, die in diesem Jahr in Guantánamo stattfand, richtete der kubanische Präsident Raúl Castro einen Appell an die USA. Diese halten nicht weit vom Kundgebungsort entfernt kubanisches Territorium besetzt und unterhalten dort eine Marinebasis. Kuba sei bereit, mit den USA über Presse- und Meinungsfreiheit »und all die anderen von ihnen erfundenen Märchen über die Menschenrechte« zu sprechen, allerdings nur unter gleichberechtigten Bedingungen. »Kuba ist die Marionette von niemandem«, unterstrich der Staatschef. Kuba sei ein friedliches Land, aber »die Kavallerie steht für den Fall der Fälle immer bereit«, erklärte der Armeegeneral und langjährige Verteidigungsminister.

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Antwort auf antikubanische Provokation in Bonn | Drucken |  E-Mail
Kuba
Geschrieben von: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V., Regionalgruppe Essen   
Mittwoch, den 27. Juni 2012 um 14:44 Uhr

Solidarität mit Kuba in BonnDie sogenannte »Internationale Gesellschaft für Menschenrechte« (IGfM) hat am gestrigen Dienstag erneut mit einer Kundgebung vor der Außenstelle der kubanischen Botschaft in Bonn  provoziert. Während eine ebenfalls angekündigte Zusammenrottung vor der diplomatischen Vertretung in Berlin sang- und klanglos ausfiel, baute in Bonn das übliche Dutzend Provokateure einen Stand auf.

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Boxlegende Teófilo Stevenson in Havanna verstorben | Drucken |  E-Mail
Kuba
Dienstag, den 12. Juni 2012 um 14:15 Uhr

Teofilo StevensonInfolge eines Herzinfarktes ist am gestrigen Montag in Havanna der dreimalige Olympiasieger und Boxweltmeister Teófilo Stevenson, der  vielleicht größte Amateurboxer der Geschichten verstorben. Der langjährige kubanische Präsident Fidel Castro würdigte die Karriere dieses grossen Sportlers, der in den 90er Jahren auch Gast des UZ-Pressefestes war, mit den Worten zusammen: »Teófilo Stevenson verdient die Anerkennung des kubanischen Volkes für seinen sportlichen Erfolg dank seiner Disziplin, seiner Aufopferung im Sport, seiner Mut, seiner Moral (…) Wir sind der Meinung, dass sein Vorbild noch viel wichtiger als das ist, und zwar als man ihm über die Möglichkeit gesprochen hat, eine Million Dollar zu gewinnen. Der junge Mann, Sohn einer einfachen Familien und eines Arbeiters aus dem Osten des Landes sagte, er würde sein Volk nicht für die ganzen Dollars der Welt tauschen.«

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Netzwerk Cuba protestiert gegen CDU-Fraktionsvize | Drucken |  E-Mail
Kuba
Dienstag, den 15. Mai 2012 um 10:12 Uhr

Arnold Vaatz. Foto: Die Linke Sachsen / flickr.comIn einer am heutigen Dienstag verbreiteten Pressemitteilung protestiert das Netzwerk Cuba gegen Äußerungen des stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Arnold Vaatz. In einem kurzen Interview im Deutschlandfunk am 10. Mai, das unter dem Titel »Feindbild Konzern. CDU-Politiker kritisiert gegen Großunternehmen gerichteten Empörungsmechanismus« verbreitet wurde, äußerte sich Vaatz in einer Art und Weise über Kuba, »die sowohl substanz- als auch niveaulos« sei »und den Tatbestand der Verunglimpfung erfüllen« dürfe, so der Zusammenschluss von Kuba-Solidaritätsgruppen. Vaat habe behauptet, in kubanischen Gefängnissen würden die Inhaftierten zu Zwangsarbeit gezwungen und weiter gesagt: »Im übrigen möchte ich nicht wissen, was im Augenblick passiert in Kuba und anderen Ländern, wo man auch noch genau so weitermacht, wie man damals zu DDR-Zeiten mit den Regimen da umgegangen ist, sprich, dass man diese Regime als Lieferanten billiger Arbeitskräfte betrachtet hat.«

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