Mittwoch, 1. Juli 2015
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Nicolás Maduro übergibt Fidel Castro ein von Hugo Chávez gemaltes Bild der MoncadaNicolás Maduro übergibt Fidel Castro ein von Hugo Chávez gemaltes Bild der MoncadaAls »historisch« hat Venezuelas Präsident Nicolás Maduro am Sonnabend in Havanna seine Begegnung mit dem historischen Comandante en Jefe der Kubanischen Revolution, Fidel Castro, bezeichnet. 60 Jahre nach dem von Fidel geführten Angriff auf die Moncada-Kaserne seien dessen Ideen unbesiegt geblieben. Während der Unterhaltung überreichte Maduro Fidel ein Bild der Moncada-Kaserne, das der am 5. März verstorbene venezolanische Präsident Hugo Chávez während seiner Behandlung in Kuba gemalt hatte. Außerdem überreichte Maduro dem Comandante das von Ignacio Ramonet herausgegebene Buch »Mi primera vida« (Mein erstes Leben), das ein umfangreiches Interview des französischen Journalisten mit Chávez enthält.

 

Thematisch drehte sich die Unterredung zwischen den  beiden Staatsmännern um die historische Bedeutung des Angriffs auf die Moncada, die Person des Comandante Hugo Chávez und die historische Herausforderung, mit der Vereinigung Lateinamerikas den Traum des Befreiers Simón Bolívar zu verwirklichen.

Fidel äußerte sich erneut besorgt über den Klimawandel und die sich aus diesem ergebenen Gefahren für die Menschheit. Die Welt habe keine Jahrhunderte mehr, sondern nur noch Jahre, dieser Bedrohung zu entgehen.

Bei seiner Ankunft in Havanna hatte Maduro unterstrichen, dass Kuba und Venezuela die revolutionären Ideale teilen, die Fidel vor 60 Jahren mit dem Angriff auf die Moncada-Kaserne entfacht habe. »Das venezolanische Volk trägt die kubanischen Geschwister in der Mitte seines Herzens«, erklärte er.

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