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Reflexionen des Compañero Fidel
Israel wird nicht als Erstes angreifen | Drucken |  E-Mail
Reflexionen des Compañero Fidel
Mittwoch, den 11. August 2010 um 12:59 Uhr

Die ehemaligen CIA-Agenten Phil Giraldi und Larry Johnson, W. Patrick Lang von den Spezialkräften des Nachrichtendienstes der Verteidigung, Ray McGovern, vom Nachrichtendienst der Kriegsflotte und der CIA, und andere ehemalige hohe Offiziere mit vielen Dienstjahren haben Recht, wenn sie Obama warnen, dass der Premierminister Israels einen Überraschungsangriff geplant hat, mit der Idee, die Vereinigten Staaten zum Krieg gegen den Iran zu zwingen. Aber mit der Resolution 1929 des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen hat Israel erreicht, dass sich die Vereinigten Staaten verpflichten als Erste anzugreifen. Danach würde es Netanyahu nicht wagen, es als Erster zu tun, da er mit einer derartigen Aktion alle Nuklearmächte gegen sich hätte und er ist nicht dumm.

 
Botschaft an die Nationalversammlung, verlesen von Genosse Fidel | Drucken |  E-Mail
Reflexionen des Compañero Fidel
Sonntag, den 08. August 2010 um 09:19 Uhr

Fidel spricht, Raúl hört zuVor nur acht Wochen, ganz am Anfang, dachte ich, dass es keine mögliche Lösung zur Bannung der unmittelbaren Kriegsgefahr geben würde. So dramatisch schien die vor mir stehende Szene, dass ich keinen anderen Ausweg als den eines Überlebens sah, des vielleicht möglichen Überlebens in diesem Teil der Hemisphäre, der keinen Grund gab, um Ziel eines direkten Angriffs zu sein, und in einigen anderen isolierten Regionen des Planeten.

Das war sehr schwierig, in dem Bewusstsein, dass der Mensch sich immer an eine Perspektive klammert, wie unwahrscheinlich diese auch sein mag. Trotz alledem habe ich es versucht.

 
Appell an den Präsidenten der Vereinigten Staaten | Drucken |  E-Mail
Reflexionen des Compañero Fidel
Mittwoch, den 04. August 2010 um 10:32 Uhr

Vor einigen Tagen wurde ein Artikel veröffentlicht, der sehr viele Informationen bezüglich der vor 105 Tagen verursachten Ölpest enthielt. Präsident Obama hatte diese Bohrung im Vertrauen auf die Leistungsfähigkeit der modernen Technologie zur Ölproduktion genehmigt, da er über ausreichend Erdöl verfügen und damit die Vereinigten Staaten von der Abhängigkeit von ausländischen Lieferungen dieses für die heutige Zivilisation lebenswichtigen Erzeugnisses befreien wollte. Dessen übermäßiger Verbrauch hatte schon den energischen Protest der Umweltschützer hervorgerufen. Nicht einmal George W. Bush hatte sich getraut, diesen Schritt zu gehen, insbesondere nach den bitteren Erfahrungen in Alaska mit einem Tankschiff, das dort gefördertes Öl transportierte.

 
Der strategische Sieg | Drucken |  E-Mail
Reflexionen des Compañero Fidel
Mittwoch, den 28. Juli 2010 um 14:49 Uhr

Fidel Castro mit Camilo CienfuegosIn Kürze wird das Buch veröffentlicht werden, in dem ich unter dem Titel »Der strategische Sieg« den Kampf beschreibe, der die noch kleine Rebellenarmee vor der Vernichtung bewahrte. Ich beginne es mit einer Einleitung, in der ich meine Überlegungen über den Buchtitel darlege:»Ich fragte mich, ob ich ‘Batistas letzte Offensive’ oder ‘Wie 300 Mann 10.000 besiegten’ wählen sollte, was jedoch wie eine Science-Fiction -Geschichte geklungen hätte.« Das Buch beinhaltet auch eine kurze Autobiographie, denn »ich wollte nicht abwarten, bis eines Tages die Antworten auf unzählige mir bezüglich meiner Kindheit, dem Teenageralter und der Jugend gestellte Fragen veröffentlicht würden – Etappen in meinem Leben, die mich zu einem Revolutionär und bewaffneten Kämpfer gemacht haben.« Ich habe mich schließlich für den Titel »Der strategische Sieg« entschieden.

 
Die andere Tragödie | Drucken |  E-Mail
Reflexionen des Compañero Fidel
Montag, den 19. Juli 2010 um 17:55 Uhr

Während meines Treffens mit den Wirtschaftsfachleuten des Forschungsinstituts für Weltwirtschaft (CIEM) am 13. Juli habe ich diesen von dem ausgezeichneten Dokumentarfilm des französischen Regisseurs Yann Arthus-Bertrand erzählt, in dem die bewußtesten und am besten informierten internationalen Persönlichkeiten zu Wort kommen, und der von einer weiteren schrecklichen Gefahr für die menschliche Gattung handelt, die vor unseren eigenen Augen abläuft: die Zerstörung der Umwelt.

 
Der Ursprung der Kriege | Drucken |  E-Mail
Reflexionen des Compañero Fidel
Montag, den 12. Juli 2010 um 17:14 Uhr

Am 4. Juli habe ich geschrieben, dass weder die Vereinigten Staaten noch Iran nachgeben werden, »die einen aus dem Stolz der Mächtigen heraus, und die anderen im Geiste des Widerstands gegen die Unterdrückung und aufgrund ihrer Fähigkeit zu kämpfen, wie es so oft in der Menschheitsgeschichte geschehen ist…«

Bei fast allen Kriegen ist es so, dass eine der Seiten ihn verhindern möchte, und manchmal beide. Dieses Mal wird er stattfinden, auch wenn eine der beiden Seiten dies nicht möchte, wie es in den zwei Weltkriegen von 1914 und 1939 geschehen ist, wo nur 25 Jahre zwischen dem Ausbruch des ersten und des zweiten lagen.

 
Die Gefahren, die uns drohen | Drucken |  E-Mail
Reflexionen des Compañero Fidel
Dienstag, den 09. März 2010 um 12:46 Uhr

Es handelt sich nicht um eine Frage der Ideologie in Bezug auf die unvermeidbare Hoffnung, dass eine bessere Welt möglich ist und möglich sein muss.

Es ist bekannt, dass es den Homo sapiens seit etwa 200.000 Jahren gibt, was einem sehr kurzen Zeitabschnitt im Vergleich zu jenem Moment entspricht, zu dem vor ungefähr drei Millionen Jahren die ersten Formen eines elementaren Lebens auf unserem Planeten entstanden sind.

 
Die jüngste Begegnung mit Lula | Drucken |  E-Mail
Reflexionen des Compañero Fidel
Dienstag, den 02. März 2010 um 19:59 Uhr

Lula da Silva und Fidel Castro am 24. Februar 2010 in HavannaIch habe ihn im Juli 1980, vor dreißig Jahren, in Managua kennen gelernt, während der Feierlichkeiten anlässlich des ersten Jahrestages der Sandinistischen Revolution. Dies geschah dank meiner Kontakte zu den Anhängern der Befreiungstheologie, die ich während meines Besuchs bei Präsident Salvador Allende im Jahr 1971 in Chile aufzunehmen begonnen hatte.

Durch Frei Betto wusste ich, wer Lula war – ein Arbeiterführer, in den die linken Christen frühzeitig große Hoffnungen setzten. Es handelte sich um einen einfachen Arbeiter der Metallindustrie, der sich durch seine Intelligenz und sein Prestige innerhalb der Gewerkschaften in jener großen Nation auszeichnete, welche aus der Finsternis der von dem Yankee-Imperium in den 60er Jahren aufgezwungenen Militärdiktatur emporstieg.

 
Fidel Castro: Die Lehre Haitis | Drucken |  E-Mail
Reflexionen des Compañero Fidel
Freitag, den 15. Januar 2010 um 18:07 Uhr

Port-au-Prince nach dem ErdbebenVor zwei Tagen, um fast 18 Uhr kubanischer Zeit, als in Haiti wegen seiner geographischen Lage schon Nacht herrschte, begannen die Fernsehsender Nachrichten zu verbreiten, ein gewaltiges Erdbeben der Stärke 7,3 auf der Richter-Skala habe Port-au-Prince schwer getroffen. Das Beben sei in einer tektonischen Spalte im Meer, nur 15 Kilometer von der haitianischen Hauptstadt entfernt entstanden, einer Stadt, in der 80 Prozent der Bevölkerung in wackeligen Hütten aus Lehm und Ziegeln haust.

Die Nachrichten trafen stundenlang fast ohne Unterbrechung ein. Es gab keine Bilder, aber es wurde gesagt, daß viele öffentliche Gebäude, Krankenhäuser, Schulen und stabiler errichtete Gebäude zusammengebrochen seien. Ich habe gelesen, daß ein Erdbeben der Stärke 7,3 der Energie entspricht, die durch die Explosion von 400.000 Tonnen TNT freigesetzt wird.

 
Fidel Castro: Die Annexion Kolumbiens durch die Vereinigten Staaten | Drucken |  E-Mail
Reflexionen des Compañero Fidel
Samstag, den 07. November 2009 um 12:20 Uhr

Jede einigermaßen informierte Person begreift sofort, dass der mit Honig versüßte, am 30. Oktober unterzeichnete »Zusatzvertrag über die Zusammenarbeit und technische Hilfe im Verteidigungs- und Sicherheitsbereich zwischen den Regierungen der Vereinigten Staaten und  Kolumbiens«, der am Nachmittag des 2. November veröffentlicht wurde, einer Annexion  Kolumbiens durch die Vereinigten Staaten gleichkommt.

 
Fidel Castro: Relevante Nachrichten | Drucken |  E-Mail
Reflexionen des Compañero Fidel
Samstag, den 31. Oktober 2009 um 12:51 Uhr

Vor wenigen Tagen haben sich in unserem Land bedeutende Ereignisse zugetragen.

Am 28. Oktober, morgens um 7.30 Uhr, waren genau 50 Jahre vergangen, seitdem Camilo Cienfuegos körperlich verschwunden ist. Das traurige Ereignis passierte an einem stürmischen Tag bei Einbruch der Dunkelheit, als er in einem Sportflugzeug auf nördlicher Route von Camagüey in die Hauptstadt geflogen ist.

 
ALBA und Kopenhagen | Drucken |  E-Mail
Reflexionen des Compañero Fidel
Dienstag, den 20. Oktober 2009 um 22:15 Uhr

Während der Durchführung des siebten Gipfeltreffens der ALBA, das in Cochabamba, einer historischen Region Boliviens, stattgefunden hat, konnte man merken, wie reich die Kultur der lateinamerikanischen Länder ist und  welche Sympathien der Gesang, der Tanz, die Trachten und die ausdrucksvollen Gesichter der Menschen aller Ethnien, Farben und Nuancen, der Indígenas, Schwarzen, Weißen und Mestizen, bei den Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen erwecken.  Dort  wurden Jahrtausende der Menschengeschichte und eine reiche Kultur präsentiert, die die Entschlossenheit verständlich machen, mit der die Führer mehrerer Länder der Karibik und Mittel- und Südamerikas dieses Gipfeltreffen einberufen hatten.

 
Pittsburgh und das Gipfeltreffen von Margarita | Drucken |  E-Mail
Reflexionen des Compañero Fidel
Dienstag, den 29. September 2009 um 18:04 Uhr
Die Abschlußerklärung des Gipfeltreffens der G-20 in Pittsburgh am Freitag, 25. September, erscheint unwirklich. Schauen wir uns die Schwerpunkte ihres Inhalts an:

»Wir versammeln uns inmitten des kritischen Übergangs von der Krise zur Erholung, um eine Ära der Verantwortungslosigkeit hinter uns zu lassen und eine Reihe von politischen Maßnahmen, Regelungen und Reformen vorzunehmen, die den Anforderungen der globalen Ökonomie des XXI. Jahrhunderts gerecht werden.«
 
Dort entsteht eine Revolution | Drucken |  E-Mail
Reflexionen des Compañero Fidel
Samstag, den 26. September 2009 um 03:00 Uhr
Am vergangenen 16. Juli habe ich geschrieben, daß der Putsch in Honduras »von skrupellosen Personen der extremen Rechten geplant und organisiert worden ist, die Beamte des Vertrauens von George W. Bush waren und von diesem gefördert wurden.«
 
Die Yankee-Stützpunkte und die Souveränität Lateinamerikas | Drucken |  E-Mail
Reflexionen des Compañero Fidel
Montag, den 10. August 2009 um 03:00 Uhr
Der Begriff Nation ist aus der Summe solcher gemeinsamer Elemente wie der Geschichte, der Sprache, der Kultur, der Gebräuche, der Gesetze, der Institutionen und anderer, mit dem materiellen und geistigen Leben zusammenhängender Faktoren der menschlichen Gemeinschaften entstanden.  

Die Völker jenes Amerika, um deren Freiheit Bolívar die großen Heldentaten vollbrachte, welche ihn zu El Libertador (Befreier) machten, wurden von ihm dazu aufgerufen zu schaffen, was er als „die größte Nation der Welt, und das weniger aufgrund ihrer Ausdehnung und Reichtümer, als aufgrund ihrer Freiheit und ihres Ruhmes“ bezeichnete.
 
Der 30. Jahrestag der Sandinistischen Revolution und der Vorschlag von San José | Drucken |  E-Mail
Reflexionen des Compañero Fidel
Donnerstag, den 23. Juli 2009 um 12:38 Uhr
Der von der extremen Rechten der Vereinigten Staaten – welche in Mittelamerika die von Bush geschaffene Struktur aufrecht erhalten hat – und vom State Department geförderte Putsch in Honduras hat sich aufgrund des energischen Widerstands der Bevölkerung nachteilig entwickelt.

Das kriminelle Abenteuer, das einstimmig von der Weltöffentlichkeit und den internationalen Organisationen verurteilt wurde, konnte sich nicht halten.
 
Was von den Vereinigten Staaten zu fordern ist | Drucken |  E-Mail
Reflexionen des Compañero Fidel
Freitag, den 17. Juli 2009 um 03:00 Uhr
Die Zusammenkunft in Costa Rica brachte keinen Frieden und konnte nicht zum Frieden führen. Die Bevölkerung von Honduras befindet sich nicht im Krieg, nur die Putschisten setzen die Waffen gegen sie ein. Von ihnen müsste die Einstellung ihres Krieges gegen das Volk gefordert werden. So eine Versammlung zwischen Zelaya und den Putschisten dient nur dazu, den verfassungsmäßigen Präsidenten zu demoralisieren und die Energien des honduranischen Volkes aufzubrauchen.
 
Entweder stirbt der Putsch oder es sterben die Verfassungen | Drucken |  E-Mail
Reflexionen des Compañero Fidel
Samstag, den 11. Juli 2009 um 03:00 Uhr
Die Länder Lateinamerikas waren dabei, im Rahmen einer relativ verfassungsmäßigen Ordnung gegen die schlimmste Finanzkrise der Geschichte zu kämpfen.

Als US-Präsident Barack Obama in Moskau zu Besuch war, um dort lebenswichtige Themen bezüglich der Atomwaffen zu behandeln, und dort erklärte, dass Manuel Zelaya der einzige verfassungsmäßige Präsident von Honduras sei, agierten die extreme Rechte und die Falken in Washington, damit jener eine erniedrigende Vergebung für die ihm von den Putschisten zugeschriebenen Gesetzwidrigkeiten aushandele.
 
Ein selbstmörderischer Fehler | Drucken |  E-Mail
Reflexionen des Compañero Fidel
Montag, den 29. Juni 2009 um 16:22 Uhr
In der Reflexion, die ich vor drei Tagen, am Donnerstag, 25. Juni, geschrieben habe, sagte ich: „Wir wissen nicht, was in dieser Nacht oder morgen in Honduras geschehen wird, aber die mutige Haltung Zelayas wird in die Geschichte eingehen.“

Zwei Absätze zuvor hatte ich darauf hingewiesen: „Was dort vor sich geht, wird eine Prüfung für die OAS und für die gegenwärtige US-Administration sein.“
 
Eine Geste, die nicht vergessen werden wird | Drucken |  E-Mail
Reflexionen des Compañero Fidel
Freitag, den 26. Juni 2009 um 18:18 Uhr
Ich mache eine Pause in der Arbeit über eine historische Episode, an der ich seit zwei Wochen seitze, um mich mit dem verfassungsmäßigen Präsidenten von Honduras, José Manuel Zelaya, zu solidarisieren.
 
Fidel Castro: Lächerliche Antwort auf eine Niederlage | Drucken |  E-Mail
Reflexionen des Compañero Fidel
Sonntag, den 07. Juni 2009 um 16:20 Uhr
Als ich gestern abend genau die Rede von Obama an der muslimischen Universität Kairo analysierte, trafen Agenturmeldungen mit der merkwürdigen Information ein, dass zwei über 70 Jahre alte Personen im Ruhestand unter der Anklage festgenommen worden sind, 30 Jahre lang für die kubanische Regierung spioniert zu haben. Fast alle wichtigen westlichen Nachrichtenagentur, acht von ihnen, verbreiteten die Nachricht.
 
10 Jahre Lehren und Lernen | Drucken |  E-Mail
Reflexionen des Compañero Fidel
Donnerstag, den 28. Mai 2009 um 21:47 Uhr
»Aló Presidente« hat seine Übertragungen am 23. Mai 1999 begonnen. Dieses Jahr war Chávez an diesem Tag anlässlich der Feierlichkeiten zum 187. Jahrestag der Schlacht von Pichincha in Ecuador. Morgen beginnen die Feierlichkeiten zum 10. Jubiläum des Programms.

Der Fall Hugo Chávez ist in der Politikgeschichte außergewöhnlich. Andere Persönlichkeiten sind dank der Printmedien, dank Rundfunk oder Fernsehen berühmt und gefeiert geworden. Aber nie zuvor hat eine revolutionäre Idee ein Massenmedium so wirksam genutzt. Im Fall des heroischen Kampfes der Bolivarianischen Revolution hätten der Imperialismus und die Oligarchie mit ihrer fast absoluten Kontrolle über die Massenmedien, mit ihren Verleumdungen und Lügen, die Revolution in Venezuela ohne dieses Programm zerstört.
 
Folter kann niemals gerechtfertigt werden | Drucken |  E-Mail
Reflexionen des Compañero Fidel
Donnerstag, den 28. Mai 2009 um 21:38 Uhr
Als ich am Sonntag der Reflexion über Haiti den letzten Schliff gab, hörte ich im Fernsehen die Gedenkfeier zur Schlacht von Pichincha, die vor 187 Jahren, am 24. Mai 1822, in Ecuador stattgefunden hat. Die zur Gestaltung der Veranstaltung verwendete Musik war sehr schön und ansprechend.

Ich betrachtete eine ganze Weile die prächtigen Uniformen jener Zeit und andere Details der Gedenkfeier.
 
In Haiti kann nichts improvisiert werden | Drucken |  E-Mail
Reflexionen des Compañero Fidel
Montag, den 25. Mai 2009 um 03:00 Uhr
Vor fünf Tagen habe ich eine Agenturmeldung mit der Mitteilung gelesen, dass Ban Ki-moon voraussichtlich Bill Clinton als seinen Sonderbeauftragten für Haiti ernennen wird.

„Clinton begleitete im März dieses Jahres den Generalsekretär bei einem zweitägigen offiziellen Besuch in Haiti“ – so die Meldung – „um den von der Regierung von Port-au-Prince ausgearbeiteten Entwicklungsplan zu unterstützen, der darauf abzielt, die träge haitianische Wirtschaft anzukurbeln.
 
Die eindeutigen Zeichen | Drucken |  E-Mail
Reflexionen des Compañero Fidel
Sonntag, den 17. Mai 2009 um 03:00 Uhr
Es gibt nicht zweierlei verschiedene Meinungen über das Thema der Grippe A H1N1.

Ich habe ohne jegliches Zögern die von der Revolutionären Regierung Kubas sofort nach Kenntnisnahme der vorhandenen Epidemie getroffene Entscheidung unterstützt.
 
Eine weitere Nachricht, die die Welt erschüttert hat | Drucken |  E-Mail
Reflexionen des Compañero Fidel
Freitag, den 15. Mai 2009 um 03:00 Uhr
Am 25. April 2009 veröffentlichte El Universal aus Mexiko, dass »Francis Plummer, Wissenschaftler des Staatlichen Mikrobiologie-Labors von Kanada bestätigte, dass die Grippe, welche die Mexikaner befallen hat, ein neues Virus nicht nur für die Menschen, sondern für die Welt überhaupt ist. Vor genau einer Woche… erhielt er einen Anruf, mit dem seine Hilfe bei der Untersuchung von aus Mexiko kommenden Proben gefordert wurde…«
 
Was die Zeitschrift Science berichtet hat | Drucken |  E-Mail
Reflexionen des Compañero Fidel
Freitag, den 15. Mai 2009 um 03:00 Uhr
Als ich am Morgen die heute in den Landesnachrichten und in CubaDebate veröffentlichte Reflexion geschrieben habe, hatte ich noch nicht eine von Mark Stevenson und David Koop in Mexiko veröffentlichte Agenturmeldung gelesen, die von AP übermittelt wurde, der wichtigsten Nachrichtenagentur der Vereinigten Staaten.  

Natürlich bestand ganz und gar nicht die Absicht, mir Recht zu geben, denn sie wiederholte mehrmals, dass ich Mexiko beschuldigt hatte, die Epidemie bis zum Zeitpunkt nach Obamas Mexiko-Besuch verborgen zu haben.
 
Fidel Castro: Was mir durch den Kopf ging | Drucken |  E-Mail
Reflexionen des Compañero Fidel
Mittwoch, den 13. Mai 2009 um 01:15 Uhr
Heute wurde mitgeteilt, dass das Grippe-Virus A (H1N1) in Kuba festegstellt wurde. Der Träger ist ein junger mexikanischer Bürger, der in unserem Land Medizin studiert. Das einzige, was jetzt klar gesagt werden kann, ist, dass es nicht von der CIA eingeführt wurde. Es kam aus Mexiko.

Worüber beschwerte sich der mexikanische Präsident in Bezug auf die von Kuba getroffenen Maßnahmen, welche den vorgeschriebenen Regelungen entsprachen und nicht im Geringsten das mexikanische Brudervolk schädigen sollten? Wir waren weit davon entfernt, uns vorstellen zu können, dass dort und in den Vereinigten Staaten die Epidemie ausgelöst werden würde.
 
Der Kampf hat gerade erst begonnen | Drucken |  E-Mail
Reflexionen des Compañero Fidel
Montag, den 11. Mai 2009 um 03:00 Uhr
Die Regierungen können wechseln, aber die Instrumente, mit denen sie uns in Kolonien verwandelt haben, sind die gleichen geblieben.

Nach einem US-Präsidenten mit einem Ethik-Bewusstsein gab es in den Vereinigten Staaten in den darauf folgenden 28 Jahren drei, die Genozidien begingen und einen vierten, der die Blockade internationalisiert hat.
 
Wieder die verfaulte OAS | Drucken |  E-Mail
Reflexionen des Compañero Fidel
Samstag, den 09. Mai 2009 um 03:00 Uhr
Die deutsche Nachrichtenagentur DPA verbreitete gestern die Mitteilung, dass die Interamerikanische Menschenrechtskommission (CIDH) der OAS einen Bericht gebilligt hat, indem aufgezeigt wird, dass Kuba „weiterhin“ gegen die wichtigsten Rechte „verstößt“, weil es die „Einschränkungen“ der politischen und bürgerlichen Rechte der Bevölkerung beibehält, und gleichzeitig weiterhin das „einzige“ Land der Region ist, wo es keinerlei Meinungsfreiheit gibt.
 
Eine Frage, auf die es keine Antwort gibt | Drucken |  E-Mail
Reflexionen des Compañero Fidel
Donnerstag, den 07. Mai 2009 um 03:00 Uhr
Unsere Welt wird nicht nur von den immer schwerwiegenderen und häufigeren zyklischen Wirtschaftskrisen bedroht. Die Arbeitslosigkeit, der Ruin und die unwahrscheinlich hohen Verluste an Gütern und Reichtümern sind untrennbare Begleiter der blinden Gesetze des Marktes, welche heute die Weltwirtschaft bestimmen. Der Neoliberalismus verbietet jede Art der Einmischung des Staates als ein störendes Element für die Wirtschaft, als ob es öffentliche Ordnung, Armee, Gesundheits- und Bildungswesen, Kultur, Wissenschaften, Gerichte, Richter und viele andere Tätigkeiten ohne den Staat und seine Gesetze geben könnte.
 
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