| Chávez: "Wir wollen hier keine Investitionen aus Kolumbien mehr" |
| Venezuela |
| Donnerstag, den 06. März 2008 um 17:10 Uhr |
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Einige in Venezuela aktive Unternehmen könnten verstaatlicht werden, sagte Venezuelas Präsident Hugo Chávez während seiner gemeinsamen Pressekonferenz mit dem ecuadorianischen Präsidenten Rafael Correa in Caracas. Er forderte seine Minister auf, eine Übersicht über die im Land aktiven Unternehmen aus Kolumbien anzufertigen: "Einige davon könnte man nationalisieren. Wir sind an keinen kolumbianischen Investitionen hier interessiert", sagte Chávez auf die Frage, wie die Haltung Kolumbiens die Wirtschaftsbeziehungen zwischen beiden Ländern beeinträchtigen könne.
Angesichts der Krise sei alles zusammengebrochen, was man auf wirtschaftlichem Gebiet gemeinsam erreicht habe, so Chávez. "Im vergangenen Jahr haben wir aufgrund unseres politischen Willens einen Handelsaustausch von sechs Milliarden Dollar erreicht, und ich selbst habe meinen Wirtschaftsministers den Auftrag gegeben, Kolumbien den Vorrang zu geben um unseren Austausch auszudehnen. Aber all das hat Uribe zunichte gemach6t." Quelle: MinCI / RedGlobe Verwandte Artikel: |






