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Chávez dementiert angebliche Krebserkrankung |
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Venezuela
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Freitag, den 27. August 2010 um 11:33 Uhr |
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Venezuelas Präsident hat Gerüchte zurückgewiesen, wonach er an Krebs erkrankt sei. Diese seien durch eine Kolumne des Journalisten Manuel Isidro Molina in der rechten Tageszeitung "La Razón" hervorgerufen. Dieser hatte unter Berufung auf anonyme "vertrauenswürdige Quellen" behauptet, Hugo Chávez leide an Nasennebenhöhlenkrebs.
"Die Escuálidos wollen mich töten. Jetzt erfinden sie, dass ich Krebs hätte und sterben werde. Das ist es, was sie wollen", sagte er bei Feiern zum Studienabschluss venezolanischer Ärzte, die sich nach ihrer Ausbildung in Cuba nun dem venezolanischen Gesundheitswesen anschliessen werden. In diesem Zusammenhang sagte Chávez, Venezuela sei zum grössten Aufnahmeland von Ärzten aus anderen Ländern geworden. Derzeit arbeiteten in dem Land Mediziner aus 25 verschiedenen Ländern, die in ihrer Heimat keine Chance hätten, ihrem Beruf nachzugehen. Dort verhindere dies die "Ärztebourgeoisie", so der venezolanische Staatschef.
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