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Islamisten attackieren KP Bangladeschs |
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Bangladesch
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Mittwoch, den 08. Mai 2013 um 15:56 Uhr |
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Wie die Kommunistische Partei von Bangladesch informiert, haben bewaffnete Anhänger der islamistischen Parteien Hefajote Islam und Jamat-e-Islami am vergangenen Sonntag die Zentrale der CPB in Dhaka angegriffen. Sie schleuderten Brandbomben auf das Gebäude, um die Einrichtung des Büros zu zerstören. Ausserdem wurde des Parkhaus gestürmt und in Brand gesetzt. Fünf Fahrzeuge, die der Partei und befreundeten Organisationen gehört hatten, wurden zerstört.
Zum Zeitpunkt des Überfalls hatten der Generalsekretär der Partei und andere Genossen in ihren Büros gearbeitet. Sie konnten gerettet werden. Aus mehreren Teilen von Dhaka eilten Parteimitglieder zum Ort des Geschehens, um die Feuerwehr zu unterstützen und die Parteibüros zu beschützen.
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IPPNW: Atomwaffeneinsatz auf der koreanischen Halbinsel verhindern |
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Korea-Nord
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Montag, den 08. April 2013 um 11:19 Uhr |
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Die mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnete internationale Ärzteorganisation IPPNW appelliert an Nordkorea, Südkorea und die USA, weitere Provokationen und gefährliche Machtdarbietungen zu unterlassen und ruft zu diplomatischen Verhandlungen auf. »Unabhängig von den Gründen für die gegenwärtige Eskalation der Spannungen können die jüngsten Präsentationen atomarer Macht durch Nordkorea und die USA im Namen ihrer südkoreanischen Verbündeten nur zwei Ergebnisse zur Folge haben: entweder treten beide Seiten einen Schritt zurück vom Abgrund oder die Abschreckung versagt und Millionen von Menschen erleiden das Schicksal von Hiroshima und Nagasaki«, heißt es in dem Offenen Brief an die Präsidenten Kim, Lee und Obama.
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Linke fordert: Botschaft in Nordkorea nicht schließen |
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Korea-Nord
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Sonntag, den 07. April 2013 um 11:56 Uhr |
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Die Linkspartei hat die Bundesregierung aufgefordert, die diplomatische Vertretung der Bundesrepublik in Pyongyang trotz der Warnungen der nordkoreanischen Regierung nicht zu schließen. Wolfgang Gehrcke, Vorstandsmitglied der Partei, rief dazu auf, statt dessen die diplomatischen Kanäle offenzuhalten.
Es gebe keinen Anlass, die Drohungen aus Nordkorea auf die leichte Schulter zu nehmen, so Gehrcke. »So absurd die Bilder des nordkoreanischen Führers Kim Jong Un auch erscheinen, wenn er Ziele für die Armee festlegt, so steht jedoch ein hoch bewaffnetes Land mit einer großen Armee und modernen Waffen, inklusive der Möglichkeit atomare Waffen einzusetzen, dahinter«.
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