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Medienoffensive aus Pyongyang |
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Korea-Nord
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Freitag, den 20. August 2010 um 20:14 Uhr |
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Die nordkoreanische Regierung hat die Onlinedienste des »Web 2.0« für sich entdeckt. Unter dem Benutzernamen »Uriminzokkiri«, was übersetzt etwa »Mein Land« oder »Meine Nation« bedeutet, hat Pyongyang eigene Konten bei Twitter, Youtube und Facebook eingerichtet. Verbreitet werden hier Artikel der Seite www.uriminzokkiri.com, Kurzmeldungen und Videos, in denen die Politik der Demokratischen Volksrepublik verteidigt und die südkoreanische Regierung als Kriegstreiber bezeichnet werden. Ausserdem nutzt die Regierung von Staatschef Kim Jong-Il die Dienste, um im Fall des im März versenkten südkoreanischen Kriegsschiffe erneut jede Verantwortung zu dementieren.
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Parlamentspräsident: Nordkorea will Frieden und internationale Zusammenarbeit |
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Korea-Nord
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Sonntag, den 25. Juli 2010 um 16:49 Uhr |
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Der Vorsitzende der Obersten Volksversammlung Nordkoreas, Choe Thac Boc, hat sich auf der dritten Weltkonferenz der Parlamentspräsidenten in Genf für Unabhängigkeit, Frieden und Freundschaft ausgesprochen. Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA sagte er: »Die entscheidende Garantie für die Sicherung dauerhaften Friedens und Stabilität auf der koreanischen Halbinsel besteht heute darin, der Respektierung und gewissenhaften Umsetzung der gemeinsamen Nord-Süd-Deklaration als wichtigstem Vereinigungsprogramm der Nation oberste Priorität zu geben.«
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China will Streikrecht einführen |
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China
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Samstag, den 24. Juli 2010 um 11:50 Uhr |
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In der südchinesischen Provinz Guangdong wird derzeit ein Gesetzentwurf geprüft, durch den zum ersten Mal in der Geschichte Chinas Regeln für Arbeiterkämpfe und Lohnverhandlungen festgesetzt werden sollen. Der Entwurf sei eine Antwort auf eine Reihe von Streiks und Selbstmorden von Arbeitern in der Region, berichtet die Tageszeitung »Shanghai Daily«.
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