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Baden-Württemberg
»Ossi«: Positiv gemeinte Arbeitslosigkeit | Drucken |  E-Mail
Baden-Württemberg
Donnerstag, den 15. April 2010 um 15:18 Uhr

Dort hätte es das nicht gegebenDas Arbeitsgericht Stuttgart urteilt nach dem Motto »Wir haben nichts gegen Ausländer - aber die Ossis wollten ja keine bleiben«. Die Ablehnung einer Bewerbung aufgrund der regionalen Herkunft aus der ehemaligen DDR sei keine Diskriminierung, denn die Ostdeutschen seien »kein eigener Volksstamm« und könnten sich deshalb nicht auf das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz berufen, entschied das Gericht heute. Damit wiesen die Richter die Klage einer aus Ost-Berlin stammenden Frau zurücl, die von einem Stuttgarter Unternehmen eine Entschädigung gefordert hatte. Die Klägerin hatte sich im Juli 2009 bei der Beklagten erfolglos auf ein Stellenangebot beworben. Auf dem zurückgesendeten Lebenslauf befand sich unter anderem der Vermerk »(-)OSSI«.

 
Feministische Partei: Der nächste Amoklauf kommt bestimmt! | Drucken |  E-Mail
Baden-Württemberg
Dienstag, den 17. März 2009 um 21:10 Uhr
Nach den Amokläufen in Erfurt und Emsdetten und nun in Winnenden fragen Politikerinnen und Politiker wieder einmal fassungslos und entsetzt nach dem Warum. Für die Feministische Partei »Die Frauen« kommen diese Gewalttaten hingegen nicht überraschend. In einer Presseerklärung schreibt die Organisation: »Wen es immer noch wundert, dass junge Männer auf ihre Probleme mit Gewaltexzessen reagieren, erkennt nicht, dass in unserem patriarchal-hierarchischen Gesellschaftssystem Gewalt als Mittel zur Konfliktlösung normal ist. Unterdrückung und unterschiedliche Formen der Gewalt bis hin zum Krieg werden legitimiert, Gewaltbereitschaft und Gewalttäter werden systematisch erzeugt. Amokläufer sind fast immer männlich, ihre Opfer auffallend häufig Frauen und Mädchen.«
 
"Mayday Parade" in Tübingen | Drucken |  E-Mail
Baden-Württemberg
Freitag, den 25. April 2008 um 11:56 Uhr
Nach einem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Jahr mit mehr als 1000 TeilnehmerInnen ruft ein Bündnis in Tübingen auch zu diesem 1. Mai zu einer "Tübinger MAYDAY-PARADE für Globale Soziale Rechte“ auf. "In diesem Jahr erwarten wir zu einem vielfältigen Programm noch mehr Teilnehmende", schreiben die Veranstalter in einer Pressemitteilung.
 


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