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NRW
FDP: Haltbarkeitsdatum abgelaufen | Drucken |  E-Mail
NRW
Mittwoch, den 25. August 2010 um 09:40 Uhr

FDP verteilt MülltütenAuf dem »Christopher Street Day« (CSD) in Siegen verteilte die FDP-Jugend »Junge Liberale« am vergangenen Samstag gelbe Tüten mit einem aufgedruckten blauen Che Guevara. Neben viel Papier fand sich darin auch ein Tütchen mit einigen Gummibärchen. Doch der Inhalt dieses Tütchens war wie die Politik der FDP: von Vorgestern. Das Haltbarkeitsdatum der Gummibärchen war schon am 1. Juli abgelaufen. Immerhin haben die die JuLis nicht auch noch andere Gummis in die Tüte getat. Abgelaufene Gummibärchen sind zwar nicht schön, aber abgelaufene Kondome sind porös und damit gefährlich (was wiederum auch zur FDP passen würde).

 
»Verantwortliche dürfen sich nicht in Ausreden flüchten« | Drucken |  E-Mail
NRW
Montag, den 26. Juli 2010 um 10:21 Uhr

Trauer in Duisburg»Es sollte eine fröhliche Techno Party werden und endete entsetzlich. Bestürzung und tiefe Trauer gibt es nun, nachdem es 19 Tote und über dreihundert Verletzte bei der Love Parade in Duisburg gab. Unsere Anteilnahme und Mitgefühl gilt den Angehörigen der Toten. Jetzt gilt es, Raum zu schaffen zum Trauern für die Betroffenen und die ganze Stadt«, erklärt der Pressesprecher der Partei Die Linke Duisburg, Horst Werner Rook, auf der Homepage des Kreisverbandes. »Alles muss getan werden, um den Ablauf der Katastrophe genau zu untersuchen und zu klären, wer dafür die Verantwortung trägt. Eine Pressekonferenz am Sonntag im Rathaus vertuschte mehr als Klarheit zu schaffen. Dabei wurde u.a. die Zahl der Teilnehmer erheblich heruntergespielt und so getan, als wären alle Sicherheitsmaßnahmen in Ordnung gewesen.Nach den bisherigen Erkenntnissen und zahlreichen Augenzeugenberichten sowie Filmdokumenten waren jedoch keineswegs die zu Tode Gekommenen schuld an der Massenpanik. Es war dagegen unverantwortlich, 1,4 Mio. Menschen auf ein eingezäuntes Gelände einzupferchen, auf dem nur Platz für höchstens 600. 000 Menschen war.«

 
19 Tote bei Loveparade in Duisburg - Warum? | Drucken |  E-Mail
NRW
Sonntag, den 25. Juli 2010 um 16:59 Uhr
Bei der Loveparade in Duisburg sind gestern gegen 17 Uhr unter noch nicht völlig geklärten Umständen mindestens 19 Menschen ums Leben gekommen, über 300 wurden verletzt. Als klar wurde, dass etwas geschehen war, wurden hunderte von Sanitätern, Notärzten usw. in Bewegung gesetzt - diese konnten allerdings nicht mehr verhindern, dass 19 Menschen starben, weitere, die in Krankenhäusern liegen, befinden sich wohl noch in Lebensgefahr. Die Veranstaltung lief bis in die Nacht weiter, weil man nicht riskieren konnte, dass alle Gäste das Gelände gleichzeitig verlassen.
 
Rot-Weiß Oberhausen wittert Castro-Verschwörung | Drucken |  E-Mail
NRW
Mittwoch, den 07. Juli 2010 um 21:14 Uhr

Fidel Castro im SportanzugWorum sich Fidel Castro angeblich so alles kümmert, wenn er gerade keine »Reflexionen« schreibt... Niemand geringeres als der frühere kubanische Präsident habe der Fußball-Nationalmannschaft der Insel verboten, zu einem Testspiel gegen Rot-Weiß Oberhausen in die Ruhrgebietsstadt zu reisen, vermeldete der Zweitligist am Mittwoch auf seiner Homepage. Der Grund für die Absage der Kubaner sei, daß zuletzt »mehrfach bei Auslandsreisen dieser Nationalelf Spieler geflüchtet« seien. Die Agentur »Spport-Informationsdienst« (SID) und viele Medien wie »Welt Online« und »Handelsblatt« übernahmen sofort diese Ente - Antikommunismus statt Recherche.

 
Nach Rüttgers Club jetzt Kraftbrühe | Drucken |  E-Mail
NRW
Freitag, den 21. Mai 2010 um 12:24 Uhr

StinkefingerDie Sondierungsgespräche zur Bildung einer Landesregierung in NRW sind gescheitert. SPD und Grüne haben sich einem Politikwechsel zu Gunsten der Bevölkerung verweigert, kritisiert die Partei Die Linke. »Frau Kraft hat ihre Maske endgültig fallen gelassen«, kommentiert Linke-Landeschefin Katharina Schwabedissen Äußerungen der SPD-Spitzenkandidatin. »Jetzt ist die Wahl vorbei, jetzt werden die Wahlprogramme einem Realitätscheck unterzogen«, hatte diese nach dem Scheitern der Sondierungsgespräche zwischen SPD, Grünen und der Linkspartei geäußert.

 
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