Freitag, 6. März 2015

Rauchwolken über der zerstörten RaffinerieNach mehrtägigen Löscharbeiten ist das Feuer in den Tanks der am vergangenen Sonnabend explodierten venezolanischen Erdölraffinerie Amuay vollständig gelöscht worden. Das bestätigten Sprecher des staatlichen Erdölkonzerns PDVSA gegenüber dem Fernsehsender VTV. Die Feuerwehrleute blieben jedoch in Bereitschaft, um ein Wiederaufflammen zu verhindern. Erdölminister Rafael Ramírez sagte, es beginne nun der Prozess des Abkühlens der vier Tanks, die in Brand geraten waren.

Unterdessen halten in Venezuela die Spekulationen um die Ursache der Katastrophe an. Während Präsident Hugo Chávez aufrief, die Untersuchungen abzuwarten, erklärte der US-amerikanische Soziologe James Petras im Gespräch mit der in Berlin erscheinenden Tageszeitung »junge Welt« (Mittwochausgabe): »Ich denke, daß es sich um Sabotage handelt, und ich glaube, dass die Regierung den Notstand ausrufen sollte, wie es die USA am 11. September 2001 getan haben.« Derartige Sabotageaktionen könnten sich jederzeit wiederholen: »So beginnen alle Destabilisierungskampagnen. Denken wir nur an Kuba 1960, Chile 1971, Jamaika 1977 und andere.«





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