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Vor 70 Jahren: Der Kampf um Stalingrad |
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Russische Föderation
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Freitag, den 01. Februar 2013 um 19:17 Uhr |
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Vor 70 Jahren, am 2. Februar 1943, ging die Schlacht um Stalingrad zu Ende. Eine Schlacht, die 200 Tage und Nächte währte, die mehr als 1 Million Menschenleben forderte. Der Korrespondent der Stimme Russlands traf sich mit jenen, die diese schrecklichen Tage überlebt haben.
Am 23. August 1942 waren die deutschen Truppen zur Wolga durchgebrochen. Dieser Tag hat sich den Menschen als einer der schrecklichsten in der Stadtgeschichte eingeprägt. Wladimir Petrowitsch Panenko war im Sommer 1942 noch keine 17 Jahre alt:
„Den Himmel verdeckte eine Wolke aus Flugzeugen. Die Unseren reagierten anfangs mit den Fliegerabwehrgeschützen, das verging, und dann verstummten sie. Denn es war ein so massierter Luftangriff gegen die Stadt – nicht gegen die Front, wo die Truppen standen und es irgendwelche Objekte gab, sondern gerade gegen die Zivilbevölkerung. Die ganze Stadt wurde zerstört. Alles brannte. Hier war ja ein Erdölsyndikat, und von dort floss das brennende Erdöl in die Wolga. Und die Wolga brannte selbst. Die Bevölkerung war verwirrt – nirgendwo war Rettung.“
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Erklärung der FIR zum 70. Jahrestag des Sieges von Stalingrad |
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Russische Föderation
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Geschrieben von: Internationale Föderation der Widerstandskämpfer (FIR) – Bund der Antifaschisten
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Freitag, den 01. Februar 2013 um 19:07 Uhr |
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Vergesst niemals die Leistung der Roten Armee und der sowjetischen Menschen bei der Zerschlagung der faschistischen Gefahr
Am 27. Januar wird weltweit der Befreiung des faschistischen Vernichtungslagers Auschwitz durch die Rote Armee 1945 gedacht. In diesem Jahr erinnert die Internationale Föderation der Widerstandskämpfer (FIR) – Bund der Antifaschisten an ein weiteres Datum: Am 2. Februar 2013 jährt sich zum 70. Mal der welthistorische Sieg der Roten Armee bei Stalingrad. An diesem Tag kapitulierten die deutsche 6. Armee unter Generalfeldmarschall Paulus und ihre Verbündeten vor den Verbänden der 62. und 64. Roten Armee unter General Schukow. Dieser Sieg war ohne Zweifel die militärische Wende im Zweiten Weltkrieg.
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»Yankees raus!« |
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Russische Föderation
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Mittwoch, den 19. September 2012 um 10:20 Uhr |
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Moskau hat der US-Behörde für internationale Entwicklung (USAID) jede weitere Tätigkeit in Russland untersagt. Wie die Sprecherin des State Department in Washington, Victoria Nuland, bei der täglichen Pressekonferenz ihres Ministeriums bestätigte, habe die US-Administration am 12. September eine diplomatische Note der russischen Behörden erhalten, in der die Entscheidung mitgeteilt wurde. Zu den Gründen für den Rauswurf wollte sich Nuland nicht äußern: »Das überlasse ich den Russen.« Allerdings will sich Washington die Einmischung in die inneren Angelegenheiten Russlands nicht verbieten lassen. Auch wenn man nicht mehr direkt vor Ort sei, werde man weiter »die Demokratie, die Menschenrechte und die Entwicklung einer robusteren Zivilgesellschaft in Russland unterstützen«, so Nuland. »Wir sind sehr stolz darauf, was die USAID in den vergangenen zwei Jahrzehnten in Russland erreicht hat.«
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»Pussy Riot« in Moskau zu zwei Jahren Haft verurteilt |
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Russische Föderation
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Freitag, den 17. August 2012 um 11:17 Uhr |
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Die angeklagten Mitglieder der Punkgruppe »Pussy Riot« sind in Moskau zu einer zweijährigen Haftstrafe verurteilt wurden. Der Chef des Menschenrechtsrates beim russischen Präsidenten Wladimir Putin, Michail Fedotow, reagierte darauf mit der Überzeugung, dass die jungen Frauen verhängte Haftstrafe gemildert wird. Auch der Oberste Kirchenrat der Russisch-Orthodoxen Kirche hat die Behörden aufgerufen, Barmherzigkeit gegenüber den drei Verurteilten zu zeigen.
Die jungen Frauen waren am 21. Februar - mitten in der heissen Phase des Präsidentschaftswahlkampfs - vermummt mit bunten Masken bei einem Happening in der Moskauer Christi-Erlöser-Kirche aufgetreten und hatten dabei zu den lauten Rhythmen ihrer Musik Verse wie »Mutter Gottes, Jungfrau, werde Feministin, vertreibe Putin« gesungen. Das Verfahren gegen Nadeschda Tolokonnikowa, Maria Alechina und Jekaterina Samuzewitsch ist ganz offensichtlich politisch. Während die russisch-orthodoxe Kirche und die politische Elite Russlands auf eine Verurteilung der Musikerinnen drängen, spricht ein Großteil der Beobachter spricht von einem Schauprozess.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 30. August 2012 um 20:25 Uhr |
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Erdrutschverluste für Regierungspartei |
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Russische Föderation
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Sonntag, den 04. Dezember 2011 um 23:24 Uhr |
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Bei den Wahlen zur Duma, dem russischen Parlament, hat die Regierungspartei Geeintes Russland den ersten offiziellen Ergebnissen zufolge eine deftige Schlappe hinnehmen müssen. Die Kremlpartei, die 2007 noch 64,3 Prozent der Stimmen und damit eine verfassungsändernde Zweidrittelmehrheit in der Duma erreichte, kommt demnach nur noch auf 48,91 Prozent. Stärkste Oppositionspartei sind die Kommunisten, die 19,82 Prozent erreichen, gefolgt von dem sich sozial gebenden »Linksableger« der Kremlpartei Gerechtes Russland, für die 13,6 Prozent stimmten. Die vierte Kraft, die mit 12,65 Prozent den Einzug in das Parlament schaffte, sind die ultrarechten Liberaldemokraten. Alle anderen Parteien scheiterten an der in Russland geltenden Sieben-Prozent-Hürde.
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