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Arbeitsplätze retten: Kartonfabrik vergesellschaften |
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Schweiz
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Dienstag, den 18. Mai 2010 um 11:14 Uhr |
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Der Bund soll mal etwas für die Rettung der Arbeitsplätze tun, nicht immer nur für die Aktionäre. Das verlangt die Partei der Arbeit (PdA) Bern und fordert den Bundesrat auf, die Kartonfabrik Deisswil zu enteignen, um die Arbeitsplätze zu retten. Der österreichische Eigner will die Fabrik schliessen, obwohl sie profitabel arbeitet. Für notwendige Investitionen könnte die Nationalbank geradestehen. Dass es für ein solches Vorgehen keine gesetzliche Grundlage gibt, ist für die PdA kein Hinderungsgrund. Bei der Rettungsaktion zugunsten der UBS-Aktionäre gab es auch keine; Notrecht könnte auch hier angewandt werden.
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PdA: Die Umwelt gegen das kapitalistische System verteidigen |
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Schweiz
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Montag, den 07. Dezember 2009 um 11:24 Uhr |
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Erklärung der Partei der Arbeit zum Anlass der Kopenhagener Konferenz
Die Umwelt schützen heisst für die Partei der Arbeit der Schweiz (PdA) einiges mehr als fromme Wünsche in Richtung der Bewahrung dieser oder jener Parzelle, wo die Natur bedroht ist. Für die PdA geht es darum, die Wurzel des Übels anzuprangern. Und beim hier verantwortlichen Übel handelt es sich nicht um ein UFO, sondern um ein Wirtschaftssystem, das kapitalistische nämlich, das nur eine Prämisse kennt: das Scheffeln von Profit, zumeist ohne jeden Skrupel. Das ist der Grund, weshalb wir Kommunisten den Raubbau an den natürlichen Ressourcen mit gleicher Vehemenz bekämpfen wie die Ausbeutung der Lohnabhängigen.
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Partei der Arbeit kritisiert Ergebnisse von Volksabstimmung |
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Schweiz
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Montag, den 30. November 2009 um 15:52 Uhr |
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Bestürzt und mit grosser Sorge hat die Partei der Arbeit der Schweiz (PdAS) die Annahme der rassistischen und fremdenfeindlichen »Anti-Minarett-Initiative« der SVP zur Kenntnis genommen. Das Abstimmungsresultat sei ein herber Rückschlag für alle Menschen in der Schweiz, die ein friedliches Zusammenleben der verschiedenen Kulturen und Religionen anstreben und sich dafür einsetzen. Dieser Sieg der nationalistischen Kräfte beweise leider erneut, dass die von der SVP geführten Hasskampagnen gegen AusländerInnen bei einem großen Teilen der Bevölkerung auf fruchtbaren Boden fallen. Diese bedenkliche Entwicklung dauere nun seit Jahren an. Die PdAS ruft alle demokratischen Kräfte auf, sich gemeinsam für eine offene und tolerante Schweiz einzusetzen und kompromisslos jede Form von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zu bekämpfen.
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Schweizer Kommunisten diskutieren Verbleib in EL |
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Schweiz
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Mittwoch, den 13. Mai 2009 um 03:33 Uhr |
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Bei einem ausserordentlichen Parteitag am 6. Juni 2009 wird die Partei der Arbeit (PdA Schweiz) ihre Haltung zur kapitalistischen Integration Europas festlegen, nachdem sich der Parteitag 2009 für eine Berichtigung des seit 1991 gültigen Kurses ausgesprochen hat. Dem Sonderparteitag werden auch verschiedene Anträge betreffend der Frage der Mitgliedschaft der PdA in der Partei der Europäischen Linken (EL) vorliegen. »Diese Partei ist zu 100 Prozent auf die EU eingeschworen und von der EU konditioniert und hängt an deren Futterkrippen. Sie ist nicht nur objektiv ein Agent der EU, sondern auch in ihrem eigenen Selbstverständnis, wie das folgende Zitat des Vorsitzenden der European Left belegt: 'Die Europäische Union, die europäische Integration sind Dinge, die die Linke verteidigt. In der Europäischen Linkspartei wird das immer wieder betont.' (Lothar Bisky, 2009)«, heißt es auf der Schweizer Homepage kommunisten.ch.
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Ansprache des iranischen Staatspräsidenten Ahmadinedschad auf der Antirassismus-Konferenz in Genf |
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Schweiz
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Mittwoch, den 22. April 2009 um 16:36 Uhr |
Angesichts des breiten Medienechos in Deutschland, bei dem nur Bruchstücke von Ahmadinedschads Rede zitiert wurden, dokumentieren wir nachstehend eine vom staatlichen iranischen Rundfunk IRIB verbreitete deutschsprachige Übersetzung. Wir weisen darauf hin, dass diese Übersetzung an mehreren Stellen sowohl von Videoaufzeichnungenals auch von der Zusammenfassung der Rede abweicht, die von der UN verbreitet wurde und nach der Ahmadinedschad von der »mehrdeutigen und fragwürdigen Frage des Holocaust« gesprochen hat. Wie aus einer bei youtube verfügbaren Videoaufzeichnung hervorgeht, erhoben sich genau nach dieser Stelle die westlichen Diplomaten und verließen den Saal. Allerdings stutzt der englischsprachige Übersetzer genau an der entscheidenden Stelle, setzt aber zuvor zu einer Übersetzung an, die der von der UN verbreiteten entsprechen würde (das Video fügen wir unter dem Redetext ein).
Leider konnten wir die deutsche Übersetzung auch nicht mit anderen Sprachversionen vergleichen, da wir des Persischen oder Arabischen nicht mächtig sind und von IRIB keine englisch-, französisch- oder spanischsprachige Übersetzung angeboten wird. Auf der Homepage der UN-Konferenz sind ebenfalls keine Redetexte der Konferenzteilnehmer abrufbar. Wir übernehmen deshalb ausdrücklich keine Verantwortung dafür, dass die unten wiedergegebene Übersetzung dem Wortlaut der gesprochenen Rede des iranischen Präsidenten entspricht, sondern gehen davon aus, dass die Übersetzung sich auf den vorbereiteten Redetext und nicht auf die tatsächlich gehaltene Rede bezieht. Im internationalen Konferenzgeschehen gilt aber immer das gesprochene Wort.
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