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Staatliche Morde im Iran dienen in Deutschland zur Kriegspropaganda |
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Iran
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Freitag, den 29. Januar 2010 um 12:36 Uhr |
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Das iranische Regime hat am Donnerstag Medienberichten zufolge zwei Regierungsgegner hinrichten lassen. »Erstmals seit Beginn der regierungskritischen Proteste im Iran sind zwei Anhänger der Opposition hingerichtet worden«, schreibt die Nachrichtenagentur AFP dazu unter Berufung auf die Iranische Studentische Nachrichtenagentur ISNA. »Seit der umstrittenen Wiederwahl Ahmadinedschads im vergangenen Sommer geht die Opposition des Landes immer wieder auf die Straße. Die Unruhen, bei denen dutzende Menschen getötet und mehr als 4000 Regierungskritiker festgenommen wurden, stürzten den Iran in die schwerste innenpolitische Krise seit Gründung der Islamischen Republik vor 30 Jahren«, stellt die Agentur die Hinrichtung der beiden Männer in einen Zusammenhang mit den Protesten der letzten Monate. Deutsche Medien wussten es dann gleich noch genauer: »Die beiden Männer seien während der jüngsten regierungskritischen Proteste festgenommen und als ›Feinde Gottes‹ verurteilt worden, meldete die amtliche iranische Nachrichtenagentur Isna«, behauptet das Hamburger Abendblatt. Spiegel Online wird noch konkreter: »Einige Quellen berichten, alle elf Verurteilten seien am 27. Dezember während der Demonstrationen gegen die umstrittene Wiederwahl von Präsident Mahmud Ahmadinedschad verhaftet worden.«
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Solidarität mit dem Kampf der iranischen Schaffenden |
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Iran
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Mittwoch, den 27. Januar 2010 um 16:48 Uhr |
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In einer gemeinsamen Erklärung haben 46 kommunistische Parteien, darunter die Tudeh-Partei des Iran, die KP Israels, die KP der USA, die Kommunistische Partei Luxemburgs und die DKP, ihre Solidarität mit »den iranischen Kommunisten, Mitgliedern und Freunden der Tudeh-Partei und den Schaffenden, die für soziale und demokratische Rechte des Volkes, für Demokratie und sozialen Fortschritt kämpfen«, erklärt.
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Iran wirft Deutschland Steuerung der Unruhen vor |
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Iran
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Mittwoch, den 27. Januar 2010 um 15:31 Uhr |
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Die iranische Regierung wirft deutschen Diplomaten vor, die Unruhen am vergangenen 27. Dezember geplant zu haben. Damals hatten oppositionelle Demonstranten die religiösen Prozessionen zum schiitischen Ashura-Fest in Teheran zu Protesten gegen die Regierung ausgenutzt. Bei den sich daraus entwickelnden Unruhen waren mehrere Menschen ums Leben gekommen.
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