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Zeitung vum Letzeburger Vollek

Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend

Naher und Mittlerer Osten
Syrische KP: Die israelische Aggression wird den Willen zur nationalen Standhaftigkeit nicht brechen! | Drucken |  E-Mail
Syrien
Geschrieben von: Zentralkomitee der Syrischen Kommunistischen Partei   
Sonntag, den 19. Mai 2013 um 18:33 Uhr

In der Nacht vom 4. auf den 5. Mai 2013 wurden verschiedene Orte in der Umgebung der syrischen Hauptstadt Damaskus vom zionistischen Feind bombardiert; dies mit dem Hauptziel, die Feinde des Vaterlandes zu unterstützen, die sich angesichts der tapferen arabisch-syrischen Armee zurückziehen, und um die Moral dieser Verbrecherbanden zu stärken.

Die kriminelle Aktion des zionistischen Feindes beweist ein weiteres Mal klar die Tatsache, dass alle bewaffneten Gruppen nur eine Manövermasse bilden, die den Willen der weltlichen imperialistischen Weltgruppen, der Zionisten und ihrer schmutzigen Handlanger ausführen, darunter der Könige und Scheichs des Golfs und der NATO-Filiale Türkei.

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Kurdische Guerilla zieht ab | Drucken |  E-Mail
Kurdistan
Mittwoch, den 08. Mai 2013 um 12:18 Uhr

Kämpferinnen der PKK. Foto: James Gordon / flickr.comIn den kurdischen Teilen der Türkei hat heute offiziell der Abzug der Volksverteidigungskräfte (HPG), der Guerilla der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK), begonnen. Die mehreren tausend Kämpfer werden sich in die autonome kurdische Region im Irak zurückziehen. Das ist das Ergebnis langer Geheimverhandlungen zwischen den PKK und dem Regime in Ankara. Im März hatte der inhaftierte PKK-Chef Abdullah Öcalan aus dem Gefängnis heraus zum kurdischen Neujahrsfest Newroz dazu aufgerufen, eine »neue Phase« des Kampfes einzuleiten. Daraufhin hatte die Gemeinschaft der Gesellschaften Kurdistans (KCK) beschlossen, am 8. Mai mit dem Rückzug beginnen.

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Eskalation in Syrien: Israel bombardiert Forschungszentrum | Drucken |  E-Mail
Syrien
Sonntag, den 05. Mai 2013 um 12:09 Uhr

Luftangriff auf Damaskus. Foto: breakingnews.syZum zweiten Mal innerhalb von zwei Tagen hat Israel Ziele in Syrien angegriffen. Am Freitag hatte die israelische Luftwaffe Medienberichten zufolge einen Konvoi attackiert, der den Angaben zufolge der libanesischen Hisbollah-Miliz Waffen liefern sollte. Eine Antwort darauf, ob Damaskus entgegen der westlichen Propaganda tatsächlich noch immer so stark ist, dass es tatsächlich »moderne Raketen« entbehren kann, um sie an eine verbündete Organisation abzugeben, liefern die Medienberichte nicht. Am Sonntag morgen galt der zweite israelische Raketenangriff dann einem militärischen Forschungszentrum nahe Damaskus. Dabei soll es einem Bericht der syrischen Nachrichtenagentur SANA Todesopfer gegeben haben, nähere Angaben macht die Agentur nicht. Das Gebiet war von Israel schon am 30. Januar angegriffen worden.

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Tudeh-Partei führte Kongress in der Illegalität durch | Drucken |  E-Mail
Iran
Geschrieben von: Tudeh Partei Iran   
Montag, den 11. März 2013 um 18:29 Uhr

Tudeh Partei IranWir dokumentieren die »Botschaft des 6. Parteitags der Tudeh-Partei Iran an die Kommunistischen und Arbeiterparteien der Welt!«, die diese iranische kommunistische Partei unter anderem in deutscher Sprache verbreitet.

Im Namen aller Mitglieder und Sympathisanten der Partei übermittelt der 6. Parteitag der Tudeh Partei Iran (TPI) den Kommunistischen und Arbeiterparteien, den revolutionären Organisationen und Persönlichkeiten in aller Welt für Ihre Unterstützung und Solidarität seine tiefe Anerkennung und Dankbarkeit.

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IPPNW kritisiert: Iran-Sanktionen sind ein langsames Gift, keine Medizin | Drucken |  E-Mail
Iran
Donnerstag, den 28. Februar 2013 um 12:39 Uhr

IPPNWDie deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW) appelliert nach den Verhandlungen in Kasachstan über das iranische Atomprogramm an Außenminister Guido Westerwelle, sich für eine Aufhebung der Sanktionen gegen den Iran stark zu machen. Sanktionen sind kontraproduktiv für eine Lösung des Irankonflikts, denn sie treffen hauptsächlich die Zivilbevölkerung. Erfahrungen mit den Sanktionen gegen den Irak lehren zudem, dass sie Teil einer Eskalationsspirale sind, die in einen Krieg münden kann. Die IPPNW fordert stattdessen schon seit Langem einen Stopp des Rüstungsexports in die Region sowie Verhandlungen über eine Zone frei von Massenvernichtungswaffen im Nahen und Mittleren Osten.

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