19 | 08 | 2019
Vier Polar-Forscher haben nach 1700 Kilometern Fussmarsch den «Pol der Unzugänglichkeit» entdeckt. Doch vor ihnen war schon jemand – oder besser gesagt etwas – da.


Auf Schlitten transportierten sie ihre Ausrüstung. 120 Kilogramm hatten sie zu ziehen. Als Hilfe benutzten sie Skier und Windsegel. 1700 Kilometer legten sie zurück, bis es soweit war und sie den «Pol der Unzugänglichkeit» (siehe Kasten) entdeckten. Der Pol ist der am weitesten von allen Ozeanen entfernte Punkt der Erde.

Doch in der geografischen Mitte der Antarktis waren die drei Briten und der Kanadier nicht allein. Sie entdeckten nämlich eine Büste von Lenin. «Wir bemerkten einen schwarzen Punkt am Horizont. Als wir näher kamen, erschien der Umriss der Büste – wir konnten es nicht glauben», schrieb das von dem Kanadier Paul Landry geführte Expeditionsteam auf seiner Internetseite. «Wir sind alle so erschöpft, dass wir einfach unser Zelt aufgestellt haben – mit Lenins strengem Blick auf uns.»

Des Rätsels Lösung: 1958 hatten sowjetische Forscher den Pol mit Schneefahrzeugen erkundet und ein kleines Souvenir hinterlassen...

Quellen: Blick, junge Welt / RedGlobe

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