• Neustart des Schulbetriebs für September vorgesehen

    Den nachstehenden Beitrag haben wir aus der deutschsprachigen Online-Ausgabe der kubanischen Tageszeitung Granma übernommen.

    „Unter Berücksichtigung der epidemiologischen Bedingungen, der Notwendigkeit, einen immer günstigeren Zustand zu erreichen und der Priorität, die die Schüler für uns haben, ist es ratsam, die Lehrtätigkeiten in den Bildungseinrichtungen ab September wieder aufzunehmen“, sagte Bildungsministerin Ena Elsa Velázquez Cobiella am Dienstag im Fernsehprogramm Mesa Redonda.

  • Helft Kuba helfen

    Die DKP und die Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba haben Geld für zwei auf der Karibikinsel dringend benötigte Beatmungsgeräte gesammelt. Die beiden Geräte konnten inzwischen erworben werden und sind auf dem Weg nach Kuba.

    Dies ist ein erster wichtiger Erfolg, um Kuba bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie zu unterstützen. Denn während Kuba der Welt hilft, das Virus zu bannen und mit seiner „Armee der weißen Kittel“ von der Karibik und Lateinamerika über Europa bis nach Afrika im Einsatz ist, verhindert die mörderische Blockade der US-Regierung unter anderem die Beschaffung lebensrettender Medikamente und medizinischer Geräte für die Karibikinsel.

  • Lockerungen in Namibia

    Namibia findet Anerkennung für die Art, wie es mit der Corona-Pandemie umgeht. Mit nur 25 bestätigten Infizierten, 16 bereits Genesenen und bisher keinem Todesfall steht der Wüstenstaat im internationalen Vergleich sehr gut da.

    Auf Beschluss der Regierung des 2,3-Millionen-Einwohner-Landes sind seit dem 2. Juni die seuchenbedingten Einschränkungen auf Stufe 3 des vierstufigen Restriktionsplans gelockert. Das heißt, dass der Schulunterricht wieder begonnen hat, berührungslose Sportarten, Zusammenkünfte von bis zu 50 Personen bei Veranstaltungen, Beerdigungen und Hochzeiten sowie Restaurantbesuche sind wieder erlaubt.

  • Nationaler Volkskongress Chinas warnt vor US-Imperialismus

    Am 29. Mai 2020 ende­te in Peking die dies­jäh­ri­ge Tagung des Natio­na­len Volks­kon­gres­ses (NVK) der Volks­re­pu­blik Chi­na, des zen­tra­len Par­la­ments und höchs­ten staat­li­chen Organs des bevöl­ke­rungs­reichs­ten Lan­des der Erde. Auf­grund der CoViD-19-Pan­­de­­mie war die acht­tä­gi­ge Sit­zung um zwei Mona­te ver­scho­ben wor­den. Die fast 3.000 Abge­ord­ne­ten waren vor ihrem Zusam­men­tre­ten, das durch Sicher­heits­vor­keh­run­gen wie Mund-/Na­­sen-Mas­­ken beglei­tet war, auf etwai­ge Infi­zie­run­gen getes­tet wor­den. Zu den Auf­ga­ben des NVK gehört es, die wich­tigs­ten Regie­­rungs- und Armee­funk­tio­nen zu wäh­len (für zumeist fünf­jäh­ri­ge Peri­oden) sowie ins­be­son­de­re Geset­ze zu beschlie­ßen. Grö­ße­re Über­ra­schun­gen gab es dies­be­züg­lich nicht. Die lau­fen­de Amts­zeit von Prä­si­dent Xi Jin­ping endet erst 2023.

  • Bei COVID-19 bedeutet jeder Fehler einen Rückschlag

    Den nachstehenden Beitrag haben wir aus der deutschsprachigen Online-Ausgabe der kubanischen Tageszeitung Granma übernommen.

    Kuba wachte an diesem Montag mit 38 neuen positiven Fällen für Covid-19 auf, die höchste Zahl, die in den letzten 28 Tagen bestätigt wurde, von denen 32 mit dem Übertragungsherd in der Hauptstadt, La Época, zusammenhängen. Dem Verhalten der Krankheit in der Provinz Havanna und der Analyse der Ursachen, die dies verursachen, war ein großer Teil des Treffens gewidmet, das der Präsident der Republik, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, und der Premierminister, Manuel Marrero Cruz, wie an jedem Nachmittag mit der temporären Arbeitsgruppe zur Prävention und Bekämpfung des neuen Coronavirus abhielten.

  • "Solidarität gewinnt!" Mitmachen bei der Online-Petition gegen Angriffe auf tarifliche Errungenschaften

    Viele Arbeitgeber nutzen derzeit die Corona-Krise, um Mitbestimmungsrechte und tarifliche Errungenschaften anzugreifen. Damit ist alles in Gefahr, was die IG Metall in der Vergangenheit gemeinsam mit ihren Mitgliedern erkämpft hat.

    Die IG Metall stellt klar: Tarifverträge gelten – in guten wie in schlechten Zeiten. Deshalb ruft die IG Metall im Bezirk Berlin-Brandenburg-Sachsen dazu auf, die Online-Petition der Kolleginnen und Kollegen in Baden-Württemberg zu unterstützen und zu unterzeichnen: „Werde Teil dieser Bewegung und setz Dich für die Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, für Tarifverträge und Mitbestimmung ein.“

  • Kommunales Investitionspaket ist unzureichend

    Als „Mogelpackung“ bezeichnet Armin Kollarik, Gemeinderat der Partei der Arbeit (PdA) in Neusiedl an der Zaya (NÖ), das so genannte Investitionspaket der Bundesregierung für die Gemeinden. Aufgrund der CoViD-19-Epidemie sowie der Wirtschaftskrise erleiden die österreichischen Gemeinden erhebliche Einnahmenverluste aus Ertragsanteilen und der Kommunalsteuer. „Selbst vorsichtige Schätzungen gehen von Ausfällen im Bereich von rund zwei Milliarden Euro aus“, erklärte Kollarik. „Demgegenüber sind die Zusagen der Bundesregierung mehr als unzureichend, denn sie decken bestenfalls die Hälfte ab, vermutlich sogar weit weniger.“

  • Kubas Jungkommunisten und Pioniere zum Internationalen Kindertag

    Den nachstehenden Beitrag haben wir aus der deutschsprachigen Online-Ausgabe der kubanischen Tageszeitung Granma übernommen.

    Mit großem Stolz feiern wir den Internationalen Kindertag in unserem freien Kuba. Dieses Datum wird auf der ganzen Welt begangen, um an die Rechte der Kinder auf Gesundheit, Bildung und Schutz zu erinnern, unabhängig davon, wo sie geboren wurden. An diesem Tag wird auch dazu aufgerufen, die Bedürfnisse der Kleinsten zu lösen und die Arbeit jener Menschen anzuerkennen, die sich jeden Tag dafür einsetzen, dass die Kinder eine bessere Zukunft haben.

  • Kita-Öffnung nur erweiterter Notbetrieb

    Die Gewerkschaft ver.di sieht der weiteren Öffnung der hessischen Kindertagesstätten morgen mit gemischten Gefühlen entgegen. Dr. Kristin Ideler, zuständige Gewerkschaftssekretärin: “Eine echte Öffnung ist der sogenannte erweiterte Regelbetrieb nicht. Wir sehen darin eher einen Notbetrieb mit neuen Kriterien. Denn es wird weiter auf Grundlage des Infektionsschutzgesetzes agiert.“

  • Brasilien braucht kubanische Mediziner im Kampf gegen Corona

    Als aktu­el­les Epi­zen­trum der Coro­­na-Pan­­de­­mie ent­wi­ckelt sich neben den USA nun auch Bra­si­li­en. Es wur­den zuletzt bin­nen 24 Stun­den 33.000 Neu­in­fek­tio­nen regis­triert. Es wird der­zeit von etwa 500.000 Infi­zier­ten berich­tet. Wis­sen­schaft­le­rin­nen und Wis­sen­schaft­ler vor Ort schätz­ten die wirk­li­che Zahl der Covid-19-Fäl­­le auf min­des­tens 1,6 Mil­lio­nen und gehen somit von einer gro­ßen Dun­kel­zif­fer aus.

  • Verdi-Chef fordert baldiges Ende der Notfallregelungen

    Verdi-Chef Frank Werneke fordert, sämtliche Notfallregelungen, die Arbeitnehmerrechte beschneiden, spätestens zum Beginn des Sommers wieder außer Kraft zu setzen. "Die Freibäder haben wieder geöffnet, die Baumärkte schon lange, aber es sind weiterhin notlagenbedingte Zwölf-Stunden-Schichten möglich. Da stimmt etwas nicht", sagte der Gewerkschaftsvorsitzende im Interview mit der Zeitung "nd - Die Woche" (Samstagausgabe des "nd").

  • Arbeitervertreter fordern nachhaltiges Konjunkturpaket

    Das Hochfahren der industriellen Produktion gestaltet sich schwierig, da vielfach Aufträge fehlen oder Lieferketten gestört sind. Um eine langanhaltende Rezession zu verhindern, müssen Beschäftigte und Unternehmen abgesichert werden. Neben einem europäischen Konjunkturpaket bedarf es einer zusätzlichen nationalen Flankierung, die die ökonomischen Besonderheiten berücksichtigt. Da die Automobilwirtschaft von zentraler Bedeutung für die industrielle Produktion in Deutschland und Europa ist, sollte über eine Umweltprämie der Erwerb von sauberen Neuwagen gefördert werden.

  • Corona-Kosten: Vermögenssteuer für Millionäre einführen!

    Die KPÖ setzt sich für eine gerechte Verteilung der Corona-Kosten ein. Mit einer Vermögenssteuer würden die Kosten innerhalb von 4,5 Jahren abgedeckt sein - ganz ohne Kürzungen oder neuer Massensteuern. (vlnr.: Robert Krotzer, Elke Kahr, Manfred Eber)

    Auf 48 Milliarden Euro belaufen sich mittlerweile die staatlichen Unterstützungen, die in Folge der Corona-Krise notwendig sind. Die Frage, die sich berechtigterweise stellt: Wer soll das bezahlen?

  • Überbrückungshilfe für Studierende vollkommend unzureichend

    Für Corona-bedingt in finanzielle Not geratene Studierende hat das Bundesbildungsministerium nun 100 Millionen Euro Überbrückungshilfe bereitgestellt und die Kriterien für dessen Vergabe veröffentlicht. Demnach ist das Geld bei den Studierendenwerken zu beantragen und wird als Zuschuss in Höhe von maximal 500 Euro für drei Monate gewährt. DGB und DGB-Jugend kritisieren die Hilfen als völlig unzureichend.

  • Überbrückungshilfe für Studierende vollkommen unzureichend

    Für Corona-bedingt in finanzielle Not geratene Studierende hat das Bundesbildungsministerium nun 100 Millionen Euro Überbrückungshilfe bereitgestellt und die Kriterien für dessen Vergabe veröffentlicht. Demnach ist das Geld bei den Studierendenwerken zu beantragen und wird als Zuschuss in Höhe von maximal 500 Euro für drei Monate gewährt. DGB und DGB-Jugend kritisieren die Hilfen als völlig unzureichend.

  • Für solidarische Krisenlösungen – Gegen Hetze und Corona-Ignoranz

    Über 120 Saarländer/innen beteiligten sich am 23.05.2020 an einer antifaschistischen Kundgebung am Tag des Grundgesetzes in Saarbrücken. Mit der Aktion wurde auch ein Auftritt von Corona-Ignoranten, Esoterikern und Impfgegnern verhindert, die an den Wochenenden zuvor gemeinsam mit Verschwörungsideologieanhängern und Neonazis auf die Straße gingen.

  • Kritisch bleiben. Solidarität statt rechter Hetze.

    Das Aktionsnetzwerk „Leipzig nimmt Platz“ ruft am Samstag, den 25. Mai, ab 16 Uhr zum Protest gegen die Kundgebung von „Bewegung Leipzig“ auf dem Markt auf. Ebenfalls rufen zur Teilnahme an der Demonstration wir von „Jugend gegen Rechts“ auf. Diese startet 14 Uhr am Herderpark und endet auf der Kundgebung des Aktionsnetzwerkes auf dem Leipziger Markt.

  • Aktiv auch in Corona-Zeiten: Infoaktion bei Kobra Formen in Lengenfeld

    Die Corona-Pandemie hat das öffentliche Leben fest im Griff. Gleichzeitig läuft in vielen Betrieben die Produktion unter scharfen Schutzvorschriften weiter. Für die IG Metall heißt das: Wir streiten weiter für gute Entgelt- und sichere Arbeitsbedingungen.

    Nach der erfolgreichen Betriebsratsgründung bei Kobra Formen in Lengenfeld Ende 2019 erwartete die Beschäftigten am 28. Mai eine besondere Überraschung: Zu den Schichtwechselzeiten wurden Informationen zum Thema Tarifvertrag verteilt, verpackt in einer Snackbox mit allerlei Leckereien.

  • Kampf dem »Stinkbolzen«

    Die Älteren unter uns erinnern sich vielleicht noch an die Zeiten vor 40 Jahren, als nicht nur daheim und in Gaststätten, sondern auch in Fernsehshows gepafft wurde, was der blaue Dunst hergab. Griffen seinerzeit Intellektuelle gerne zum Glimmstengel, um ihrem »savoir-vivre« Ausdruck zu verleihen und ihre Nikotinsucht als Genuß zu verklären, schritt in den Jahrzehnten danach die medizinische Aufklärung voran, gepaart mit Werbeverboten.

  • Verhandlungsauftakt zum Corona-Krankenhauspakt

    Am Freitag, dem 29. Mai 2020 findet ab 13.00 Uhr das erste Gespräch von Beschäftigten der landeseigenen Krankenhauskonzerne Vivantes und Charité mit der Berliner Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci zum Corona- Krankenhauspakt statt.