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  • IGM weist SWM-Forderungen zurück

    Die IG Metall Baden-Württemberg lehnt den von Südwestmetall vorgestellten Forderungskatalog zur Bewältigung der Corona-Krise vehement ab. Dieser beinhaltet einen Angriff auf Arbeitnehmerrechte, Tarifverträge und die Mitbestimmung. Bezirksleiter Roman Zitzelsberger: "Die Arbeitgeber wollen die Gunst der Stunde nutzen, um tarifpolitische Errungenschaften zurückzudrehen und die Beschäftigten die Zeche zahlen zu lassen. Dagegen werden wir uns entschieden zur Wehr setzen!" Seine Forderungen hat der Arbeitgeberverband heute im Rahmen einer Umfrage zu den Corona-Auswirkungen in der Metall- und Elektroindustrie veröffentlicht.

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  • Schutz von SchülerInnen und Beschäftigten gewährleisten!

    Mit einem Offenen Brief an Schulsenator Ties Rabe haben sich heute in ver.di organisierte Beschäftigte der Hamburger Schulen an ihren obersten Dienstherrn gewandt. Darin drücken die in Schulverwaltung, im Hausmeisterdienst sowie in pädagogischen Berufen Beschäftigten ihre Besorgnis um die Teil-Schulöffnung in Hamburg aus.

    Sie haben deshalb einen Katalog an Maßnahmen erarbeitet, die in der aktuellen Situation Schülerinnen und Schüler sowie die Beschäftigten schützen helfen sollen.

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  • Türkei: Tausende könnten Job in Textilindustrie verlieren

    Die weltweit agierende Kapitalberatungsfirma McKinsey schätzte im April ein, dass die Umsätze der globalen Modeindustrie (Schuh- und Bekleidungsbranche) im Vergleich zum Vorjahr um 27% bis 30% einbrechen werden. Für das Jahr 2021 wird dann wieder ein Wachstum von 2% bis 4% prophezeit im Vergleich zu 2019. Verantwortlich dafür sind vor allem Unterbrechungen der Lieferketten, da viele Länder, in denen diese produziert werden, besonders hart von der Pandemie getroffen wurden.

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  • Was bedeutet die „Phase 2“ in Italien für die Arbeitswelt?

    Knapp zwei Monate nach der Einführung des Lockdowns (der sogenannten „Phase 1“, wie die italienische Regierung sie bezeichnete) am 9. März 2020 befinden wir uns in Italien nun im Übergang zur sogenannten „Phase 2“, also der (schrittweisen) Wiedereröffnung der industriellen Produktion und des gesellschaftlichen Lebens. Seit dem 27. April nehmen rund drei Millionen Arbeiter*innen ihre Arbeit wieder auf. Sie ergänzen nun all jene Arbeiter*innen, die während des Lockdowns trotz gesundheitlichen Risiken nie aufgehört hatten zu arbeiten. Anfang Mai wurden die meisten industriellen Aktivitäten wieder gestartet. Für einen Teil der Dienstleistungen und des Handels ist der Zeitplan, den Premierminister Giuseppe Conte am 26. April angekündigt hatte, etwas gestreckter: Bis zum 1. Juni soll Italien zur „Normalität“ zurückkehren – falls die Zahl der Erkrankungen und der Todesopfer von Covid-19 nicht wieder zu steigen beginnt.

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  • Öffnung der Kitas: Sicherheit für Kinder, Eltern und Beschäftigte muss gewährleistet werden

    Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) begrüßt die Entscheidungen der Bundesregierung und der Länder zur stufenweisen Öffnung der Kindertagesbetreuung.

    „Die stufenweise Öffnung der Kitas ist ein notwendiger und wichtiger Beitrag, um den Anspruch auf frühkindliche Bildung zu verwirklichen und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf auch in dieser Situation herbeizuführen“, betont ver.di-Bundesvorstandsmitglied Sylvia Bühler. Bei der Ausgestaltung der Beschlüsse in den Bundesländern müsse jetzt der Infektionsschutz der Beschäftigten und der Kinder oberste Priorität haben.

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  • Brasilien … wie leid es mir tut!

    Den nachstehenden Beitrag haben wir aus der deutschsprachigen Online-Ausgabe der kubanischen Tageszeitung Granma übernommen.

    Eine Bevölkerung mit einer sehr vielfältigen Kultur. Ein Land voller geografischer Reize. Der Amazonas - ein wichtiger Bestandteil des Klimagleichgewichts -, der in diesen Zeiten so notwendig ist, derzeit jedoch aufgrund seiner unkontrollierten Ausbeutung einer ungewissen Zukunft entgegensieht.

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  • Unterbreizbach: Kurzarbeit in Kitas

    Die Corona-Krise trifft alle Bereiche des öffentlichen und privaten Lebens in Deutschland hart. Unternehmen brechen die Umsätze weg und den Kommunen die Einnahmen. Da wird manch ein Bürgermeister kreativ. Dagegen ist grundsätzlich erst einmal nichts zu sagen.

    Wenn aber, wie im Fall der Einheitsgemeinde Unterbreizbach, dies auf dem Rücken der Erzieherinnen und Erzieher in den Kindertageseinrichtungen der Einheitsgemeinde geschieht, und Bürgermeister Roland Ernst sich damit rühmt, durch eine „Interpretation“ des Tarifvertrages „Covid19“ Kurzarbeit nicht nur beantragen zu können, sondern sogar noch bewilligt bekommen zu haben, dann läuft in dieser Gemeinde einiges schief.

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  • Eine weitere solidarische Geste aus China

    Den nachstehenden Beitrag haben wir aus der deutschsprachigen Online-Ausgabe der kubanischen Tageszeitung Granma übernommen.

    Eine weitere Geste der Solidarität, die die engen Bindungen zwischen den Kommunistischen Parteien Chinas und Kubas deutlich macht, zeigt sich in einer Spende von Schutzausrüstungen zur Bekämpfung von COVID-19 auf der Insel, die der Parteichef Chinas seinem kubanischen Kollegen am Mittwoch in Havanna zukommen ließ.

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  • IG Metall fordert Konjunkturprogramm zur Beschäftigungssicherung

    Die Corona-Pandemie legt die Wirtschaft lahm. Einigen Betrieben droht die Pleite, vielen Beschäftigten Kurzarbeit oder gar Jobverlust. Da überlegen sich viele zweimal, ob sie sich teure Güter wie Autos kaufen oder lieber warten, bis sich die Perspektiven aufhellen.

    Die aktuellen Zahlen spiegeln das wider: In Deutschland brachen im März die Pkw-Neuzulassungen um 37 Prozent ein. Im April sogar um über 60 Prozent. Die deutsche Leitbranche Fahrzeugbau ist dadurch hart getroffen. Das bedroht Betriebe und hunderttausende Arbeitsplätze. Denn die Autobranche ist hierzulande das Zugpferd für die gesamte Wirtschaft. Andere wichtige Branchen − wie der Maschinen- und Anlagenbau sowie die Stahl- und Chemieindustrie − stehen in direkter Abhängigkeit.

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  • Hilfen für Studierende und Wissenschaft reichen nicht

    Der Bundestag hat heute Corona-bedingte Notmaßnahmen für Wissenschaft und Studierende beschlossen. Die stellvertretende DGB-Vorsitzende Elke Hannack sagte dazu am Donnerstag in Berlin:

    „Die Koalition muss dringend nachlegen, denn die geplanten Maßnahmen reichen bei weitem nicht aus. Studierenden nur einen Kredit der KfW anzubieten wird ihre finanzielle Not genauso wenig lösen, wie der überschaubare Nothilfefonds für Studierende.

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  • Bündnis gegen Altersarmut unterstützt Forderung nach 100 Euro Corona-Soforthilfe für Ärmere

    Das baden-württembergische Bündnis gegen Altersarmut unterstützt den gemeinsamen Aufruf des DGB, des Paritätischen Gesamtverbands und weiterer bundesweiter Organisationen an die Bundesregierung, allen Menschen, die auf existenzsichernde Sozialleistungen wie Hartz IV angewiesen sind, einen pauschalen Mehrbedarf von 100 Euro monatlich unbürokratisch zukommen zu lassen.

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  • ver.di fordert Umdenken: Gesundheit ist keine Ware!

    Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) in NRW hat sich in einem offenen Brief an die Landesregierung gewandt und darin eine klare Zusage zu Veränderungen in der Finanzierung und der Personalausstattung im Gesundheits- und Sozialwesen gefordert. Zur Unterstützung der Forderungen hat ver.di am 7. Mai 2020 eine landesweite Unterschriftensammlung gestartet. Aufgrund der drängenden Probleme in den Betrieben rechne man mit einer hohen Beteiligung.

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  • DGB begrüßt Anpassung der Elterngeld-Regeln

    Corona-bedingte Verdienstausfälle sollen die Höhe des künftigen Elterngeldes nicht schmälern. Eine entsprechende Gesetzesvorlage der Koalitionsfraktionen soll heute vom Bundestag beschlossen werden. Die stellvertretende DGB-Vorsitzende Elke Hannack sagte dazu am Donnerstag in Berlin:

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  • Allianz für den freien Sonntag: Gesellschaftliche Fundamente stärken und Standards erhalten!

    Die grundlegenden Standards unserer Arbeitswelt dürfen im Zuge der Krise nicht zur Disposition gestellt werden. Ladenöffnungen am Sonntag müssen ein Tabu bleiben.

    Die Corona-Pandemie ist eine große Herausforderung, die für viele Menschen weltweit großes Leid bedeutet. Auch Niedersachsen ist von den umfassenden Folgen in vielfältiger Weise betroffen. Die Allianz für den freien Sonntag in Niedersachsen ruft in einem offenen Brief dazu auf, einen weitergehenden gesellschaftlichen Diskurs darüber zu starten, welche Schlussfolgerungen aus der Corona-Krise zu ziehen sind. Aus Sicht der Allianz für den freien Sonntag ist dabei von elementarer Bedeutung, dass auch während der Krisenbewältigung die grundlegenden Standards unserer Arbeitswelt nicht zur Disposition gestellt werden. Ladenöffnungen am Sonntag sind deshalb entschieden abzulehnen. 

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  • ver.di verurteilt erneuten Angriff auf TV-Team

    Als „unerträglich“ bezeichnete Renate Gensch, Landesvorsitzende der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di Berlin-Brandenburg, die heutige Attacke auf ein ARD-Team bei einer nicht angemeldeten Demonstration vor dem Berliner Reichstag. Zum Glück sei niemand verletzt worden und der Angreifer sofort von den anwesenden Polizisten festgenommen worden. Renate Gensch: „Medienvertreter sind kein Freiwild! Sie stehen für die Presse- und Meinungsfreiheit in der Bundesrepublik, also auch für die Grundrechte, für die diese Demonstranten vermeintlich protestieren.“

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  • ver.di fordert flächendeckende Corona-Tests im Gesundheits- und Sozialwesen

    Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) begrüßt die Ausweitung der Corona-Testungen, die in dem am heutigen Donnerstag (7. Mai) im Deutschen Bundestag beratenen Zweiten Bevölkerungsschutzgesetz vorgesehen ist und fordert die flächendeckende Testung von Beschäftigten im Gesundheits- und Sozialwesen. Statt wie geplant die Finanzierung der Testungen der Gesetzlichen Krankenversicherung aufzubürden, müssten die Kosten durch die öffentliche Hand getragen werden.

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  • Hilfen für Studierende und Beschäftigte an Hochschulen sind halbherzig

    ver.di kritisiert den von den Koalitionsfraktionen eingebrachten Gesetzentwurf zur Unterstützung von Wissenschaft und Studierenden, der heute im Bundestag zur Entscheidung steht, als völlig unzureichende Antwort auf eine tiefgreifende Krise.

    „Studierende und Beschäftigte in Hochschulen und Forschungseinrichtungen brauchen dringend Unterstützung. Die vorgesehenen Hilfen sind halbherzig und keine angemessene Antwort für die stark von der Krise gebeutelten Menschen“, kritisiert Sylvia Bühler, im ver.di-Bundesvorstand zuständig für Bildung, Wissenschaft und Forschung.

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  • Verbesserung für TUI Cruises-Crewmitglieder zugesagt

    In konstruktiven Gesprächen zwischen der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und der TUI-Geschäftsführung konnten Vereinbarungen getroffen werden, durch die die kritische Situation der TUI Cruises-Beschäftigten an Bord der Mein Schiff 3 (MS3) in weiten Teilen verbessert werden soll.

    Dabei sicherte die Unternehmensführung für die aktiv arbeitenden Crewmitglieder eine Zahlung aller Zulagen und Zuschläge über die Grundheuer hinaus zu. Es werde zudem zeitnah ein offizielles Schreiben an die Bordmitglieder versendet, welches über die aktuellen Ergebnisse und alle umfassenden Anstrengungen des Managements zur Heimbringung und Pandemiestrategie im laufenden Prozess informiert. Ab sofort soll es außerdem für jeden Beschäftigten an Bord der Mein-Schiff-Flotte kostenfreien Zugang zum Internet geben.

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  • Erzieher*innen sind systemrelevant

    Noch sind es nur wenige Kinder in der Notbetreuung, doch die Zahlen steigen. Es ist auch richtig, dass intensiv darüber diskutiert wird, wer denn nun zu den systemrelevanten Berufen dazugehört und für sein Kind einen Anspruch auf Notbetreuung geltend machen kann. Auch ist es richtig, die Alleinerziehenden nicht alleine zu lassen und auf die Kinder mit besonderen Unterstützungsbedarfen zu schauen. Dennoch ist ein Normalzustand in unseren Kitas vor den Sommerferien nicht vorstellbar. Und wie es danach aussieht, wird sich aus den dann festzustellenden Infektionsraten ergeben.

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  • Diätenerhöhung? DKP Schleswig-Holstein fordert endlich Solidarität im Land

    Anlässlich der am Montag von der Parlamentsverwaltung des Schleswig-Holsteinischen Landtages erfolgten Verkündung, dass die Diäten der Abgeordneten ab 01. Juli 2020 um 2,5% erhöht werden sollen, erklärt die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) Schleswig-Holstein ihr völliges Unverständnis.

    „Es ist unfassbar, dass am selben Tag in den hiesigen Medien berichtet wird, dass einerseits die Diäten der Landtagsabgeordneten in Schleswig-Holstein steigen sollen und andererseits große Zahlen von Studierenden wegen zu später Zahlungen des Semesterbeitrages exmatrikuliert werden.“ erklärte hierzu Thorsten Lünzmann, Bezirksvorsitzender der DKP S-H. „Dies zeigt deutlich, dass in der Coronakrise im Land nach wie vor keine soziale Gerechtigkeit herrscht. Weiterhin werden die Lasten der Krise auf die Schultern der Bevölkerung abgewälzt, während Wenige profitieren“

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