In mehreren Bundesländern haben Beschäftigte des Einzel- und Versandhandels sowie des Groß- und Außenhandels heute erneut die Arbeit niedergelegt. „Das ist ein deutliches Signal an die Arbeitgeber, dass sich die Beschäftigten mit niedrigen Angeboten, die faktisch einen Reallohnverlust bedeuten, nicht abspeisen lassen. Sie leisten jeden Tag gute und harte Arbeit und fordern deutliche Reallohnerhöhungen. Die Beschäftigten brauchen existenzsichernde Entgelte, um Armut jetzt und im Alter zu vermeiden“, sagte ver.di-Bundesvorstandsmitglied Stefanie Nutzenberger.

Gestreikt wird heute in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, NRW und Rheinland-Pfalz. Die Streiks werden dort auch morgen fortgesetzt. Bestreikt werden auch tariflose Unternehmen...

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) bekräftigt die Forderung nach Einführung einer Grundrente ohne Bedürftigkeitsprüfung. „Wer jahrzehntelang in die Rentenkasse eingezahlt hat, muss eine menschenwürdige Rente erhalten“, betonte ver.di-Bundesvorstandsmitglied Dagmar König auf der zentralen Veranstaltung zum „Tag der Selbstverwaltung“ am Freitag in Berlin. „Die Grundrente muss kommen...

Der von der Lufthansa angekündigte Verkauf der Cateringtochter Lufthansa Service Gesellschaft (LSG) stößt bei der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) auf Kritik. „Wir lehnen einen solchen Verkauf ab“, betont ver.di-Bundesvorstandsmitglied Christine Behle. „Die LSG beschert dem Lufthansa-Konzern Stabilität und Millionengewinne und stärkt die Premium Marke Lufthansa. Die allein in...

Die laufenden Tarifverhandlungen zwischen Ryanair und der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) zur Festsetzung von Betriebsratsstrukturen gestalten sich nach wie vor schwierig. Mit einer im Dezember letzten Jahres beschlossenen Gesetzesänderung, die maßgeblich von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil unterstützt worden war, sollte fliegendem Personal erstmals die gleichen...

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) begrüßt die am gestrigen Abend (14. Mai) im Koalitionsausschuss erzielte Einigung, die Nachunternehmerhaftung für die Paketbranche gesetzlich zu regeln. „Dass die Koalition zügig grünes Licht für den Gesetzesvorstoß des Bundesarbeitsministers gegeben hat, zeigt, wie notwendig es ist, die Missstände in der Paketbranche einzudämmen. Für die...

„Abzocke bleibt Abzocke, auch wenn sich das Porto für den einzelnen Brief nur um Cent-Beträge erhöht. Dem Post-Chef Frank Appel fehlt offensichtlich jegliches Gespür dafür, wie es bei den Menschen ankommt, wenn die Post sich immer höhere Gewinne genehmigen lässt, während sich gleichzeitig die Qualität der Zustellung und die Arbeitsbedingungen der Briefträger immer weiter verschlechtern“

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat Bankbeschäftigte zu Warnstreiks vor der vierten Verhandlungsrunde aufgerufen. An verschiedenen Orten und Tagen werden Beschäftigte daher in dieser Woche bis zum Verhandlungstermin am 20. Mai in den Warnstreik treten, um Druck auf die Arbeitgeber zu machen, in der nächsten Runde ein deutlich verbessertes und verhandlungsfähiges Angebot zu...

Gewerkschaften fordern von Gesundheitskonzern Verhandlungen über ein globales Rahmenabkommen für Arbeitnehmerrechte

Über 50 Vertreterinnen und Vertreter von Beschäftigten und Gewerkschaften aus Europa, Nord- und Südamerika, Afrika sowie Asien treffen sich zeitgleich mit den Hauptversammlungen von Fresenius am 16. und 17. Mai in Frankfurt am Main. Weltweit beschäftigt der Gesundheitskonzern rund...

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) begrüßt die Einführung einer gesetzlichen Mindestausbildungsvergütung. Die Kabinettsvorlage bleibe aber deutlich hinter den Erwartungen zurück. „Wir begrüßen es, dass die Bundesregierung nun endlich den Koalitionsvertrag umsetzt. Die Mindestausbildungsvergütung ist lange überfällig. Es ist ein Erfolg von ver.di, dass sie eingeführt wird“, sagt...

Die Urabstimmung der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) bei den Beschäftigten im Bereich der Sicherheit an deutschen Flughäfen (Aviation) hat ein eindeutiges Ergebnis für die Annahme des ersten bundesweiten Tarifvertrags für die Branche gebracht. 69 Prozent der Mitglieder, die sich an der Abstimmung beteiligten, sprachen sich für die Annahme des Tarifergebnisses und gegen einen...

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und der Zentralverband der Deutschen Seehafenbetriebe (ZDS) haben sich auf einen Tarifabschluss für die rund 11.000 gewerblich Beschäftigten in den deutschen Seehäfen geeinigt.

Der Tarifabschluss mit einer Laufzeit von 12 Monaten umfasst eine tabellarische Erhöhung aller Lohngruppen um 2,7 Prozent. Für die Beschäftigten in Vollcontainerbetrieben...

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