Freitag, 25. Mai 2018
Solidaritätsanzeige

Am 10. Mai traf sich der amtierende Außenminister Russlands, Sergej Lawrow, mit dem Außenminister Deutschlands, Heiko Maas, der zu einem Arbeitsbesuch in Moskau weilte.

Am 10. Mai wird der Außenminister Deutschlands, Heiko Maas, einen Arbeitsbesuch Russland abstatten. Dabei sind unter anderem seine Verhandlungen mit dem amtierenden Außenminister Russlands, Sergej Lawrow, geplant. Das wird das erste Treffen Sergej Lawrows mit Heiko Maas nach seiner Ernennung zum Leiter der deutschen außenpolitischen Behörde im März 2018 sein.

Liebe Freunde,

jedes Jahr begehen wir an diesem Tag das größte Datum in der Geschichte unseres Landes – den Tag des Sieges, den Tag der Freude über die großen Errungenschaften unserer Väter und Großväter und den Tag der Trauer über diejenigen, die für immer und ewig auf den Schlachtfeldern geblieben sind. Unter ihnen gab es auch Mitarbeiter des Volkskommissariats für Äußeres und des Volkskommissariats für Außenhandel, und das Gedenken an sie wurde in diesem Saal verewigt. Natürlich wissen wir ihre Heldentat sehr zu schätzen, wie auch die Bemühungen der Mitarbeiter, die an der außenpolitischen Front den Kampf der Völker der Sowjetunion gegen das Hitler-Deutschland diplomatisch begleiteten.

Der am 20. April veröffentlichte Jahresbericht des Außenministeriums der USA über die Situation auf dem Gebiet der Menschenrechte in der Welt strotzt wie auch die vorangegangenen ähnlichen Werke vor politisierten Wertungen und groben ideologisierten Klischees.

Entsprechend dem Bericht werden die Staaten in Abhängigkeit von den ihnen vergebenen kategorischen Bewertungen für den Grad des „demokratischen Charakters“ entweder als die hauptsächlichsten Verletzer der Menschenrechte oder als diejenigen, die den Weg der Besserung eingeschlagen haben, dargestellt. Auf eine entsprechende zynische Art und Weise werden auch die Bewertungen für die Situation auf dem Gebiet der Menschenrechte bis hin zu direkten Ausfällen gegenüber den nationalen Behörden souveräner Staaten präsentiert. Solch eine Vorgehensweise wurde für die russische Seite zu keiner Überraschung, da sie sich vollkommen in die von den USA angewandte Praxis der Doppelstandards auf dem Gebiet der Menschenrechte in Abhängigkeit davon einfügt, inwieweit der eine oder andere Staat dem außenpolitischen Kurs Washingtons und den durch ihn verwendeten Methoden zum Schutz der Demokratie und Menschenrechte loyal gegenüber steht.

Frage: Herr Lawrow, Sie haben gesagt, dass Russland unwiderlegbare Beweise hat – nicht „highly likely“, wie es jetzt Engländer sagen, sondern unwiderlegbare, dass der so genannte C-Waffen-Angriff in Duma, bei Damaskus von einer Seite inszeniert wurde, die in die erste Reihe der Russenhasser drängt. Dieses Land wurde später vom Leiter der Abteilung für Informationen und Massenkommunikationen des Verteidigungsministeriums Russlands, Igor Konaschenkow, genannt, er sagte, dass es sich um Großbritannien handelt. Wir werden uns doch nicht wie Engländer verhalten, indem man jemandem etwas vorwirft, ohne Beweise zu haben? Wann und welche Beweise können wir gegen Großbritannien vorlegen?

Sergej Lawrow: Es gibt bereits im Prinzip Beweise im Überfluss. Auf dem Video, mit dem alles begann, und das anscheinend zum größten Anlass für den fiebrigen Angriff wurde, der von Amerikanern, Engländern und Franzosen geschafft wurde, indem Bombenangriffe gegen Objekte für Produktion und Lagerung von C-Waffen versetzt wurden, wie sie sagten (anscheinend ist selbst einfachen Menschen klar, dass wenn man weiß, wo sich ein C-Waffen-Lager befindet, bedeuten Bombenangriffe gegen es nur eines – eine humanitäre Katastrophe für jene, die in dieser Gegend wohnen), war sehr gut zu sehen, wie Menschen ohne Schutz (nur einige von ihnen hatten Gaze-Masken) Jungen, irgendwelche erwachsene Menschen mit Wasser begießen.

Zum 235. Jahrestag der Angliederung der Halbinsel Krim an Russland

Heute sind es 235 Jahre seit der Angliederung der Halbinsel Krim an Russland. Am 19. April 1783 ließ die Kaiserin Katharina die Große ein Manifest über die Angliederung der Halbinsel Krim an Russland und die Bildung des Gebiets Taurien unter Führung des Fürsten Grigori Potjomkin heraus, der für seine Arbeit den Titel „von Taurien“ bekam.

Zu Verhandlungen des Außenministers der Russischen Föderation, Sergej Lawrow, mit dem Sondergesandten des UN-Generalsekretärs, Staffan de Mistura

Am 20. April findet in Moskau das Treffen des Außenministers der Russischen Föderation, Sergej Lawrow, mit dem Sondergesandten des UN-Generalsekretärs für Syrien, Staffan de Mistura, statt.

Den Strategen in den Regierungen der selbsternannten führenden westlichen Staaten fällt zur Zeit offenbar nichts anderes ein, als permanentes Störfeuer zu schießen. Während das kapitalistische System in aller Welt mit politischen und wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen hat, die Folgen der seit über zehn Jahren anhaltenden Krise alles andere als überwunden sind, scheint die Losung »Angriff ist die beste Verteidigung« immer mehr um sich zu greifen.

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir führten Gespräche mit dem Außenminister der Demokratischen Volksrepublik Korea, Ri Yong-ho.

Wir erörterten sehr ausführlich den Stand unserer bilateralen Beziehungen. Dieses Jahr jährt sich zum 70 Mal die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen unseren Ländern. Wir vereinbarten eine sehr beeindruckende Liste von Veranstaltungen, die diesem Jahrestag gewidmet sind und die in Russland und Nordkorea stattfinden werden.

Sehr geehrter Herr Minister,

liebe Freunde,

wir freuen uns, Sie in Moskau willkommen zu heißen.

Russland war bzw. ist immer an der Entwicklung von guten Nachbarbeziehungen mit der Demokratischen Volksrepublik Korea interessiert. Im Oktober 2018 werden wir den 70. Jahrestag unserer diplomatischen Beziehungen begehen. Aktuell arbeiten unsere Kollegen an der Absprache des Programms von Jubiläumsveranstaltungen.

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