Wir sind auf die antirussischen Aussagen des in Berlin vorgestellten Verfassungs­schutz­berichts aufmerksam geworden. Unbegründete, überdrüssig gewordene Vorwürfe im Sinne der „Hexenjagd“ sorgen zumindest für Befremden. Es ist zutiefst zu bedauern, dass die angesehene Behörde versucht, das Thema der sogenannten „russischen Bedrohung“ im politischen Interesse zu instrumentalisieren, indem sie in einem dunklen Raum nach einer schwarzen Katze sucht, die es da gar nicht gibt. Es trägt nicht zu einer positiven Entwicklung der russisch-deutschen Beziehungen bei.

Quelle:

Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland