Granma, 7. Mai 2014In Kuba sind vier mutmaßliche Terroristen aus Miami verhaftet worden. Das teilte das Innenministerium in Havanna heute per offizieller Erklärung mit, die auf der Titelseite der Tageszeitung »Granma« veröffentlicht wurde. Weitere Details wurden bislang nicht bekannt. Wir dokumentieren nachstehend in eigener Übersetzung den Wortlaut des Kommuniqués.

 

Note des Innenministeriums

Am vergangenen 26. April verhafteten Kräfte des Innenministeriums die kubanischstämmigen und in Miami, Vereinigte Staaten, wohnhaften Bürger  José Ortega Amador, Obdulio Rodríguez González, Raibel Pacheco Santos und Félix Monzón Álvarez, als diese die Durchführung terroristischer Aktionen auf dem nationalen Territorium planten.

Die Verhafteten räumten ein, dass sie vorhatten, militärischen Einrichtungen zu attackieren. Ziel war es, gewaltsame Aktionen zu befördern. Mit dieser Absicht hatten drei von ihnen seit Mitte 2013 mehrere Reisen auf die Insel unternommen, um deren Ausführung zu studieren und zu entwerfen.

Sie sagten zudem aus, dass diese Pläne unter der Leitung der Terroristen Santiago Álvarez Fernández Magriñá, Osvaldo Mitat und Manuel Alzugaray organisiert wurden, die in Miami wohnen und enge Verbindungen mit dem einschlägig bekannten Terroristen Luis Posada Carriles unterhalten.

Mit den zuständigen US-Behörden werden die angemessenen Maßnahmen ergriffen werden, um die Ereignisse zu untersuchen und rechtzeitig zu verhindern, dass das Handeln terroristischer Elemente und Organisationen mit Basis in jenem Land das Leben von Menschen und die Sicherheit beider Nationen gefährden können.

Havanna, 6. Mai 2014

Quelle: Granma / Übersetzung: RedGlobe

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