Wie der Bevölkerung bekannt, wurde am 26. November 2019 veröffentlicht, dass die USA eine illegale Sanktion gegen die in den 90er Jahren gegründete Gesellschaft Panamericana S.A. verhängt hätten.

Wie aus einer Mitteilung von Cubapetróleo und dem Ministerium für Energie und Bergbau hervorgeht, war mit der Gesellschaft Panamericana S.A. vertraglich vereinbart, die Lieferung von Flüssiggas ohne Beeinträchtigung beim Verbrauch für die Bevölkerung und den staatlichen und nicht-staatlichen Sektor zu gewährleisten; die Zulieferer weigerten sich jedoch, die geplanten Lieferungen für Ende Dezember und Anfang Januar durchzuführen.

„Von dem Moment an, als die Gesellschaft Panamericana S.A. sanktioniert worden war, hat man alles unternommen, um die Lieferung von anderen Märkten aus zu ermöglichen, jedoch ohne Erfolg. Die Bemühungen für den Import von Flüssiggas gehen aber weiter.

Der augenblickliche Lagerbestand des Landes deckt nicht den Verbrauch ab. Das hat zu Beeinträchtigungen beim normierten und freien Verkauf geführt. Das Flüssiggas kann nur für die Zentren sichergestellt werden, die grundlegende Dienste für die Bevölkerung leisten“, heißt es in der Mitteilung.

Das Unternehmen Cubapetróleo gab ebenfalls bekannt, dass man an jeder Verkaufsstelle für Flüssiggas über die zur Reduzierung des Verbrauchs von Flüssiggas ergriffenen Maßnahmen informiere, die solange Bestand hätten, bis eine stabile Lieferung ins Land gesichert sei. Es rief außerdem die Bevölkerung dazu auf, sparsam damit umzugehen und das Flüssiggas effizient zu nutzen.

Während des gesamten Jahres 2019 hatte die Regierung der USA sukzessiv ständig neue Sanktionen gegen Gesellschaften, Reeder, Schiffe und Versicherungsgesellschaften verhängt, um die Versorgung unseres Landes mit Kraftstoff zu verhindern.

Quelle:

Granma Internacional