Donnerstag, 23. November 2017
Solidaritätsanzeige

Screenshot: TeleSurScreenshot: TeleSurNahezu einstimmig hat die Welt am heutigen Mittwoch erneut die Blockade der USA gegen Kuba verurteilt. 191 Länder stimmten in der UN-Vollversammlung für die von Havanna eingebrachte Resolution, nur zwei Regierungen stellten sich dagegen: die USA selbst und Israel. Im vergangenen Jahr – in den letzten Monaten der Amtszeit von Barack Obama – hatten die beiden Staaten sich erstmals der Stimme enthalten. Unter Donald Trump zog wieder der Kalte Krieg im Weißen Haus ein, die US-Administration stellte sich wieder gegen die ganze Welt – und Israel sekundierte erneut.

Der kubanische Außenminister Bruno Rodríguez hatte seine Rede vor der Vollversammlung für scharfe Kritik an der Politik der US-Administration genutzt. »In den vergangenen Wochen hat Präsident Donald Trump wiederholt erklärt, dass seine Regierung die Blockade Kubas nicht aufheben werde, wenn es keine Veränderungen der inneren Ordnung gibt. Ich bekräftige heute, dass Kuba niemals Bedingungen noch Zwang akzeptieren wird, und wir erinnern den Präsidenten und seine Botschafterin daran, dass diese Einstellung, die ein Dutzend seiner Vorgänger eingenommen hat, nicht funktionierte und nicht funktionieren wird. Er wird einer mehr sein, dessen Politik in der Vergangenheit verhaftet bleibt.«

Quellen: Cubadebate, Juventud Rebelde / RedGlobe

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