Dienstag, 14. August 2018
Solidaritätsanzeige

Mais für OaxacaAuf einer Pres­se­kon­fe­renz in Oaxaca-Stadt wurden am 25. August Geset­zes­in­itia­tiven für den Erhalt ein­hei­mi­scher Mais­sorten von ver­schie­denen For­schungs­ein­rich­tungen, indi­genen und sozialen Orga­ni­sa­tionen scharf kri­ti­siert und zurückgewiesen. Nach Ansicht des Kol­lek­tivs zur Ver­tei­di­gung der Ter­ri­to­rien aus Oaxaca, dem meh­rere indi­gene soziale Orga­ni­sa­tionen aus Oaxaca ange­hören, »schützen die Gesetze nicht den ein­hei­mi­schen Mais, son­dern ver­ein­fa­chen den Pro­zess der Aneig­nung dieser Sorten durch trans­na­tio­nale Unter­nehmen, die ver­su­chen die Lebens­mit­tel­pro­duk­tion auf der ganzen Welt zu beherr­schen«, heißt es in einer Erklä­rung, die von meh­reren Orga­ni­sa­tionen und Ein­rich­tungen unter­zeichnet wurde.

Protest gegen Wasserkraftwerk La ParotaDie großen Staudammprojekte werden präsentiert, als seien sie ein Symbol für Entwicklung, für saubere Energie und für eine Alternative angesichts der Klimakrise. Nichts davon ist richtig, und so wie bei vielen Megaprojekten haben nur ein paar transnationale Unternehmen etwas davon. In diesem Fall sind es diejenigen, die mit der Kontrolle des Wasserzugangs, dem Staudammbau und der Energiegewinnung zu tun haben – während die Grundrechte der Gemeinden verletzt werden. Es ist wichtig, diese Mythen als solche zu entlarven, denn in Wirklichkeit haben sie – abgesehen von enormen negativen sozialen und wirtschaftlichen Folgen für die lokale Bevölkerung – verheerende Auswirkungen auf die Umwelt, die Gesundheit und das Klima.

Die mexikanischen Kommunisten kritisieren den Umgang der Regierung des Präsidenten Felipe Calderón und der Massenmedien mit der »Schweinegrippe«. Das »ständige Informationsbombardement« habe in der gesamten Gesellschaft eine »soziale Psychose« verursacht, deren Ergebnis Angst und Verwirrung seien und durch die ein kritischer und vernünftiger Umgang mit der Situation kaum noch möglich ist. »Das kapitalistische System ist direkt verantwortlich dafür, dass heute, mitten im XXI. Jahrhunderts, heilbare Krankheiten zu schrecklichen Epidemien werden können«, schreibt auf der Homepage der Partei der Kommunisten (PC) deren regionaler Generalsekretär in Morelos, Julio Cota.

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