Freitag, 16. November 2018
Solidaritätsanzeige

Angesichts der Destabilisierungsversuche der letzten Tage in Nicaragua sei die Position Kubas die erneute Unterstützung für die sandinistische Nation und Regierung unter der Führung von ComandanteDaniel Ortega und Vizepräsidentin Rosario Murillo, erklärte das kubanische Außenministerium am Samstag.

In einer Erklärung des Außenministeriums der Insel erfolgte die Anklage der „Versuche zur Destabilisierung der Republik Nicaragua, ein Land, das in Frieden lebt und wo bemerkenswerte Fortschritte im sozialen Bereich, in der Wirtschaft und in der Sicherheit zugunsten seines Volkes gemacht wurden.“

Der Text bekräftigt ebenso die Verpflichtung der Heimat Martís zu den „Grundsätzen der Proklamation von Lateinamerika und der Karibik als Zone des Friedens“, die von den Staats- und Regierungschefs auf dem II. Gipfeltreffen der Celac im Januar 2014 unterzeichnet wurden.“

Desweiteren lehnt die Erklärung „die Einmischung in die inneren Angelegenheiten dieser Schwesternation“ ab, die gerade am Samstag einen intensiven Tag von Demonstrationen erlebte, in denen Tausende von Nicaraguanern zu einem Aufruf zum Frieden und zum Erfolg des nationalen Dialogs zusammenkamen.

Auf Wunsch von Präsident Ortega ist die Bischofskonferenz Vermittler und Zeuge des Dialogs. Studenten, Arbeiter, Katholiken und Evangelikale reagierten auf den Ruf ihres Präsidenten und schlossen sich angesichts der Notwendigkeit, „das Klima des Dialogs zu erleichtern“ und die Ruhe im Land wiederherzustellen, zivilgesellschaftlichen Organisationen, Regierungsinstitutionen und Verbänden von Kämpfern und Kriegsveteranen an.

Während der letzten Woche hatten internationale Organisationen und befreundete Regierungen die Gespräche zwischen den verschiedenen Sektoren auf der Suche nach Versöhnung befürwortet.

Russland, eines der Länder, das auf die Fähigkeit vertraut, friedliche Lösungen für die aufgetretenen Schwierigkeiten zu finden, betonte in einer Erklärung an die Exekutive, dass „die innere Stabilität und die nachfolgende Bewegung zu sozialem Fortschritt und Wohlstand die Garantie für die erfolgreiche Lösung der bestehenden Probleme“ seien.
Präsident Daniel Ortega kündigte den Widerruf von Maßnahmen zur Sozialversicherung an, die, wie er sagte, als Auslöser für die Welle der Gewalt in einem Land dienten, das ständig von interventionistischem Druck und Ansprüchen vonseiten der USA beherrscht sei, die von der Rechten motiviert seien.

Quelle:

Granma Internacional


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