Donnerstag, 23. November 2017
Solidaritätsanzeige

Demonstration am Samstag in Caracas. Foto: Tribuna PopularDemonstration am Samstag in Caracas. Foto: Tribuna PopularHinter der Losung »Alle Macht dem Volk - vereint gegen Faschismus, Beschwichtigungspolitik und Korruption« haben am Samstag in Caracas Hunderte Mitglieder linker Parteien und Organisationen Venezuelas demonstriert. Sie zogen von der Plaza O'Leary zur Plaza Bolívar im historischen Zentrum der venezolanischen Hauptstadt, um alle revolutionären Kräfte aufzurufen, sich in einer neuen Alternative zusammenzuschließen, mit der eine Radikalisierung und Vertiefung der Bolivarischen Revolution erreicht werden soll.

Der Aufruf zu der Demonstration wurde von 25 Volksorganisationen unterstützt, unter ihnen die Kommunistische Partei Venezuelas, die REDES und Gewerkschaften. Sie bekräftigten ihre Treue zum Erbe des Präsidenten Hugo Chávez und zu den Kämpfen des Volkes für eine gerechte und vom Yankee-Imperialismus befreite Welt.

Óscar Figuera, Generalsekretär der Kommunistischen Partei Venezuelas, betonte, dass durch den Aufbau eines neuen Instruments zur sozialen Einheit die Banner aller Strömungen erhoben werden können, um den von der Rechten provozierten Herausforderungen in der richtigen Weise zu begegnen. »In der Weise, in der wir vereint zur nationalen Befreiung voranschreiten, zum wirklichen Sozialismus, werden wir die Ziele erreichen können, die das Heimatland und die Einheit Lateinamerikas verlangen.«

Der Kampf gehe um die Macht, »und wir müssen darum kämpfen, sie zu erobern und zu verhindern, dass sich der Faschismus und die Beschwichtigungspolitik ihrer bemächtigen und sie gegen das Volk richten. Der revolutionäre Prozess ist nicht am Ende«, erklärte Rubiel Romero von der Sozialistischen Arbeitergewerkschaft des Lebensmittelkonzerns Polar. »Notwendig ist, dass die gesamte revolutionäre Volksbewegung ausgehend von verschiedenen Initiativen und unterschiedlichen Kampfformen dieses souveräne und unabhängige Heimatland aufbaut. Wir müssen die Hindernisse überwinden und auf dem Aufbau der Volksmacht von der Basis her bestehen«, so Romero. Das sei die Umsetzung des vom Comandante Chávez gewiesenen Kurses.

Angesichts der schwierigen Lage der von Volksregierungen geführten Länder wie Brasilien, Ecuador, Bolivien und Venezuela schließt sich das chavistische Volk so zusammen, um den Kampfblock gegen die Oligarchie zu festigen und die sozialen, politischen und wirtschaftlichen Errungenschaften zu verteidigen, die das Volk in 17 Jahren Revolution erkämpft hat.

Quelle: Tribuna Popular / RedGlobe

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