14 | 10 | 2019
  • Kolumbiens Präsident legte der UNO gefälschte Beweise vor

    Der Präsident Venezuelas Nicolás Maduro klagte an, dass die vom kolumbianischen Staatschef vor der UNO-Vollversammlung vorgelegten Beweise falsch sind.

    Die falschen Fotos der Nationalen Befreiungsarmee (ELN) und die Fotos vom Abgeordneten der Nationalversammlung Juan Guaidó mit kolumbianischen Paramilitärs sind das Abbild einer Schlacht, in der wir uns befinden., sagte Maduro.

    Bei einer Pressekonferenz im Sitz des Außenministeriums sagte er laut Al Mayadeen, dass dieselben kolumbianischen Kommunikationsmedien, die Venezuela angreifen, Duque vor der UNO widerlegt hätten. Er wies auf die Entlassung des Leiters des Nachrichtendienstes und militärischen Spionagedienstes Oswaldo Peña aufgrund der vor der UNO präsentierten falschen Fotos hin.

    Weiterlesen

  • Arreaza spricht vor Blockfreien über US-Aggression

    Venezuelas  Außenminister Jorge Arreaza prangerte vor der Bewegung der Blockfreien (NAM) die Bedrohung durch die USA und die Aktivierung des TIAR an mit dem Ziel, ein militärisches Eingreifen zu betreiben, um einen Regierungswechsel in Venezuela zu erzwingen.

    Arreaza intervenierte zur Verteidigung der Prinzipien von Unabhängigkeit und Souveränität, um den Frieden zu wahren, und betonte auch, dass Venezuela für Multilateralismus und Zusammenarbeit zwischen Nationen eintrete.

    Weiterlesen

  • ALBA-TCP unterstützt Kuba und Venezuela gegen US-Aggression

    Die Außenminister und Außenministerinnen der Bolivarischen Allianz für die Völker Amerikas-Handelsvertrag der Völker (ALBA-TCP), die zu ihrem XIX. Politischen Rat im Rahmen der 74. Tagung der Generalversammlung der Vereinten Nationen (UN) versammelt sind, haben folgende Vereinbarungen getroffen:

    Sie beklagen die Ausweisung von zwei Diplomaten der Schwesterrepublik Kuba in den Vereinten Nationen durch die Behörden des Außenministeriums der Vereinigten Staaten von Amerika (USA) am 19. September 2019.

    Sie prangern die Einführung neuer einseitiger Zwangsmaßnahmen durch die USA gegen die Menschen in Kuba an. Vor kurzem erst haben die USA das Senden von Geldüberweisungen begrenzt; auch haben sie Bankgeschäfte restringiert, Bildungsgruppenreisen nach Kuba verboten und unkonventionelle Blockademaßnahmen gegen die Lieferung von Treibstoff nach Kuba aktiviert.

    Weiterlesen

  • Weitere Verfolgung von Öltankern durch USA

    Das US-Finanzministerium gab gestern die Aufnahme von Schiffen und Einheiten, die den Transport von Öl von Venezuela nach Kuba übernehmen, in die Liste der sogenannten Specially Designated Nationals (SDN) des Office of Foreign Assets Control (OFAC) bekannt.

    „Die USA ergreifen weiterhin strenge Maßnahmen gegen das alte illegitime Regime von (Nicolás) Maduro und die böswilligen ausländischen Akteure, die es unterstützen. Die kubanischen Wohltäter von Maduro stellen einen Lebensader für das Regime dar und ermöglichen dessen repressiven Sicherheits- und Geheimdienstapparat“, sagte Finanzminister Steven T. Mnuchin in einer Mitteilung dieses Organismus.

    Weiterlesen

  • Die Blockade gegen Kuba beenden!

    Erklärung des Parteivorstandes der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP)

    Der Parteivorstand der Deutschen Kommunistischen Partei verurteilt die neuerlichen Verschärfungen der fast sechzig Jahre andauernden Finanz-, Handels und Wirtschaftsblockade gegen die Republik Kuba auf das Schärfste. Diese äußert sich vor allem in der Blockierung von Nahrungsmittelkäufen, Finanzgeschäften, Öllieferungen und sogar der Unterbindung des Erwerbs von Medikamentengrundstoffen durch die Regierung und andere offizieller Stellen der USA.

    Weiterlesen

  • Venezuela – Gegenwart und Zukunft

    Samstag, 28. September, 19.30 Uhr im Volkshaus Zürich
    mit den Gästen:
    – Cesar Mendez, Botschafter Venezuelas in der Schweiz
    – Natalie Benelli, Journalistin
    – Carolus Wimmer, internationale Sekretär der Kommunistischen Partei Venezuelas
    – Siro Torresan, Redakteur beim vorwärts

    Venezuela ist regelmässig in den Schlagzeilen. Das südamerikanische Land ist unter Beschuss. In den letzten Monaten hat die Opposition mehrere Putschversuche durchgeführt – sie blieben aber alle erfolglos. Durch politische und wirtschaftliche Sanktionen zielen die Länder, welche die Opposition unterstützen, auf einen Regierungsumsturz ab. Für sie geht es um den Zugriff auf die Ressourcen des Landes mit den weltweit grössten Erdölvorkommen überhaupt. Diese sollen der staatlichen Kontrolle entrissen werden und wieder privatisiert werden.

    Weiterlesen

  • Nicolás Maduro würdigt Vereinbarungen mit einem Teil der Opposition

    Der Präsident Venezuelas Nicolás Maduro hob laut Telesur am Montag die Vereinbarungen, die am Nationalen Tisch für den Friedensdialog zwischen der nationalen Regierung und der venezolanischen Opposition erreicht wurden, als einen Schritt hin zu einem friedlichen Zusammenleben und zum Verständnis hervor.  

    „Heute wurde eine Vereinbarung unterzeichnet, die einen ersten Schritt darstellt und die Tür für einen großen Dialog zum Zusammenleben und zum nationalen Frieden weit öffnet“, sagte der Staatschef.

    Weiterlesen

  • TIAR gegen Venezuela: Jede Ähnlichkeit mit der Geschichte ist reiner Zufall

    Im Jahr 2009 veröffentlichten wir unter dem Titel „ Die beschämende Geschichte der OAS“ eine Reihe von drei Artikel über diese Organisation, die der kubanische Außenminister Raúl Roa weise und treffend als Ministerium der Yankee Kolonien bezeichnete. Jetzt, da man den Interamerikanischen Vertrag über gegenseitigen Beistand, der traurige Berühmtheit erlangt hat, gegen Venezuela wieder geltend machen möchte, bitte ich Sie das unheilbringende Abkürzungszeichen TIAR auf sich wirken zu lassen, vier Buchstaben, die im Blut Lateinamerikas und der Karibik gebadet wurden.  

    Weiterlesen

  • Politische Lösung in Venezuela unterstützen

    „Ich begrüße die Unterzeichnung eines Abkommens zwischen Regierung und gemäßigten Teilen der Opposition in Venezuela. Jetzt muss die Bundesregierung diesen Verständigungsprozess unterstützen, statt weiterhin extremistische Kräfte um den selbsternannten und zunehmend isolierten Interimspräsidenten Juan Guaidó zu fördern“, erklärt Heike Hänsel, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE.

    Weiterlesen

  • Posen mit Paramilitärs

    Screenshot: TwitterScreenshot: TwitterVenezuelas Oppositionsführer Juan Guaidó hat sich seine Ausreise nach Kolumbien im Februar offenkundig von Führern der faschistischen Paramilitärs organisieren lassen. Für diese Vermutung, die schon unmittelbar nach seinem Auftauchen in der Grenzstadt Cúcuta geäußert worden war, gibt es nun neue Indizien: Guaidó posierte damals mit zwei Chefs der Bande »Rastrojos«, die inzwischen in kolumbianischen Gefängnissen sitzen. Auf den über Twitter verbreiteten Aufnahmen ist der selbsternannte »Übergangspräsident« Venezuelas Arm in Armmit Alberto Lobo Quintero alias »Brother«, dem Finanzchef der Bande, sowie John Jairo Durán alias »El Menor« zu sehen.

    Weiterlesen

  • Kriegsdrohung gegen Venezuela: Caracas verurteilt TIAR-Aktivierung

    Gobierno Bolivariano VenezuelaDie Regierung der Bolivarischen Republik Venezuela prangert in kategorischer Weise vor der internationalen Gemeinschaft und den Völkern der Welt die infame Entscheidung einer kleinen Gruppe von Regierungen der Region an, die im Einklang mit den Interessen der rassistischen Regierung der Vereinigten Staaten die Aktivierung eines schändlichen Instruments der Geschichte unseres Kontinents, des Interamerikanischen Vertrags für gegenseitigen Beistand (TIAR), beschlossen haben.

    Es ist notwendig daran zu erinnern, dass der TIAR unserer Region im Rahmen des Kalten Krieges durch die Vereinigten Staaten aufgezwungen wurde. Sein Ziel war es, Militärinterventionen aus ideologischen Gründen in Lateinamerika zu rechtfertigen. So geschah es 1954 in Guatemala, 1961 in Kuba, 1965 in der Dominikanischen Republik, 1983 in Grenada und 1989 in Panama. Es ist auch wichtig daran zu erinnern, dass als es wirklich zu einer Aggression einer Macht von außerhalb des Kontinents gegen ein lateinamerikanisches Land kam, die Vereinigten Staaten den Kontinent verrieten und seine Aktivierung verhinderten, um sich auf die Seite ihres NATO-Partners zu stellen, wie es 1982 im Falle Argentiniens durch das Vereinigte Königreich war.

    Weiterlesen

  • Friedensaktivisten feiern Rauswurf von John Bolton

    Grafik: Codepink

    Nach der Entlassung des Nationalen Sicherheitsberaters von US-Präsident Donald Trump, John Bolton, ruft die US-Friedensorganisation Codepink für den heutigen Dienstag um 17 Uhr Ortszeit zu einer spontanen Feier vor dem Weißen Haus in Washington auf. Geplant ist unter anderem ein »Bolton-Ähnlichkeitswettbewerb«, heißt es in einer Pressemitteilung der Aktivisten.

    Weiterlesen

  • Nicht in unserem Namen!

    Berliner Buendnis neuWir dokumentieren nachstehend einen offenen Brief des Berliner Bündnisses »Hände weg von Venezuela« an Bundesaußenminister Heiko Maas:

    Sehr geehrter Herr Maas,

    Sie haben gegenüber Venezuela wieder einen Fehlgriff und eine Verletzung diplomatischer Regeln begangen, indem Sie Herrn Otto Gebauer, einen venezolanischen Ex-Militär, als Vertreter des „einzigen demokratisch gewählten Präsidenten Venezuelas Juan Guaidó“ in „offizieller Mission“ einzuladen. Wir müssen Ihnen sagen: nicht in unsrem Namen – und nicht im Namen all jener Deutschen und in Deutschland ansässigen Lateinamerikaner, die die demokratischen Traditionen dieses unseres Landes hochschätzen!

    Weiterlesen

  • Venezuela weist Lügen kolumbianischer Medien zurück

    Gobierno Bolivariano VenezuelaVenezuelas Informationsminister Jorge Rodríguez hat am Montag bei einer Pressekonferenz in Caracas eine Medienkampagne in Kolumbien angeprangert, durch die mittels gefälschter »Beweise« der Vorwand für eine militärische Aggression gegen sein Land geliefert werden solle. Rodríguez bezog sich dabei auf eine groß aufgemachte Enthüllungsstory der kolumbianischen Wochenzeitschrift »Semana«, nach der die Regierung Venezuelas ein Bündnis mit der kolumbianischen Guerilla der ELN und der FARC-EP bzw. FARC-Dissidenten eingegangen sei, um das Land zu destabilisieren.

    Weiterlesen

  • Kubaner fordern Ende der brutalen US-Aggression gegen Venezuela

    Von heute an bis zum 13. September werden an Schulen, Universitäten und Betrieben in Havanna, Artemisa, Mayabeque, Matanzas und Pinar del Rio Unterschriften in Unterstützung und Solidarität mit der Bolivarischen und chavistischen Revolution, der zivil-militärischen Union ihres Volkes und seines rechtmäßigen Präsidenten Nicolás Maduro Moros gesammelt.

    „Die kubanischen Arbeiter in jeder dieser Provinzen werden in Vertretung des ganzen Landes ihre Unterschriften geben, um gegenüber der Regierung und dem Volk Venezuelas ihre Unterstützung gegen die Aggressionen der Vereinigten Staaten zu bekräftigen“, erklärte das Mitglied des Nationalen Sekretariats des kubanischen Gewerkschaftsdachverbandes (CTC) Consuelo Baeza Martín dieser Zeitung.

    Weiterlesen

  • Neun Millionen Unterschriften gegen Trump

    Anlässlich der Feierlichkeiten zum neunjährigen Bestehen der Bolivarischen Militäruniversität in Caracas erklärte der venezolanische Präsident Nicolás Maduro, dass die weltweite Kampagne „No more Trump“ zur Ablehnung der von den Vereinigten Staaten gegen Venezuela verhängten Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade bereits neun Millionen Unterschriften erreicht habe. Das endgültige Dokument mit mindestens zehn Millionen Unterschriften werde an die Vereinten Nationen (UN) weitergeleitet werden, um Venezuelas Ablehnung der US-Blockade auszudrücken.

    Weiterlesen

  • Venezuela will Kolumbien vor der UNO anklagen

    Venezuelas Außenminister Jorge Arreaza teilte am Samstag mit, dass er den Vereinten Nationen (UN) Beweise für die Beteiligung der kolumbianischen Regierung an den vereitelten Angriffen gegen venezolanische Institutionen vorlegen werde. Laut Telesur bestätigte Arreaza die Erklärungen von Vizepräsidentin Delcy Rodríguez, die via Twitter angeprangert hatte, dass der kolumbianische Präsident Iván Duque bewaffnete Banden sponsert, um die venezolanische Nation zu destabilisieren.

    Weiterlesen

  • Erklärung der Regierung Venezuelas zu den Ereignissen in Kolumbien

    Gobierno Bolivariano VenezuelaDie Regierung der Bolivarischen Republik Venezuela verfolgt in tiefer Sorge die jüngsten Ereignisse in der Republik Kolumbien, die eine bevorstehende Reaktivierung des bewaffneten Konflikts zwischen der Regierung dieses Landes und einer Gruppe der Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (FARC) aufzeigen. Diese bedeuten das Scheitern des Friedensprozesses von Havanna, in den so viele Anstrengungen und so viele Hoffnungen der kolumbianischen Gesellschaft und der internationalen Gemeinschaft gesetzt worden sind.

    Weiterlesen

  • „Kein Hindernis wird die Hoffnung auf einen volksnahen und kommunalen Feminismus zerstören“

    Das Interview enstand als Teil der Solidaritätskampagne des Bloque Latinoamericano Berlin mit venezolanischen sozialen Bewegungen, die weiter Widerstand leisten gegen die Folgen der Wirtschaftsblockade, die politische Krise und die wiederholten Interventionsversuche imperialistischer Kräfte.

    Aquarella [Bloque]: Hallo liebe Genossinnen von Frauen für das Leben (Mujeres por la Vida). Erzählt uns doch erstmal etwas über euer Projekt. Wer sind Mujeres por la Vida?

    [MplV:] Wir sind eine autonome und selbstverwaltete feministische Organisation. Durch die Förderung der aktiven Partizipation von Frauen aus den Armenvierteln, durch das Bereitstellen von Bildungsräumen auf den Prinzipien der Volksbildung beziehungsweise Bildung von unten und durch die Schaffung von Räumen gegenseitiger Unterstützung, Fürsorge und Selbsthilfe unter Frauen, tragen wir zum Aufbau von lokalen, selbstverwalteten Gruppen bei. Dort werden feministische Strukturen, Beziehungen und Lebensformen entwickelt, die sich den kapitalistischen und patriarchalen Werten entgegenstellen.

    Weiterlesen

  • Erklärung der Regierung Venezuelas zu den Waldbränden am Amazonas

    Gobierno Bolivariano VenezuelaDie Regierung der Bolivarischen Republik Venezuela prangert vor der internationalen Gemeinschaft die unerhörte Haltung einiger Regierungen der Amazonasregion an, die sich Mitglieder der selbsternannten Lima-Gruppe nennen und sich aus ideologischen Gründen der Einberufung einer angemessenen und unverzichtbaren Sondersitzung der Organisation des Amazonischen Kooperationsabkommens (OTCA) widersetzen, deren Ziel es angesichts der schweren Brände in Amazonien sein soll, gemeinsame Entscheidungen und Maßnahmen zu erörtern und zu koordinieren.

    Weiterlesen

Real time web analytics, Heat map tracking
Solidaritätsanzeige

Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie fortfahren, ohne die Einstellungen Ihres Browsers anzupassen, wird davon ausgegangen, dass Sie alle Cookies dieser Webseite empfangen möchten. Sofern Sie die Cookies dieser Webseite ablehnen oder löschen möchten, können Sie dies in den Einstellungen des Browsers tun. Beachten Sie aber, dass die Bedienbarkeit der Webseite damit eingeschränkt sein kann.