Adios Diego Armando Maradona – ein Nachruf

Am gestrigen Mittwoch wurde die lateinamerikanische wie weltweite Fußballgemeinde durch den Tod der legendären, argentinischen Nummer 10 – Diego Armando Maradona – in tiefe Trauer gestürzt. Nach Medienberichten verstarb der begnadete Fußballer wie Trainer im Alter von 60 Jahren an einem Herzinfarkt, erst Anfang November hatte er das Krankenhaus nach einem überstandenen Blutgerinnsel am Kopf verlassen können – die herbeigeeilten Sanitäter versuchen „den Göttlichen“ zu reanimieren, es kam jedoch jede Hilfe zu spät.

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Maradonas Universalität

Wie kann versucht werden, das Symbol eines Landes, eines Kontinents, vieler Völker zu beschmutzen? Wenn sie nichts anderes sagen können und schlucken müssen, dass er ein Freund von Fidel war, von Chávez, dass er sich Che auf den Arm und Fidel auf das Torbein tätowieren ließ, der Venezuela und Kuba beistand, als viele sich nicht trauten, es zu tun: da schreiben sie, als ob das die Hauptsache wäre: „Er kam nach Kuba, um von seiner Drogensucht geheilt zu werden.“ Nicht einmal menschliches Mitleid zeigen sie. Auch nicht den elementarsten Anstand.…

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