Samstag, 21. Juli 2018
Solidaritätsanzeige
  • Raúl verabschiedete Nicolás Maduro

    Am späten Mittwoch Abend verabschiedete der Erste Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas, Armeegeneral Raúl Castro Ruz den Compañero Nicolás Maduro Moros, Präsident der Bolivarischen Republik Venezuela, der sich zu Besuch in Kuba aufhielt, um am XXIV. Treffen des Sao Paulo Forums teilzunehmen, auf dem Internationalen Flughafen José Martí.

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  • Nicolás Maduro und Evo Morales in Kuba zum Sao Paulo Forum

    Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro und der Präsident Boliviens Evo Morales trafen in Havanna ein, um an den Sitzungen des XXIV. Sao Paulo Forums teilzunehmen, das seit Sonntag in Havanna stattfindet.

    Zum Empfang Maduros kamen der Außenminister Kubas Bruno Rodríguez Parrilla und das Mitglied des Sekretariats des Zentralkomoitees der Kommunistischen Partei Kubas Victor Gaute López zum Flughafen.

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  • Seit 14 Jahren ein sichtbares Wunder der Revolution

    Los Teques, Miranda - Venezuelas erst kürzlich von Präsident Nicolás Maduro dazu ernannter Gesundheitsminister Dr. Carlos Alvarado Gonzalez dankte der großen kubanischen Solidaritätsarmee, die den Aufbau eines besseren Gesundheitssystems in Venezuela begleitet.

    Während der Zeremonie zum 14. Jahrestag der Misión Milagro, die im Konzertsaal Lamas stattfand, sagte Alvarado, dass nur wenige internationalen Aktivitäten in der Welt das Ansehen und den Umfang dieser Mission haben, die am 8. Juli 2004 „aus dem Genie zwei Größen entstand, die ich das Privileg hatte, zu kennen. Fidel und Chávez“.

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  • »Wir müssen uns vorbereiten«

    pcvInterview mit Carolus Wimmer, Internationaler Sekretär der Kommunistischen Partei Venezuelas, über die aktuelle Situation in dem lateinamerikanischen Land

    Wie bewertet ihr den Wahlsieg und warum habt ihr Maduro unterstützt?

    Der Sieg von Maduro ist für uns ein wichtiger und guter Wahlsieg – aber kein Sieg zum Feiern, sondern einer, um vieles zu durchdenken, um Kritik und Selbstkritik zu üben. Die USA, unterstützt von der EU, wollten, dass die Wahlen gar nicht stattfinden. Sie haben schon vor der Wahl angekündigt, dass sie das Wahlergebnis nicht anerkennen werden.

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  • Erklärung der Regierung Venezuelas gegen die fortgesetzte Aggression der EU

    venezuela escudoWir dokumentieren nachstehend in eigener Übersetzung eine Erklärung des venezolanischen Außenministeriums zu den am Montag verabschiedeten neuen Sanktionen der Europäischen Union gegen elf Funktionäre des Landes:

    Die Bolivarische Republik Venezuela verurteilt entschieden die durch die heute im Außenpolitischen Rat verabschiedete Annahme völkerrechtswidriger restriktiver Maßnahmen gegen elf Funktionäre des venezolanischen Staates fortgesetzte Aggression und Einmischung der Europäischen Union, die eine offene Einmischung in die souveränen Angelegenheiten unseres Landes darstellt.

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  • Delcy Rodríguez zur Vizepräsidentin Venezuelas ernannt

    Delcy Rodríguez, Präsidentin der Verfassunggebenden Versammlung (ANC), wurde zur neuen Vizepräsidentin der Bolivarischen Republik Venezuela ernannt, wie der venezolanische Präsident über Twitter bekanntgab.

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  • Die Karibik behielt ihre Würde

    Kuba hat die von den Vereinigten Staaten initiierte und auf der 48. Versammlung der OAS am Dienstag zur Abstimmung gebrachte Resolution energisch verurteilt und die Haltung einer beträchtlichen Gruppe von Ländern betont, die nicht den Befehlen Washingtons gefolgt seien.

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  • Martí sah die OAS entstehen und warnte uns

    Ende 1889 berief die US-Regierung unter Benjamin Harrison die Erste Panamerikanische Konferenz ein, die den Ausgangspunkt für den „Panamerikanismus“ darstellte, bei dem es schon damals in Wirklichkeit um die wirtschaftliche und politische Herrschaft der USA, angeblich aber um die „Einheit des Kontinents“ ging. Er war die Aktualisierung der Doktrin von James Monroe vom 2. Dezember 1823, einem Zeitpunkt, an dem der US-Kapitalismus an seiner imperialistischen Phase angekommen war.

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  • Weder die Vereinigten Staaten noch die OAS haben Venezuela besiegen können

    Die Vereinigten Staaten und die OAS, die ihr Kolonialministerium ist, als die sie der Außenminister der Würde Raúl Roa Anfang der 1960er Jahre des letzten Jahrhunderts definiert hat, können Venezuela weiterhin nicht besiegen, so wie sie es auch mit Kuba nicht konnten.

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  • Die Unterstützung Kubas für die Bolivarische Revolution ist unabänderlich und wird es immer sein

    Rede des Präsidenten des Staats- und des Ministerrats der Republik Kuba Miguel M. Díaz-Canel Bermúdez vor der Verfassunggebenden Versammlung der Bolivarischen Republik Venezuela anlässlich seines Staatsbesuches in diesem Land. Caracas, 30. Mai 2018, „60. Jahr der Revolution“

    Compañera Delcy Rodríguez, Präsidentin der Verfassunggebenden Versammlung der Bolivarischen Republik Venezuela,
    Compañero Tareck El Aissami, Vizepräsident der Bolivarischen Republik Venezuela, verehrte Gäste,
    liebes venezolanisches Volk,
    kubanische Mitbürger,

    es ist mir eine Ehre, mich an die Mitglieder der Verfassunggebenden Versammlung zu wenden und ich spreche Ihnen im Namen Kubas unseren Respekt und unsere tiefste Bewunderung aus. (Beifall).

    Ich bringe eine feste Umarmung des Armeegenerals Raúl Castro Ruz mit (Beifall), der seiner Bewunderung anlässlich des Sieges Ausdruck verliehen hat, den das Volk am Sonntag den 20. Mai so überzeugend errungen hat. Und genau das ist auch der Grund dieses Besuches im Bruderland Venezuela.

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  • Warum stattet Díaz-Canel seinen ersten Besuch als Staatsoberhaupt Venezuela ab?

    - Nicolás Maduro war der erste Staatschef, der am 21. April, nach der Wahl von Miguel Diaz-Canel Bermúdez als Präsident des Staats- und des Ministerrats Kuba besuchte.

    - Bei dieser Gelegenheit sagte der venezolanische Staatschef, er sei nach Kuba gekommen, um die Hoffnungen und Träume zu erneuern und in die Zukunft zu blicken, vor allem in Bezug auf die wirtschaftliche Integration und die Stärkung der kontinentalen Einheit.

    - Heute befindet sich der kubanische Präsident ist im Land von Bolívar und überbringt die Umarmung von Armeegeneral Raúl Castro Ruz und des kubanischen Volkes für das heroische venezolanische Volk.

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  • Miguel Díaz-Canel beginnt offiziellen Besuch in Venezuela (+ Fotos)

    Ich bringe eine brüderliche und solidarische Botschaft des Armeegenerals und ersten Sekretärs des Zentralkomitees der Partei Raúl Castro Ruz mit, sagte der Präsident des Staats- und des Ministerrats Miguel Díaz-Canel Bermúdez bei seiner Ankunft in Caracas am Mittwoch.

    Bei seinem ersten offiziellen Besuch seit seiner Wahl als Staats- und Regierungschef sagte der kubanische Präsident, er sei sehr gerührt, den Boden dieses karibischen Bruderlands zu betreten.

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  • Vereinte Sozialistische Partei Venezuelas bereitet ihren vierten Parteitag vor

    Die Vereinte Sozialistische Partei Venezuelas (PSUV) wird am 28. Juli ihren IV. Parteitag zu Ehren des höchsten Führers der Bolivarischen Revolution Hugo Chávez abhalten, bestätigte Diosdado Cabello, erster Vizepräsident der Organisation.

    Ab dem 28. Juli „sollten wir unseren Vierten Parteitag beginnen, und wir werden es zu Ehren des Geburtsdatums von Kommandant Chávez tun“, sagte Cabello auf einer Pressekonferenz in dieser Stadt, wie PL berichtet.

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  • Wie ist der Widerstand des venezolanischen Volkes und der Regierung von Nicolás Maduro zu erklären?

    Wirtschaftskrieg, Sabotagen, niedrige Erdölpreise, internationale Sanktionen und politische Gewalttaten.Jeder Präsident vor Hugo Chávez wäre bei ähnlichen Angriffen, wie denen, denen sich die Regierung von Nicolás Maduro Tag für Tag ausgesetzt sieht, nach wenigen Tagen untergegangen.

    Trotz allem steht das venezolanische Volk weiter aufrecht und unterstützt die Führer der Bolivarischen Revolution. Wie ist dieser heroische Widerstand zu erklären?

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  • Venezuela weist EU-Erklärung zur Wahl zurück

    venezuela escudoWir dokumentieren nachstehend in eigener Übersetzung eine Erklärung des venezolanischen Außenministeriums zum Kommuniqué der Europäischen Union über die Präsidentschaftswahl vom vergangenen Sonntag:

    Die Regierung der Bolivarischen Republik Venezuela weist entschieden die Äußerungen zurück, die im Kommuniqué des Büros der Hohen Vertreterin der Europäischen Union für Außenpolitik, Federica Mogherini, hinsichtlich der Präsidentschaftswahl und der Wahl zu den Legislativen Räten in den Bundesstaaten enthalten sind. Diese wurden am vergangenen 20. Mai 2018 erfolgreich durchgeführt, und 68 Prozent der venezolanischen Wähler setzten in einem souveränen und mutigen Akt trotz der systematischen Drohungen und beispiellosem äußeren Drucks ihr Vertrauen in Präsident Nicolás Maduro.

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  • Über demokratische Wahlen

    Als einige Zeit nach der gewaltsamen Eroberung des Irak im Jahre 2003 die US-amerikanische Besatzungsmacht Wahlen im Irak inszenierte, kursierte ein – zugegeben nicht besonders guter – Witz, laut dem die USA im besetzten Land demokratische Wahlen ausprobieren wollten, und für den Fall, daß es klappt, sie es dann auch im eigenen Land versuchen würden… Jeder weiß, wie das ausgegangen ist, und auch, daß die Wahlen in den USA weiterhin jegliche demokratische Prinzipien vermissen lassen.

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  • Das venezolanische Volk hat der Welt eine Lektion erteilt

    Schon fast zwei Jahrzehnte lang geben sich die venezolanische Rechte und ihre internationalen Verbündeten mit keiner Wahl oder Volksabstimmung in Venezuela zufrieden, bei denen der Chavismus gewinnt.

    Trotz aller Widrigkeiten und der Boykottkampagnen gelang es den chavistischen Kräften an diesem Sonntag, wichtige Sektoren der Gesellschaft zu mobilisieren und die psychologisch wichtige Grenze von 6 Millionen Stimmen für die Wiederwahl des Präsidenten Nicolás Maduro zu überwinden.

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  • Nicht-Anerkennung der Wahlen in Venezuela arrogant und unglaubwürdig

    „Außenminister Heiko Maas heizt die politische Krise in Venezuela noch an, wenn er die Präsidentschaftswahlen in dem südamerikanischen Land am Sonntag nicht anerkennt. Das Urteil von Maas ist zudem arrogant, weil Vertreter Dutzender Staaten die Wahlen begleitet und positiv beurteilt haben; und es ist unglaubwürdig, weil die Bundesregierung zugleich mit lateinamerikanischen Staaten den engen politischen Schulterschluss sucht, die eine extrem schlechte Menschenrechtsbilanz, hohe Straflosigkeit und teilweise selbst anfechtbare Wahlen aufweisen, darunter Mexiko, Honduras, Argentinien, Brasilien, Kolumbien", erklärt Heike Hänsel, Sprecherin für Internationale Beziehungen der Fraktion DIE LINKE.

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  • Venezuela entschied sich erneut für die Bolivarische Revolution

    Venezuela hat am Sonntag erneut unter Beweis gestellt, dass es ein Beispiel dafür ist, wie Waffen und Gewalt an den Wahlurnen geschlagen werden können und hat erfolgreich einen Wahltag vorgenommen, in dem Nicolas Maduro mit mehr als 67 Prozent der Stimmen zum Präsidenten wiedergewählt wurde.

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  • Maduro bleibt Präsident Venezuelas

    Auszählung der Kontrollzettel am Sonntag in einem Wahllokal in Caracas. Foto: RedGlobeAuszählung der Kontrollzettel am Sonntag in einem Wahllokal in Caracas. Foto: RedGlobeNicolás Maduro bleibt an der Spitze der Boilivarischen Republik Venezuela. Mit 68 Prozent und fast sechs Millionen Stimmen setzte er sich klar gegen seine Konkurrenten Henri Falcóń, Javier Bertucci und Reinaldo Quijada durch. Die Wahlbeteiligung war mit 48 Prozent allerdings gering.

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