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  • Marxistische Blätter zum 8. Mai 1945 kostenlos downloaden

    Die aktuelle Ausgabe der „Marxistischen Blätter“ steht unter dem Motto „8. Mai 1945 – Keine Stunde Null“ mit einer Reihe von sehr interessanten Beiträgen zu diesem Thema. Dem Verlag war es ein Anliegen, diese Ausgabe auf Veranstaltungen anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus anzubieten. Diese konnten leider nur sehr eingeschränkt stattfinden. Deshalb stellen die Marxistischen Blätter diese Ausgabe komplett als Datei zum Lesen zur Verfügung. Auch die Beilage wurde hinzugefügt, die sich ausführlich mit den Hintergründen der Attacken auf die Gemeinnützigkeit der VVN-BdA befasst.

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  • VVN-BdA weiterhin unter Druck

    Im ver­gan­ge­nen Jahr wur­de der „Ver­ei­ni­gung der Ver­folg­ten des Nazi­re­gimes – Bund der Anti­fa­schis­tin­nen und Anti­fa­schis­ten“ (VVN-BdA) in Deutsch­land die Gemein­nüt­zig­keit ent­zo­gen. Das bedeu­tet, dass Spen­den steu­er­lich nicht mehr absetz­bar sind.

    Hin­ter­grund für den Ent­zug im Novem­ber 2019 war, dass der bay­ri­sche Ver­fas­sungs­schutz die Ver­ei­ni­gung als links­ex­trem ein­stuft. Dies ist unmiss­ver­ständ­lich als eine poli­ti­sche Bewer­tung ein­zu­schät­zen. Der Frei­staat Bay­ern ist nicht als Hort des Fort­schritt und Offen­heit gegen­über Anders­den­ken­der bekannt. Es kommt hier immer wie­der zu frag­wür­di­gen Ent­schei­dun­gen und Repres­sio­nen, die mit­tels der Reform des Staatschutz­ge­set­zes eher zuneh­men als alles ande­re. Die­se Ein­schät­zung bil­det nun die Basis für den Ent­zug der Gemein­nüt­zig­keit durch das Finanz­amt Ber­lin und das obwohl Berich­ten zufol­ge der VVN weder vom Ver­fas­sungs­schutz Ber­lin noch vom Bund beob­ach­tet wer­den wür­de.

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  • Bundesregierung hebelt demokratische Minimalstandards aus!

    Der Bundesregierung ist die Diffamierung der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) wichtiger als ihre Informationspflicht gegenüber dem Bundestag. Dies muss man aus ihren Antworten auf eine umfangreiche Kleine Anfrage der Fraktion Die LINKE schließen (Drucksache 19/17233), mit der diese die Position der Bundesregierung zum Entzug der Gemeinnützigkeit des Verbandes erkunden wollte.

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  • Abstand halten – auch zu Rechtsextremisten und Demokratiefeinden

    Aufruf von „München ist bunt“

    „München ist bunt!“ sieht die Notwendigkeit der öffentlichen Diskussion über  Infektionsschutzmaßnahmen, wendet sich aber strikt gegen die Initiatoren der sogenannten Hygiene-Demonstrationen. Denn diese nehmen explizit Bezug zur historischen „Querfront“, bieten Holocaust-Leugner  und Rechtsextremisten eine Bühne und verbreiten antisemitische Inhalte.

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  • Erklärung der VVN-BdA zu Demos gegen Corona-Maßnahmen

    Gegen verschwörungsideologische Massenversammlungen!

    Seit einigen Wochen tummelt sich eine Mischung aus Verschwörungsideologen, Wissenschaftsleugnern, Hooligans, Neonazis, Identitären, Evangelikalen, Impfgegnern, Esoterikern und Reichsbürgern im gesamten Bundesgebiet auf den Plätzen und Straßen, um gegen die Einschränkungen demokratischer Grundrechte im Zuge der Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie zu protestieren.De

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  • Kundgebung in Augsburg: Feiern wir den 8. Mai als Symboltag für einen Neuanfang

    Harald Munding während seiner Rede. Foto: RedGlobeHarald Munding während seiner Rede. Foto: RedGlobeWir dokumentieren nachstehend die Rede von Harald Munding, Sprecher der VVN-BdA Augsburg, bei der Kundgebung zum Tag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 auf dem Augsburger Rathausplatz.

    Liebe Freundinnen und Freunde,

    in dieser schwierigen Zeit, mit den zahlreichen Einschränkungen der bürgerlichen Freiheiten, die innerhalb kurzer Zeit weltweit eingeführt wurden, umzugehen, ist nicht einfach. Maßnahmen die objektiv notwendig sind, um ein Massensterben zu verhindern dürfen kein Freibrief sein, unser demokratisches Grundverständnis auf den Schutthaufen der Geschichte zu schmeißen.

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  • VVN-BdA übergibt 100.000 Unterschriften für Feiertag am 8. Mai

    vvn bdaAnlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus werden heute überall in Deutschland kleinere und größere Gedenkveranstaltungen und -aktionen durchgeführt. Die individuellen und dezentralen Gedenkaktionen sind Teil der Kampagne den 8. Mai zum Feiertag machen durch Esther Bejarano und die VVN-BdA.

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  • Berliner Veranstaltungen zum 75. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus

    Trotz der Einschränkungen durch die Corona-Krise finden in Berlin zahlreiche Kundgebungen und Manifestationen statt. Die DKP Berlin ruft für den 8. Mai 2020 Genossinnen und Genossen, Freundinnen und Freunde zur Teilnahme an den u.a. von der Friedenskoordination Berlin und der VVN-BdA organisierten Kundgebungen in den Bezirken, u.a. an den sowjetischen Ehrenmalen in Tiergarten und Treptow auf.

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  • Gauland trauert Lebensraum im Osten nach!

    Die VVN-BdA freut sich, dass die Petition „8. Mai zum Feiertag machen! Was 75 Jahre nach Befreiung vom Faschismus getan werden muss!“ in einem knappen Monat 85.000 Unterstützer*innen gewonnen hat und Politiker*innen aus allen demokratischen Parteien die Forderung unterstützen. Nun erwarten wir die schnellstmögliche Umsetzung unserer Forderung, damit ab 2021 der 8. Mai ein bundesweiter Feiertag ist, der Impulse für eine Zukunft setzt, in der die Würde des Menschen im Mittelpunkt gesellschaftlichen Handelns steht.

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  • Mahnwachen zum Tag der Befreiung in Hamburg

    VVN-BdA Hamburg mit dem Bündnis 8. Mai 2020

    Lange haben wir gemeinsam mit den Freund*innen im Bündnis 8. Mai an einer großen Demo zu Orten von Widerstand und Verfolgung am 8. Mai gearbeitet, an deren Ende wir gemeinsam den Tag der Befreiung feiern wollten. Das wird unter Corona-Bedingungen nun kaum möglich sein. Aber auch in diesen Zeiten wollen wir natürlich nicht darauf verzichten, unsere Perspektivein die gesellschaftlich Diskussion einzubringen und damit sichtbar zu werden.

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  • Offener Brief an die Bayerische Staatsregierung

    Offener Brief an

    Frau Ilse Aigner, Präsidentin des Bayerischen Landtags
    Dr. Markus Söder, Bayerischer Ministerpräsident
    Peter Küspert, Präsident des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs
    Karl Freller, Direktor Stiftung Bayerische Gedenkstätten,

    Betreff: „Nie wieder“ – Worte des Gedenkens anlässlich 75 Jahre Befreiung der bayerischen Konzentrationslagers

    Wir, die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA), haben Ihre Worte des Bedauerns über die Absage der geplanten Feierlichkeiten anlässlich der Befreiung der Konzentrationslager Dachau und Flossenbürg mit großer Zustimmung zur Kenntnis genommen. Wir versichern Ihnen, auch unsere Herzen sind schwer.

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  • Rechtsgutachten: Gemeinnützige Vereine dürfen politisch agieren

    Die Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V. (GFF) hat anlässlich der bevorstehenden Neuregelungen des Gemeinnützigkeitsrechts ein wegweisendes Rechtsgutachten zu den strittigen Fragen der Reformen veröffentlicht. Die politische Betätigung zivilgesellschaftlicher Organisationen ist nach dem geltenden Recht in weiterem Umfang mit der Gemeinnützigkeit vereinbar als vom Bundesfinanzhof in seiner Entscheidung gegen das globalisierungskritische Organisation Attac angenommen.

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  • Gedenken in Surberg

    Vor 75 Jahren: Wenige Stunden vor Eintreffen der amerikanischen Truppen wurden am 3. Mai 1945 in der Nähe von Lauter über 60 KZ-Häftligne eines „Todesmarsches“ von SS-Männern erschossen. Die Opfer wurden später im nahe gelegenen Surtal bestattet.

    Zum ersten mal seit 1985 organisiert die VVN-BdA dieses Jahr KEINE öffentliche Gedenkfeier in der KZ-Gedenkstätte Surberg. Dennoch einige Eindrücke unseres stillen Gedenkens.

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  • Digitale Gedenkfeier für Widerstandskämpfer*innen in Neuss

    Aufgrund der Einschränkungen wegen der Corona-Pandemie finden überall im Land Veranstaltungen überwiegend durch das Internet vermittelt statt. Die Einschränkungen betraf auch die Gedenkfeier in Neuss. Anstelle einer Gedenkfeier für die Widerstandskämpfer*innen auf dem Neusser Hauptfriedhof an den Gräbern von Hermann Düllgen und August Höhfeld hat die Kreisvereinigung Neuss eine Gedenkveranstaltung organisiert, an der online teilgenommen werden konnte (und noch immer teilgenommen werden kann). Das youtube-Video zählt derzeit über 100 Aufrufe und enthält die Ansprachen der VVN-BdA, des Bürgermeisters der Stadt Neuss sowie musikalische Beiträge.

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  • Gedenken in der Wenzelnbergschlucht

    Wir dokumentieren den vorgesehenen Redebeitrag von Jochen Vogler zur Gedenkveranstaltung Wenzelnberg am 26. April 2020.Wegen der Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie kann auch diese Veranstaltung in diesem Jahr nicht stattfinden.

    Eine wichtige und gute Tradition ist diese Zusammenkunft zum Gedenken an die 71 Mordopfer hier in der Wenzelnbergschlucht.

    Ich zitiere: :“Wir werden nicht den gleichen Fehler machen, der 1918 begangen wurde. Wir werden unsere innerdeutschen Feinde nicht am Leben lassen.“ Dies ist überliefert als Aussage vom Gestapo-Chef Heinrich Müller. Die Alliierten dürften „keine aufbauwilligen Kräfte“ vorfinden, war das Motto von SS und Gestapo.

    Das war ein Motiv für die Kriegsendphasenverbrechen, die in den letzten Wochen bis zur Befreiung durch die Armeen der Alliierten noch bis zu 700 000 Todesopfer forderten.

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  • Gedenken am 9. Mai in Güstrow

    Anfang Mai jährt sich zum 75. Mal der Sieg der Sowjetunion im Großen Vaterländischen Krieg und die Befreiung des deutschen Volkes vom Hitlerfaschismus.  Diesem Ereignis wollen wir am 09. Mai um 09.30 Uhr auf dem Sowjetischen Ehrenfriedhof an der Plauer Chaussee, bei strikter Respektierung der Anti Corona Bestimmungen, gedenken.

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  • VVN-BdA fordert personelle Konsequenzen im „Fritzfeed-Skandal“

    Nachweislich haben Mitarbeiter von Partei und Fraktion der AfD heimlich rechtsextreme Botschaften erstellt und in das Netz gebracht. Dabei hatte zumindest einer von ihnen eine lange Zeit Verbindungen zur „Identitäten Bewegung“. Dieser Mitarbeiter der AfD ist heute der Pressesprecher der AfD in NRW. Wir fordern die sofortige fristlose Entlassung dieses Pressesprechers bei der AfD in NRW ein. Durch „Fritzfeed“, das erst vor einem Monat an das Netz gegangen ist, werden typische rechtsextremistische Argumentationsmuster bedient, so die VVN-BdA in NRW. Dabei wird absichtlich eine Mischung von bunten Beiträgen und echten Texten von „Fritzfeed“ angeboten. Nach Auffassung der VVN-BdA sind die Artikel „rechtsradikal und Islamfeindlich“.

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  • Stellungnahme der VVN-BdA zum bayrischen Verfassungsschutzbericht 2019

    Am Freitag, den 17. April, präsentierte das Innenministerium des Freistaats Bayern der Öffentlichkeit den gedruckten Verfassungsschutzbericht 2019. Die Erwähnung unseres bayrischen Landesverbandes steht dabei erneut in der Kritik.

    Im Dezember 2019 hatten sich die Landtagsfraktionen von Bündnis 90/Die Grünen und SPD im Dringlichkeitsantrag „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes muss gemeinnützig bleiben“ für die sofortige Beendigung der Diffamierung der VVN-BdA durch den bayrischen Verfassungsschutz ausgesprochen. Dieser wurde mit den Stimmen der AfD abgelehnt. Eine entsprechende Petition* fand bis heute über 35.000 UnterstützerInnen. Die Erwähnung im VS-Bericht und der daraus resultierende Entzug der Gemeinnützigkeit auch für unseren Bundesverband wurde medial breit skandalisiert. Überlebende der Konzentrationslager protestieren gegen den Entzug der Gemeinnützigkeit der VVN-BdA.

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  • „8. Mai zum Feiertag machen!“ - Petition erreicht über 50.000 Unterschriften

    Die Petition „8. Mai zum Feiertag machen! Was 75 Jahre nach Befreiung vom Faschismus getan werden muss!“ (www.change.org/8mai) initiiert durch die VVN-BdA und Esther Bejarano hat in weniger als zwei Wochen über 50.000 Unterschriften gesammelt. Dieser Forderung haben sich weitere Überlebende angeschlossen. Zu ihnen gehört auch Peggy Parnass. Sie hofft mit Blick auf die Forderung den 8. Mai zu einem Feiertag zu machen:

    Dann akzeptiert vielleicht auch der letzte Deutsche, dass der 8. Mai 1945 nicht der Tag einer Niederlage ist, sondern der Tag eines großen Gewinns.“

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  • VVN-BdA verschiebt Bundeskongress

    Schweren Herzens müssen wir aufgrund der Corona-Pandemie unseren für den 23. und 24. Mai in Frankfurt/Main geplanten Bundeskongress und die geplante antifaschistische Revue auf 2021 verschieben.

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