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Kuba
»Der kubanische Staat hat immer die Folter bekämpft« | Drucken |  E-Mail
Kuba
Donnerstag, den 12. April 2012 um 11:09 Uhr

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V., Regionalgruppe EssenAls Staat, der die UN-Konvention gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung unterschrieben hat, wird in den nächsten Tagen die Republik Cuba dem UN-Hochkommissariat für Menschenrechte (UNHCHR) den alle vier Jahre fälligen diesbezüglichen Bericht zur Überwachung der Konvention gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung vom 10. Dezember 1984 gemäß Artikel 17 vorlegen. Traditionell äußern sich zu solchen Vorgängen auch interessierte Nichtregierungsorganisationen. Die Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V., Regionalgruppe Essen, hat sich deshalb heute mit einer entsprechenden Stellungnahme an das Sekretariat des UN-Ausschusses gegen Folter beim UNHCHR gewandt.

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René González nach 13 Jahren wieder in der Heimat | Drucken |  E-Mail
Kuba
Samstag, den 31. März 2012 um 23:20 Uhr

Freiheit für die Cuban FiveNach 13 Jahren in US-Gefängnissen ist René González am Freitag am Freitag zumindest zeitweilig in seine kubanische Heimat zurückgekehrt. Grundlage für den Besuch bei seiner Familie ist eine Sondergenehmigung der Behörden in den USA, die González seit seiner Haftentlassung im vergangenen Oktober offiziell für drei Jahre nicht verlassen darf. Die US-Administration machte allerdings eine Ausnahme, damit er seinen schwerkranken Bruder besuchen kann. Das hatten die Verteidiger von René González bereits am 24. Februar beantragt.

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Herzliche Begegnung von Papst und Comandante | Drucken |  E-Mail
Kuba
Mittwoch, den 28. März 2012 um 23:12 Uhr

Fidel Castro und Benedikt XVI.In Havanna sind heute Papst Benedikt XVI. und der frühere kubanische Präsident Fidel Castro zu einer halbstündigen Begegnung im Sitz der Apostolischen Nuntiatur zusammengekommen. Das Treffen sei »sehr herzlich« verlaufen, berichtete der Pressesprecher des Kirchenoberhaupts, Federico Lombardi, anschliessend bei einer Pressekonferenz. Das Treffen fand statt, nachdem der Papst zuvor auf der Plaza de la Revolución vor rund 300.000 Menschen einen Gottesdienst abgehalten hatte.

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Fidel kündigt Treffen mit Papst an | Drucken |  E-Mail
Kuba
Mittwoch, den 28. März 2012 um 10:37 Uhr

Raúl Castro und Benedikt XVI. trafen sich bereits am Dienstag abend (Ortszeit) in HavannaIn einer vor wenigen Stunden vom kubanischen Internetportal Cubadebate veröffentlichten Reflexion kündigt der frühere kubanische Präsident Fidel Castro für den heutigen Mittwoch ein kurzes Treffen mit Papst Benedikt XVI. an, der sich derzeit zu einem Besuch auf der Insel aufhält. Er habe das Oberhaupt der katholischen Kirche um »einige Minuten seiner sehr ausgefüllten Zeit« gebeten, und Kubas Aussenminister Bruno Rodríguez habe ihm mitgeteilt, dass sich der Papst über den Kontakt freuen würde, schreibt der Comandante en Jefe der Kubanischen Revolution. Von Seiten des Vatikan war eine Begegnung des früheren Kardinals Joseph Ratzinger mit Fidel bislang nicht bestätigt worden.

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Hunderte demonstrieren in Deutschland für die fünf Kubaner | Drucken |  E-Mail
Kuba
Sonntag, den 18. März 2012 um 15:59 Uhr

Kundgebung am Brandenburger Tor in BerlinVor den diplomatischen Vertretungen der USA in mehreren deutschen Städten haben am  Samstag Kundgebungen und andere Aktionen zur Solidarität mit den „Miami 5“ stattgefunden. Anlässlich des aus Anlass des Jahrestags der Pariser Commune am 18. März begangenen Internationalen Tags der Politischen Gefangenen beteiligten sich hunderte Menschen an Kundgebungen vor der US-Botschaft in Berlin sowie vor den Konsulaten in Hamburg, Düsseldorf, München und Frankfurt. In der hessischen Metropole gab es auch einen Demonstrationszug, bei dem ebenfalls die Freilassung der Kubaner gefordert wurde.

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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 18. März 2012 um 19:10 Uhr
 
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