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Kein Ende der »antideutschen« Kampagne gegen Linke in Hamburg |
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Hamburg
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Freitag, den 15. Januar 2010 um 10:41 Uhr |
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Am kommenden Montag zeigt der Hamburger Musikclub »Übel & Gefährlich« den Film »Warum Israel« des französischen Regisseurs Claude Lanzmann. Lanzmann wird sein Werk anschließend mit dem Herausgeber der »antideutschen« Zeitschrift »Konkret«, Hermann Gremliza, und dem Philosophen Klaus Theweleit diskutieren. Der Film wird u.a. deshalb aufgeführt, weil seine Vorführung im Rahmen einer Veranstaltung der Gruppe Kritikmaximierung Hamburg im Oktober vergangenen Jahres von Aktivisten aus dem Umfeld des internationalen Zentrums B5 verhindert wurde. Den Aktivisten der B5 war es allerdings nicht um den Film gegangen - er wurde wenig später auch in der B5 gezeigt -, sondern darum, gegen die Veranstalter vorzugehen: die neokonservativ-»antideutsche« Gruppe Kritikmaximierung Hamburg. Die Aktion der B5, so die von den »Antideutschen« später gestrickte und von der Presse aufgegriffene Legende, sei ein Akt »antisemitischer Filmzensur« gewesen.
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Weihnachten auf dem Baum |
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Hamburg
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Montag, den 28. Dezember 2009 um 10:48 Uhr |
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Seit über drei Wochen halten die AnwohnerInnen Jürgen und Olivia eine Eiche im Gählerpark in Hamburg-Altona besetzt, um den Bau der sogenannten Moorburgtrasse zu stoppen. Seit rund einer Woche haben sie Gesellschaft: mehrere Aktive der Umweltschutzorganisation »Robin Wood« haben ebenfalls zwei Bäume im gleichen Park besetzt. Sie und die Bürgerinitiative vor Ort verbindet ein Ziel: Das Klimakillerkraftwerk Moorburg zu verhindern. Auch die Weihnachtstage haben sie auf und an den Bäumen verbracht.
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„Antideutsche“ Demonstration gegen „Antisemitismus von links“ erweist sich als Holocaustrelativierung und Kriegstreiberei |
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Hamburg
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Montag, den 14. Dezember 2009 um 08:07 Uhr |
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Rund 350 „Antideutsche“ haben gestern in Hamburg unter dem Motto „Antisemitische Schläger unmöglich machen – auch linke!“ gegen das Internationale Zentrum B5 und für die Vorführung des Films „Warum Israel“ im Programmkino B-Movie demonstriert. Die Demonstration des „antideutsch“-neokonservativen Bündnisses gegen Hamburger Unzumutbarkeiten hat sich als bellizistische und die deutsche Geschichte relativierende Manifestation herausgestellt. Die Aktivisten der B5 reagierten mit einer Kundgebung, auf der sie ihre politische Arbeit vorstellten und an der 200 antiimperialistische und andere Linke teilnahmen. Ihnen gellte aus den „antideutschen“ Kehlen entgegen: „Wir tragen Gucci, wir tragen Prada, Tod der Intifada!“ Bundesrepublikanischer Wohlstand und rassistische Verachtung der Palästinenser gehen hier offensichtlich Hand in Hand.
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GdP: Persönliche Profilierung auf dem Rücken der Polizei |
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Hamburg
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Donnerstag, den 03. Dezember 2009 um 17:29 Uhr |
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Als »Heuchelei« hat der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Konrad Freiberg, die von den Ländern Hamburg und Sachsen vorgebrachten Gründe bezeichnet, mit denen sie ihren Ausstieg an der bundesweiten Studie »Gewalt gegen die Polizei« angekündigt haben. Gleichzeitig bezeichnete Freiberg die Behauptung des Hamburger Innensenators Christoph Ahlhaus, die Studie habe keine Akzeptanz mehr unter den Polizeibeamten als vermessen. Freiberg: »Dass der Hamburger Innensenator für die gesamte Polizei in Deutschland spricht, halte ich für eine Anmaßung.« Da sei, so Freiberg, wohl eher persönliche Profilierung im Spiel – und das auf dem Rücken der Sicherheit der Polizeibeamtinnen und -beamten.
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Kein Platz für Nazis: Protest am Berliner Tor |
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Hamburg
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Donnerstag, den 27. August 2009 um 12:29 Uhr |
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Rund 100 Neonazis werden für den 11. September in Hamburg erwartet. Der NPD-Landesvorsitzende Jürgen Rieger hat eine Kundgebung gegen das linke Schanzenfest angemeldet. Wegen Polizeiübergriffen im Frühsommer wollen die Bewohner der Sternschanze am 12. September ein zweites Fest organisieren. Riegers Vorhaben, direkt durch das Schanzenviertel zu marschieren, wurde von der Hamburger Innenbehörde untersagt. Die Neonazis werden nun am weit entfernten S-Bahnhof Berliner Tor eine Kundgebung abhalten.
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