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Dieter Hildebrandt will nicht in die Politik |
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Medien
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Freitag, den 01. März 2013 um 18:01 Uhr |
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Im Gegensatz zu seinem italienischen Kollegen Beppe Grillo will Dieter Hildebrandt nicht in die Politik, auch wenn sich diese dem immer mehr Kabarett annähere. »Auch deswegen nicht, weil mir die Politik in jeder Weise zu privat geworden ist«, erklärt der Altmeister des deutschen Kabaretts im Interview mit der in Berlin erscheinenden Tageszeitung»junge Welt« (Samstagausgabe). Im großen Wochenendgespräch äußert sich Hildebrandt über Clowns in der Politik, Gottschalks Quotenschummelei und sein neues Projekt, sein Internet-TV »Störsender«. Über diesen will er sich »einmischen«. Der »Störsender« werde primär nicht als Kabarett gemacht, sondern sei als journalistische Sendung gedacht. Zu Wort kommen sollten etwa »Fachleute, deren Erkenntnisse nicht veröffentlicht werden, weil sie die Wahrheit sagen«, so Hildebrandt. »Nur ein Drittel der Sendezeit ist für Satire vorgesehen.«
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