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Apokalypse Liveticker: USA verschieben Weltuntergang auf 2013! |
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International
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Freitag, den 21. Dezember 2012 um 11:55 Uhr |
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Weil das jetzt irgendwie alle machen, wir auch: Hier unser Liveticker zum Weltuntergang! Wir haben ja gedacht, dass wäre nur was für esoterische Spinner, aber wenn wir heute morgen aus dem Fenster gucken, sehen wir so ein scheußliches Wetter, da wäre eine Apokalypse gar nicht mal so eine schlechte Prognose. Den endgültige Beweis aber, dass heute (oder an irgendeinem anderen der verbleibenden Tage des Jahres 2012) etwas apokalyptisches passieren wird, hat die US-Administration geliefert. Auf ihrer Homepage dementiert (!!) sie den Weltuntergang: »Falsche Gerüchte über das Ende der Welt 2012 haben sich seit einiger Zeit im Internet verbreitet. Viele dieser Gerüchte beziehen sich darauf, dass der Maya-Kalender 2012 endet (tut er nicht), ein Komet katastrophale Folgen auslösen wird (definitiv nicht), ein versteckter Planet auftaucht und mit uns kollidiert (nein und nein) und viele andere. Die Welt wird nicht am 21. Dezember 2012 oder an irgendeinem anderen Tag des Jahres 2012 enden.« (Nachzulesen unter: http://blog.usa.gov/tagged/end-of-world-rumors). Was bedeutet das? Die USA haben den Weltuntergang auf 2013 verschoben!!!
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 21. Dezember 2012 um 21:27 Uhr |
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Eindrücke vom 1. Mai 2012 weltweit |
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Erster Mai
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Dienstag, den 01. Mai 2012 um 18:35 Uhr |
AthenMaikundgebung der PAME vor dem seit 184 Tagen bestreikten Stahlwerk
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 03. Mai 2012 um 17:36 Uhr |
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Reporter auf der Abschussliste |
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International
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Mittwoch, den 21. Dezember 2011 um 15:23 Uhr |
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Journalismus bleibt ein lebensgefährlicher Beruf. Das geht aus den Statistiken hervor, die Berufsorganisationen zum Jahresende veröffentlicht haben. So teilte das in New York sitzende Komitee zum Schutz von Journalisten (CPJ) am Dienstag (Ortszeit) mit, daß in diesem Jahr weltweit 43 Journalisten getötet wurden. Gefährlichstes Land für Medienschaffende sei Pakistan gewesen, wo 2011 sieben Reporter bei Ausübung ihres Berufs ums Leben gekommen seien. In den vergangenen fünf Jahren sei die Opferzahl in diesem Land damit auf 29 Journalisten gestiegen. In Libyen und im Irak zählte das Komitee je fünf getötete Reporter, drei weitere seien in Mexiko ermordet worden.
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Kommunistische und Arbeiterparteien: Die NATO bedroht den Frieden in aller Welt |
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International
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Montag, den 21. Mai 2012 um 17:11 Uhr |
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In einer gemeinsamen Stellungnahme betonen kommunistische und Arbeiterparteien, daß der NATO-Gipfel in einer Zeit stattfindet, die durch die Vertiefung der Krise des Kapitalismus und durch gewaltsame Angriffe auf Errungenschaften und Rechte der Schaffenden gekennzeichnet ist. In dieser Zeit beginne der Imperialismus eine militaristische und interventionistische Eskalation.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 21. Mai 2012 um 20:07 Uhr |
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Gemeinsame Erklärung von kommunistischen und Arbeiterparteien zum 1. Mai 2012 |
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Erster Mai
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Freitag, den 27. April 2012 um 10:27 Uhr |
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Wir protestieren gegen die kapitalistische Ausbeutung und die imperialistischen Kriege. Für die Befriedigung der heutigen Bedürfnisse der Arbeiterklasse und des Volkes! Für die Zerschlagung des kapitalistischen Systems! Für die Arbeiter- und Volksmacht, den Sozialismus-Kommunismus.
Arbeiterinnen und Arbeiter, Werktätige der ganzen Welt,
die kommunistischen und Arbeiterparteien, die diesen Text unterzeichnet haben, geben diese gemeinsame Erklärung aus Anlass des 1. Mai 2012 heraus, der von besonderer Bedeutung in einer Zeit ist, in der die Arbeiter in vielen Ländern die Konsequenzen der kapitalistischen Krise, die Konsequenzen der imperialistischen Kriege und Interventionen, die Intensivierung der kapitalistischen Ausbeutung erfahren müssen.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 01. Mai 2012 um 00:07 Uhr |
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Millionen Menschen bei Protesttag in 80 Ländern |
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International
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Samstag, den 15. Oktober 2011 um 21:24 Uhr |
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Gemeinsam haben mehrere Millionen Menschen in mehr als 80 Ländern weltweit am heutigen Sonnabend für grundsätzliche Veränderungen und gegen die Macht der Finanzhaie demonstriert. Strassen und Plätze auf allen Kontinenten füllten sich mit Tausenden, die für wirkliche Demokratie und Menschenrechte und gegen Banken und Konzerne eintreten wollten. Sie reagierten damit auf einen Aufruf, der ursprünglich von den spanischen "Empörten" ausgegangen war und derzeit unter anderem in den USA von der neu entstandenen Bewegung "Occupy Wall Street" aufgegriffen wurde.
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