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Den Angriff abwehren

Übernommen von Unsere Zeit:

Nach einer Reihe von politisch motivierten Konto-Kündigungen, unter anderem gegen die Rote Hilfe und die Deutsche Kommunistische Partei (DKP), ruft die Initiative „Debanking stoppen!“ für Samstag, den 31. Januar 2026 zu einem bundesweiten dezentralen Aktionstag gegen Debanking auf.

Die Initiative protestiert gegen die zerstörerische Praxis, vor allem Initiativen, die sich gegen Krieg, Repression und soziale Ausgrenzung einsetzen, von grundlegenden Bankdienstleistungen auszuschließen. Zuletzt hatte die Initiative einen Offenen Brief an die GLS Bank verschickt, den inzwischen fast 9.000 Personen und mehr als 300 Organisationen unterzeichnet haben.

Folgende Aktionen für den 31. Januar sind bereits geplant:

Berlin: Pariser Platz (wurde verlegt), 12 Uhr
Essen: Marktkirche, 14 Uhr
Freiburg im Breisgau: Platz der alten Synagoge, 16 Uhr
Kassel: Phillip-Scheidemann-Haus, 16 Uhr (Info & Vernetzungsratschlag)
Nürnberg: Jakobsplatz, 14 Uhr

Wer selbst eine Aktion, Kundgebung oder Demonstration plant, kann sich zur Vernetzung gerne an nuernberg@rote-hilfe.de wenden.

Weitere Informationen gibt es auf der Website der Initiative.

UZ berichtet ausführlich über die Angriffe der Banken auf linke Strukturen und ihre Folgen, zuletzt in der Ausgabe vom 16. Januar:

Flugblatt der Initiative „Debanking stoppen!“:

Quelle: Unsere Zeit

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