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Da se nikad ne zaboravi – Niemals vergessen! 27 Jahre NATO-Aggression gegen Jugoslawien

Kommunistische Gewerkschaftsinitiative - International

Übernommen von KOMintern:

Mit dem Krieg gegen Jugoslawien brachen die NATO-/EULänder nicht nur das Völkerrecht und die UN-Charta, dieser Krieg beschädigte auch die internationale Ordnung nachhaltig.
Tausende Zivilistinnen und Zivilisten wurden getötet oder verletzt, und der angegriffene Staat seiner Infrastruktur und Wirtschaft beraubt. Die Verantwortlichen wurden dafür bis heute nicht zur Rechenschaft gezogen. Seit 1999 gedenken wir jährlich nicht nur der Opfer dieses Krieges, sondern fordern auch die Wiederbelebung der österreichischen Neutralität sowie eine gerechte und friedensfähige Weltordnung heute und in Zukunft.

Symposium
23.03.2026, 19:00 Uhr
„Albert-Hall“, Albertgasse 35, 1080 Wien

  • Kurzfilm „Brücke von Varvarin“
  • „Ich habe überlebt!“ – eine Zeitzeugin berichtet
    Marijana Jovanovic überlebte den Bombenangriff auf die Brücke von Varvarin.
  • „Die Klage gegen die NATO und die BRD – Kampf für Recht&Gerechtigkeit“
    Gordana Milanovic Kovacevic lebt in Berlin und begleitete die Klage der Bürger Varvarins
  • „Zeitenwende – Vom Völkerrecht zum Faustrecht“
    David Stockinger, österreichischer Friedens- und Neutralitätsaktivist
  • Buchpräsentation: „Serben in der NATO-Demokratie“,
    Prof. Zoran Avramovic
  • Musikalische Einlagen und Fotoausstellung: „Klagemauer“
    zVg von Prosvjeta Austrija
  • Moderation: Dieter Reinisch (freier Journalist)
    Spendensammlung für humanitäres Projekt in der kosovo-serbischen Enklave Gorazdevac
    Im Anschluss Imbiss und Getränke

Gedenkkundgebung

März 2026, 19 Uhr
Stephansplatz, 1010 Wien

mit musikalischen Einlagen

Unterstützer: Serbisch-Österr. Solidaritätsbewegung ( JÖSB), Gewerkschaftsinitiative KOMintern, KPÖ, Gewerkschaftlicher Linksblock, Initiative Plattform Demokratie, Bündnis „Stimmen für Neutralität“, Solidarwerkstatt Österreich, Serb.-Orthodoxer Jugendverein Innsbruck-SPOJI, Bildungs- und Kulturverein Prosvjeta Austrija

Quelle: KOMintern

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