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Gegen Sozialabbau: Streichen bei den Reichen!

Kommunistische Gewerkschaftsinitiative - International

Übernommen von KOMintern:

SoWi-So-Auftaktkundgebung zur Opernballdemo

Do. 12. Februar, 18.30 Uhr

Hauptbahnhof, Platz der Kulturen, 1100 Wien

Die Kundgebung reiht sich im Anschluss (um etwa 19.20 Uhr) als „Solidarischer Widerstand gegen Sozialabbau“-Block in den vorbeiziehenden Opernball-Demonstrationszug der KJÖ ein.

In Westeuropa gibt es keine höhere Ungleichheit als Österreich!

Die reichsten 5 % besitzen laut der Nationalbank mehr Vermögen als die restlichen 95 % der Bevölkerung zusammen. 84 % der Milliardär*innen erbten ihren Reichtum völlig leistungslos und steuerfrei. Reiche tastet die Regierung trotz der Krise kaum an. Lediglich 1,1% der Steuern stammen aus Vermögen, fast 80 % kommen aus Arbeit und Konsum.

Milliardenschwere Sparpakete bei uns, Milliarden für Aufrüstung!

Während die Regierung mit Belastungen und Kürzungen bei uns das Budget sanieren will, steigt das Heeresbudget bis 2032 um rund 14 Milliarden Euro. Mit dem Sonderbudget „Aufbauplan 2032“ gibt‘s etwa 17 Milliarden Euro zusätzlich, plus nochmal 4 Milliarden extra für Langstreckenraketen.

Ohne breiten Widerstand gegen den Sozialabbau steigt Armut massiv!

In Österreich waren letztes Jahr rund 1,28 Millionen Menschen armutsgefährdet. In absoluter Armut lebten rund 336.000 Personen. Es reicht! Wir, das sind Menschen aus verschiedenen Organisationen und Betrieben, Parteien und Bewegungen und unterschiedlich Betroffene haben deshalb das Bündnis „Solidarischer Widerstand gegen Sozialabbau“ gegründet.

Mach mit, komm am 12.02. zur Demo und kontaktiere uns wegen nächster Termine!

Kontakt: sowiso.wien@gmail.com Info: www.instagram.com/so_wi_so

Quelle: KOMintern

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