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250 Jahre USA – Anmerkungen zum Birthday der Führungsmacht des Westens

Kommunistische Gewerkschaftsinitiative - International

Übernommen von KOMintern:

Mit der Unabhängigkeitserklärung vom 4. Juli 1776, dessen 250. Jahrestag kurz vor uns steht, proklamierten die „Vereinigten Staaten von Amerika“ bekanntlich ihre Unabhängigkeit und entwickelten sich, gekennzeichnet und geprägt von Sklaverei, Völkermord, Rassentrennung, Union Busting und Kriegen zu den heutigen USA. Anlass genug um einen einmal einen etwas unverstellten Blick auf „God’s Own Country“ werfen.

In den 250 Jahren ihrer Existenz (1776 – 2026) befand sich die Führungsnation „des Westens“ mit ihren knapp 400 Kriegen nur 16 Jahre nicht (!) im Krieg – und überzieht in ihrer geradezu wild gewordenen Globalstrategie gegen ihren ökonomischen und politischen Abstieg die Welt mit Schieß- und Angriffskriegen und einem Zoll- und Handelsweltkrieg. Entsprechend wollen wir zum 250-Jahre-Jubiläum einmal einen unverstellten Blick auf „God’s Own Country“ werfen: Themenabend am 12.6., 18.30

Die „Pilgerväter”, „God’s own Country“ & der US-amerikanische „Exceptionalismus”

Ihr eigentümlicher, zivilreligiöser „Exceptionalismus” des „auserwählten Volkes“ der Neuzeitverweist dabei schon auf die sogenannten „Pilgerväter“ zurück. So benannten bereits die mit der berühmten „Mayflower“ angelandetenPilger ihre Siedlung im heutigen Massachusetts „God’s own Country“, Gottes eigenes Land. John Winthrop, der zweite Gouverneur der Massachusetts Bay Colony und einer der prominenten Gründerfiguren der seinerzeit noch der „britischen Majestät“ unterstehenden Kolonie, formulierte dann die später vor allem von Ronald Reagan ausgiebig verwendete Losung der „Stadt auf dem Hügel“, wo die neue „von Gott bestimmte“ Nation sich niedergelassen habe. Obschon die US-amerikanische Verfassung von 1887 keinen Gottesbezug enthält, beschwören die US-Präsidenten quer durch die Geschichte die Formel von „God’s own Country“ und avancierte der US-Exceptionalimsus der „auserwählten“, „einzigartigen“ oder „außergewöhnlichen Nation“, die über allen anderen Nationen steht, zur offiziellen Staatsdoktrin und US-amerikanischen Zivilreligion.

„Far West“, das „Manifest Destiny“ & der Genozid an den indigenen Ureinwohnern

Der Gründung der 13 Kolonien an der Atlantikküste zu den „Vereinigten Staaten von Amerika“ folgte der „Far West“, die militärisch abgesicherte Landnahme europäischer Siedler über den Kontinent zur Westküste, flankiert vomMachtanspruch der Monroe-Doktrin 1923. „Als Monroe seine Doktrin verkündet“, so Conrad Schuler pointierend, „liegt die westliche Grenze der USA bei Missouri und Mississippi. Weder Michigan noch Minnesota, auch nicht Montana oder Colorado sind Staaten der Union. Ganz zu schweigen von Texas oder Kalifornien. Viel Land also, für Bergbau und Landwirtschaft, für Siedler und Kapitalgesellschaften, für Händler und Bauern, Jäger und Goldsucher. Jetzt noch besetzt von Indianern, bisweilen von Mexikanern. Kein Problem, denn Gottes eigenes Land kennt eine klare Rangordnung. Da gibt es die Weißen mit ihren unveräußerlichen Rechten und da sind dann alle anderen – schwarz, rot, braun. Für die gelten die Menschenrechte nicht.“ Weltanschaulich stand dafür das berühmte „Manifest Destiny“ Pate, es sei „die offenkundige Bestimmung (manifest destiny) der Nation, sich auszubreiten und den gesamten Kontinent in Besitz zu nehmen, den die Vorsehung uns für die Entwicklung des großen Experimentes Freiheit und zu einem Bündnis vereinigter Souveräne anvertraut hat“. (Marianne Braig) Für die indigenen Ureinwohner folgte daraus Washingtons Programm des „Removal“, zu Deutsch: des Entfernens – gesteigert bis zur „final solution oft the Indian problem“, der „Endlösung des Indianerproblems“, ihrer Vertreibung, Deportation, Kasernierung in Reservaten und des weitreichenden Genozids.  

„Sklaverei“ und „Herrenvolk democracy“

Nicht minder prägend für die US-Geschichte war bekanntlich die Sklaverei.„In 32 der ersten 36 Jahre der Existenz der Vereinigten Staaten bekleiden Sklavenhalter aus Virginia den Posten des Präsidenten. Es ist“, so Domenico Losurdo weiter, „dieser auf der Sklaverei basierende Staat, der dem Land seine berühmtesten Staatsmänner liefert; man denke nur an George Washington (den großen militärischen und politischen Vorkämpfer der antienglischen Revolte) oder an Thomas Jefferson und James Madison (die Autoren der Unabhängigkeitserklärung bzw. der Bundesverfassung von 1787): alle drei sind Sklavenhalter (…) Bei den ersten sechzehn Präsidentschaftswahlen zwischen 1788 und 1848 kommt, mit nur vier Ausnahmen, ein Sklavenhalter aus dem Süden in das Weiße Haus.“

Auf Basis der gleichzeitigen westlichen Unterwerfung und Ausbeutung Afrikas und des darauf fußenden Sklavenhandels im ebenso berühmt-berüchtigten wie grausam-unmenschlichen Dreieckshandel, mit „schwarzem Elfenbein“ nach „Westindien“ resp. in die „Neue Welt“, wurde ausgehend vom Süden der USA das „weiße Amerika“ unter dem brutalen Joch Million versklavter Afrikaner und Afrikanerinnen aufgebaut. Zunächst durch die von Anfang an für den Weltmarkt produzierenden Baumwoll- und Tabak-Plantagen im Süden und Südosten, dann auch durch die per Sklavenarbeit betriebene Getreide-Produktion im Norden und Mittleren Westen – flankiert noch um eine großflächige Kontrakt- und Haussklaverei. Und diese auf Verschleppung und Sklaverei beruhende Plantagenwirtschaft blieb für lange Zeit die wichtigste ökonomische Grundlage der USA und erreichte in den 1850er Jahren – sprich: zu einem Zeitpunkt als sie in anderen Ländern schon aufgehoben war – ihren Höhepunkt. Die Sklaven, so noch einmal mit Losurdo, „bildeten das, nach dem Boden, beachtlichste Vermögen des Landes; 1860 betrug ihr Wert das Dreifache des Aktienkapitals der Manufaktur- und Bahnindustrie; die im Süden angebaute Baumwolle war lange Zeit die wichtigste Exportware der Vereinigten Staaten und half entscheidend mit, die Importe und die industrielle Entwicklung des Landes zu finanzieren.“

Von der Sklaverei zur höchstrichterlich verrechtlichten Rassentrennung

Erst mit Ende des überaus blutigen US-amerikanischen Bürgerkriegs zwischen der Union des Nordens und der Konföderation des Südens, der mehr Opfer forderte als die USA in beiden Weltkriegen zusammen zu beklagen hatte, wurde die Sklaverei (nach vorgängiger Emanzipationsproklamation 1863) dann zu Jahresende 1965 endlich US-weit abgeschafft. Der Abschaffung der Sklaverei folgte aber nicht die Emanzipation der Afroamerikaner, sondern (nach kurzem Intermezzo) die berüchtigten Jim-Crow-Gesetze, also das bis Mitte der 1960er Jahre anhaltende System der Rassentrennung und vielfach auch der Verlust bzw. das Vorenthalten der politischen Rechte, oftmals selbst der Bürgerrechte, flankiert um Pogrome, Lynchjustiz und einen bis heute anhaltenden, tiefverwurzelten Rassismus.

Für Farbige in den USA waren in der jüngeren Geschichte denn auch nicht zuletzt die beiden Jahrzehnte nach 1945 – die USA galten im Westen bereits als die Verkörperung der Demokratie schlechthin – eine nochmals besonders einprägsame Zeit. Abertausende Freiwillige die in Übersee gegen den Faschismus und dessen Rassismus wie Barbarismus kämpften, fanden sich nach ihrer Rückkehr in die USA, insbesondere in den Südstaaten, in einer zuhause unveränderten Gesellschaft der Rassentrennung und Diskriminierung als „American Way of Life“ wieder.

Sklaven, Kulis, Billiglöhner, Union Busting und Brain Drain

Aber nicht „nur“ die Anfänge, der gesamte US-Aufhol- und Aufstiegsprozess war aufs Innigste mit immer neuen Einfuhren bzw. der Zufuhr von (Billig-)Arbeitskräften sowie einem steten Brain Drain verknüpft. Nach Ende der Sklaverei (die vielfach ein ausgeklügeltes System der lohnlosen Verpachtung auf Grundlage der erlassenen „Black Codes“ nach sich zog) nahm begleitend die Arbeitsemigration aus Europa in die Neue Welt nochmals zu. Lange Zeit über ein System der Schuldknechtschaft betrieben, dem gemäß die Kosten für die Überfahrt zunächst über Jahre bei einem Dienstherren im „gelobten Land“ abzuarbeiten waren, steigert sich die Überfahrt über den Atlantik im „langen 19. Jahrhundert“ (Eric Hobsbawm) bis zum Ersten Weltkrieg auf erneuerter Grundlage noch. Um den Gewerkschaften und Streiks Einhalt zu gebieten entwickelten die US-Kapitalisten flankierend dazu ein systematisches „Union Busting“ (wörtlich: „Gewerkschafts-Zerstörung/Zeschlagung“), das begrifflich als ursprünglich US-amerikanischer Fachbegriff heute global für die Unterdrückung, Bekämpfung und Sabotage von Gewerkschaften und betrieblichen Vertretungen der Arbeiterschaft steht und im „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ bis zur berüchtigten Detektei der Pinkertons und ihrer Agenten, Streikbrecher, Schläger und bewaffnete Trupps reichte und reicht. Daneben wurden für die Eisenbahn- und Bergwerksgesellschaften massenhaft chinesische Kulis ins Land geholt, die – in Schuldknechtschaft chinesischer Schleuser stehend – rechtlos, spotbilligund schlecht untergebracht schufteten und den transkontinentalen Eisenbahnstreckenbauvoranbrachten. Später, in entwickelterem kapitalistischen Stadium, prägte dann vor allem die systematische Zufuhr hochqualifizierter und wissenschaftlicher Arbeitskraft, für die wiederum die „Green Carde“ zum Symbol wurde, das Geschehen.

Die offizielle Schließung der „Frontier“ am Pazifik – Vom Hauptstoß des Binnenexpansionismus Richtung überseeischen Imperialismus

Damit nochmals zurück zum „Go west“, der Eroberung des ganzen Halbkontinents, des umfänglichen Land- und Ressourcenraubs, der Vertreibung, Deportation der ursprünglichen Einwohner und des Genozids an ihnen.Das letzte große Massaker an einem indigenen Teilvolk Nordamerikas fand noch 1890 in Wounded Knee an den Lakota statt. Mit offiziellem Abschluss der Expansion zum Pazifik, der kriegerischen wie genozidalen Schließung der „Frontier“ 1890, samt Filetierung Mexikos (um Texas, Kalifornien, Arizona …), folgte Ende des 19. Jh. dann die globalpolitische Wende des US-Expansionismus vom Binnenexpansionismus zum globalen imperialistischen Ausgriff, mit der Washington nach Erreichen des Pazifiks ein neues „Wachstumsmodell“ und das „American Century“ einläutete und die USA nach dem Zweiten Weltkrieg zur unangefochtenen imperialistischen Vorherrschaft aufstieg.

Ein von Kriegen gepflasterter Aufstieg

Nicht dass es begleitend zur Eroberung des seit den „Pilgervätern“ als „leer“ apostrophierten Kontinents, um dessen bereits vollständige indigene Besiedelung“ ‚verschwinden‘ zu machen,nicht schon lange auch Kriege über die „US-Grenzen“ hinaus gegeben hätte. Dazu genügt es schon die seit 1836 gegen das immerhin diplomatisch anerkannte Mexiko geführten Kriege zur Ausdehnung nach Süden und Südwesten ins Gedächtnis zu rufen. Stärker noch. So dokumentiert US-Historiker William Appleman Williams allein für den Zeitraum der 75 Jahre zwischen der Verkündung der Monroe-Doktrin bis zum Beginn des Spanisch-Amerikanischen Kriegs sage und schreibe 71militärische „Interventionen“ ohne Kriegserklärungen, die das Ziel verfolgten, US-Kapital im Ausland zu schützen.

Die Geburtsstunde des US-Imperialismus

Der Spanisch-Amerikanische Krieg von 1898, so der schottisch-amerikanische Geograph Neal Smith zu Recht, war indes aber insofern ein „Wendepunkt in der historischen Geographie des US-Expansionismus“, weil „die nationalen und Staatsgrenzen der USA faktisch feststanden (…) und die geographischen Ansprüche, die aus dem Krieg resultierten, weniger das Ergebnis einer nationalen Konsolidierung, sondern der internationalen Kolonisierung“ gewesen sind.Ein Wendepunkt, den Williams seinerseits als weichenstellende „offene Entscheidung für den Imperialismus“ pointierte und der jüngst auch von Ingar Solty als „Die Geburtsstunde des US-Imperialismus“ instruktiv nachgezeichnet wurde.Die Führer der großen Städte“ – John D. Rockefeller (Standard Oil), Andrew Carnegie (und sein Stahlimperium) & Co – hätten erkannt, so nochmals Willams,  „dass die Expansion der kapitalistischen Ökonomie unabdingbar war – und zwar sowohl für Industrie und Finanz wie für die Landwirtschaft –, und setzten ihre konzentrierteren und effizienteren politischen Machthebel ein, um die neue Lesart imperialer Großmachtpolitik zu bestimmen und unter ihrer Kontrolle zu halten“ und einen Konsens des Übergangs vom Binnenexpansionismus zum überseeischen Imperialismus unter den mächtigsten Kapitalfraktionen – Industrie-, Finanz-, und Agrarkapital – zu stiften.

Die „tiefe Wirtschaftskrise ab 1893 und die aufbrandenden Klassenkämpfe von unten“, so ergänzend Howard Zinn, dessen Standardwerk „Die Geschichte des amerikanischen Volkes“ seit Neuestem auch auf Deutsch vorliegt, haben nach Erschöpfung des bisherigen ‚Wachstumsmodells USA‘, „unter den politischen und Geldeliten des Landes die Einsicht verstärkt, dass überseeische Märkte das Problem der Unterkonsumtion daheim und die Wirtschaftskrise, die in den 1890er Jahren zu einem Krieg der Klassen führte, abfedern könnten“ und mit der Verschiebung der Expansion nach Übersee der tiefen Überakkumulationskrise einen Ausweg zu öffnen vermögen.

Aufstieg zur westlichen Führungsmacht und Supermacht des „American Century“

Über zwei Weltkriege, in denen sich die anderen Mächte wechselseitig ruinierten, die militärisch besiegten und besetzen imperialistischen Kontrahenten wie Japan und Deutschland vorübergehend sogar ihre Souveränität verloren,während sich die Alliierten – England und Frankreich – parallel bei den USA heillos verschuldet hatten, stieg„God’s own Country“ schließlich zur unangefochtenen westlichen Führungsmacht auf. Auf diesem Weg hatte Washington denn auch, mit Wolfram Elsner gesprochen, „eine lange Tradition der systematischen Ausschaltung kapitalistischer Konkurrenten entwickelt.“ Ergänzt um deren untergeordnete Einbeziehung und Einbindung ins „Amercan Empire“.  Ökonomisch zeichneten die USA auf ihrem damaligen Höhepunkt für rund die Hälfte des globalen BIP und stellte mit dem Dollar die unangefochtene Welthandelswährung. Militärisch verfügten sie neben ihrem zwischenzeitlichen Atomwaffenmonopol über ein weltweites System an Militärbasen und bauten dieses auf etwa 800 Basen rund um den Globus aus. Von einer Weltherrschaft als „einziger Supermacht“ nur noch abgehaltenvon der Sowjetunion.

Flankiert um die „Soft Power“ der drei „großen H’s“ – Hollywood – Harvard – und Hippiebands (heute: Hip-Hop Musik) –erlangte das amerikanische Empire auch eine hegemonial durchdringende, ideologisch-kulturelle Ausstrahlungskraft.Allerdings, ebenso wie der anhaltende relative ökonomische Abstieg der USA,haben auch die für die Kulturindustrie, führende Wissenschaftsleistungen und Wissensnetzwerke, sowie für „eine dynamische, ständige kulturelle Modernisierung versprechende (Gegen-)Kultur“ (Solty) stehenden großen H’s an hegemonialer Ausstrahlung eingebüßt.Spätestens seit H wie Harvey Weinstein ist die ehemalige, den Globus durchwaltende Traumfabrik ihren einstigen Glanz los. Und auch die Hochzeiten der US-Eliteunis sind, nicht erst seit Trumps Angriffen, vorbei.

„American Decline“ – Abstieg und aggressive Kampf um die Aufrechterhaltung der globalen Vorherrschaft

In diesen 250 Jahren ihrer Existenz (1776 – 2026) befand sich die Führungsnation „des Westens“ mit ihren knapp 400 Kriegen nur 16 Jahre nicht (!) im Krieg – und überzieht in ihrer geradezu wild gewordenen Globalstrategie gegen ihren ökonomischen und politischen Abstieg die Welt mit Schieß- und Angriffskriegen, Sanktions-Gefechten, erdrosselnden Embargos und einem Zoll- und Handelsweltkrieg. Entsprechend gilt es zum 250-Jahre-Jubiläum – eingedenk der Traditionslinien des „anderen Amerika“ von der Shays Rebellion, über die Abolitionisten, das William Jennings Bryan Intermezzo, die revolutionäre Arbeiter:innen- und spätere Bürgerrechtsbewegung, die Antikriegsbewegungen etc.denn aucheinmal einen unverstellten Blick auf „God’s Own Country“ werfen. Und zwar auf dieses, seine Geschichte und Verfasstheit, nicht bloß auf die erratische Präsidentschaft eines Donald Trumps.Diesbezüglich käme man, wie Stephan Bieling, Professor für internationale Politik, jüngst in seinem instruktiven Buch „Die Unvereinigten Staaten. Das politische System der USA und die Zukunft der Demokratie“ nochmals luzide herausgearbeitet hat,auch hinsichtlich des politischen Systems und insbesondere dessen Verfassungs- und Rechtsgrundlagen zu einem durchaus abweichenden Urteil von dessen ebenso albernen wie wirkmächtigen Verklärung als Verkörperung der Demokratie schlechthin durch seine Adepten.

Quelle: KOMintern

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