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Kundgebung gegen den imperialistischen Krieg und für die sozialistische Revolution

PCPE

Übernommen von der Kommunistischen Partei der Völker Spaniens (PCPE):

Im Doramas-Park in Las Palmas de Gran Canaria veranstaltete die Kommunistische Partei der Völker der Kanarischen Inseln (PCPC) die Kundgebung „Gegen den imperialistischen Krieg, für die sozialistische Revolution“. Die Veranstaltung, an der zahlreiche Mitglieder und Sympathisanten teilnahmen, drehte sich um eine zentrale Botschaft: die Ablehnung der Kriege, die nach Ansicht der Organisation vom Kapitalismus weltweit ausgelöst und ausgeweitet werden.

Die Moderation übernahm Paqui Sánchez, die die Veranstaltung vor dem Hintergrund einer zunehmenden globalen imperialistischen Offensive einordnete. In ihrer Rede nannte sie Konflikte und Regionen wie Palästina, die Westsahara, die Sahelzone, Venezuela und Kuba als Beispiele für diese Dynamik.

Anschließend ergriff Javier Delgado das Wort, der den Kampf gegen den imperialistischen Krieg mit der Kampagne „Frieden, Wohnung und Arbeit“ in Verbindung brachte, die die PCPC seit Monaten vorantreibt. Seiner Meinung nach wird die militaristische Eskalation und die steigenden Kriegsausgaben direkte Auswirkungen auf die Lebensbedingungen der Arbeiterklasse haben, weshalb die Verteidigung des Friedens mit dem Kampf für das Recht auf menschenwürdigen Wohnraum, Beschäftigung und hochwertige öffentliche Dienstleistungen einhergehen müsse. Anschließend ergriff der Rechtsanwalt und politische Analyst Pepe Rivero das Wort. Er ging näher auf die Rolle der NATO und der Militärstützpunkte in der aktuellen internationalen Kriegseleskalation ein.

Einer der Höhepunkte der Veranstaltung war der Beitrag von Cristina Cardoso, Mitglied der Internationalen Abteilung der Portugiesischen Kommunistischen Partei (PCP), die eine Perspektive der internationalistischen Solidarität zwischen den Völkern angesichts der Aufrüstung und der Blockpolitik vermittelte.

Den Abschluss bildete Carmelo Suárez, der zur Einheit der Völker und der Arbeiterklasse im Kampf gegen den Kapitalismus aufrief.

Die PVPC zeigte, dass der imperialistische Krieg kein fernes Phänomen sei, sondern eine Realität, die die kanarische Arbeiterklasse unmittelbar durch steigende Lebenshaltungskosten und die Verschlechterung der Arbeitsrechte sowie der grundlegenden öffentlichen Dienstleistungen betreffe.

Die Veranstaltung endete mit einem Aufruf zur Mobilisierung des Volkes, um dem, was die Organisation als Barbarei des Kapitalismus bezeichnete, entgegenzutreten und auf die sozialistische Revolution hinzuarbeiten, und schloss mit der Parole: „Es leben die freien und sozialistischen Kanarischen Inseln!“

Quelle: Kommunistische Partei der Völker Spaniens (PCPE)

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