Übernommen von KOMintern:
Im Juni und Juli purzelten die Hitzerekorde in Österreich nur so. Mit 40,3° in Wieselburg fiel gerade auch der bisherige Juli-Hitzerekord in Österreich, mit 41° heute zudem der Allzeitrekord in Wien. Und aktuell stehen wir schon in der nächsten Rekord-Hitzewelle. Die Erderwärmung mit all ihren dramatischen Folgen schreitet ungebremst rasant voran. Entsprechend erlebte Europa schon in vergangenen Jahren die heißesten Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen und die Zahl der Hitzetoten, Waldbrände und Dürren wird weiter zunehmen. Dominierten in den letzten Wochen die wütenden Waldbrände und Feuerbrünste in Frankreich, Spanien und Griechenland die mediale Berichterstattung, so komplettieren die aus dem Lot geratenen Ozeane und das daraus folgende regelrechte Ersticken der Fische in den „kochenden Weltmeeren“ wie auch in den Binnengewässern mit ihren abnormen Oberflächentemperaturen, die niedrigen Pegelstände – die teils auch die Schifffahrt lahm legen und ein Herunterfahren bis hin zu Abschaltungen von Atomkraftwerken zwingen –, bis zu Wasserknappheiten, teils am völligen Limit, selbst in Österreich die Lage.
Feuerbrünste
Zur Erinnerung: Bereits die Waldbrände der letzten Jahre haben in Europa immer größere Fläche vernichtet. Besonders hart traf es in den zurückliegenden Tagen freilich Frankreich und Spanien. Schon mit Ende Juli ist klar, dass das heurige Flammeninferno den schlimmste Waldbrandsommer Frankreichs der letzten Jahre markieren wird. In Spanien wiederum wurde bereits bis jetzt eine mehr als fünfmal so große Fläche Opfer der Flammen wie im Vorjahr. Hunderttausende Menschen mussten zwischenzeitlich evakuiert werden. Aber auch im Süden Italiens und insbesondere in Griechenland loderte es an allen Ecken und Enden und bedrohen die horrenden, vielfach außer Kontrolle stehenden Waldbrände ebenfalls ganze Ortschaften bis hin zur Hauptstadt Athen. Derweil steht die Apenninhalbinsel unmittelbar vor dem Höhepunkt der Hitzewelle. Entsprechend wurde für 25 Städte Italiens gerade die höchste Hitzewarnstufe ausgerufen. Und selbst das in gemäßigt ozeanischer Klimazone liegende, lange Zeit von extremer Hitze verschonte, Großbritannien hatte in jüngster Vergangenheit erstmals seit dem 17. Jahrhundert die 40 Grad Celsius Grenze gerissen. Zuviel für die vielfach alte, veraltet wie verschlissene und marode Infrastruktur des Landes. Das öffentliche Leben kam vorvorletzten Sommer denn auch in vielen Sektoren schlicht zum Erliegen. Aber nicht nur Südeuropa brennt, auch der Maghreb oder Kanada und die USA, in der die Brände gerade beträchtliche Teile Großstadt Spokane zerstörten, kämpfen gegen die Flammen.
Neoliberale Zurichtung und Kampfjets statt Löschflugzeugen
Die neoliberalen Zurichtungen der Gesellschaften mit ihren kaputtgesparten Infrastrukturen, mangelnder Resilienz für den Wetterumschwung, zusammengestutzter Feuerprävention, tödlichem Mangel an Katastrophenprophylaxe und Feuerwehrkapazitäten, jahrzehntelang vernachlässigte Forstpflege, bis zu überalten wie gesundheitsschädigenden- und gefährdenden Arbeitsschutzregelungen, die auch zunehmend Hitzetodesopfer fordern, tat und tun ihr Übriges dazu.
Begleitend entziehen auch noch das neue globale Wettrüsten und die monströsen Hochrüstungs- und Militärprogramme dem Klimaschutz wie auch der Feuerprävention und Katastrophenprophylaxe die dringend benötigten finanzielle Mittel zur Bewahrung des Globus vor dem vollständigen Kippen wie auch des sozialen Ausgleichs. So wurden unter Emmauel Macron bspw. Unsummen für Kampfjets und die militärische Aufrüstung des Luftraums auf den Weg gebracht, die Gelder für die von ihm nach dem verheerenden Großbrand bei Bordeaux 2022 versprochenen 16 neuen Löschflugzeuge indes, fielen 2024 aufgrund dafür vermeintlich leerer Staatskasse dem Rotstift zum Opfer. Nicht weniger bezeichnend ebenso das spanische Parteiengespann aus rechtskonservativer Volkspartei (PP) und rechtsextremer Vox, die in ihren Regierungsdistrikten Madrid und Umland sowie andernorts die Brandbekämpfungsmittel rigoros zusammengestrichen haben, teils darüber hinaus auch deren Zweckentfremdung überführt wurden, und in Gestalt der Vox den Klimawandel als Faktor der Brandinfernos gleich überhaupt leugnet.
Und die Zahl extremer Waldbrände wird nach einem Bericht des UN-Umweltprogramms (UNEP) zu einer nochmals multiplizierten Normalität. „Bis Ende 2050“, so das Gutachten, „prophezeien Forschende einen Anstieg um 30 Prozent, bis zum Ende des Jahrhunderts werden heftige Waldbrände gar um 50 Prozent zunehmen.“ Ja, wie die Initiative „World Weather Attribution“ (WWA) in ihrem neuen Bericht zum Schluss kommt, dass derart wütende Feuersbrünste in Frankreich zukünftig gar doppelt so wahrscheinlich, in Spanien sogar 20-mal so wahrscheinlich wie heute auftreten werden. Man mag die Genauigkeit der letzteren Prognose der WWA aufgrund der darin einfließenden Modellierungen in dieser Exaktheit gegebenenfalls anzweifeln, die Entwicklungsrichtung (eingedenk der Ausdehnung der Tropenzonen nach Norden) bildet sie allemal zutreffend ab.
Klima – Wetter
Nun wäre es zwar unredlich, Einzelereignisse wie das aktuelle Flammeninferno in Südeuropa einfach en passant direkt oder ausschließlich dem begonnenen Klimaumbruch zuzuordnen. Klima ist nicht Wetter. Aber es beeinflusst und verändert die Großwetterlagen, verschiebt ganze Klimazonen nach Norden, hat die atmosphärischen Bedingungen zu Früher verändert und gebiert neue Wetterextreme. Darunter nicht zuletzt länger anhaltende Hitzewellen, ausgetrocknete bis förmlich verkochte Böden und Wälder – zu denen als Novum in Frankreich heuer auch erstmals die unkalkulierbaren, bisher vorrangig oder nur aus Australien, Kanada und den USA bekannten „Feuerwolken“ (Pyrocumulonimbus) auftraten – und damit einhergehend seit Jahren immer heftiger wütenden Waldbrände und Feuerbrünste.
Modell Kalifornien?
Und derartige Hitzewellen sowie tagelang wütende, verheerenden Waldbrände werden, wie uns die Klimaforschung seit Jahren ins Stammbuch diktiert, noch drastisch zunehmen. Mit besonderer Wucht zumal in der nördlichen Mittelmeerregion. Ähnlich dem jährlich von regelrechten Feuerbrünsten heimgesuchten Kalifornien, das vergleichbare klimatische Bedingungen aufweist. Und ähnlich derart früh die Wälder in Europa im Vorjahr bereits ausgetrocknet und dadurch noch leichter entflammbar waren, waren die Wälder Kaliforniens zeitgleich bereits so trocken wie herkömmlich erst Ende August. Am US-Bundesstaat zeigt sich wie durch ein Brennglas aber auch die auf die (neoliberale) Markt-Logik gebrachte „Lösung“ nochmals ausgeprägter. Während die einfachen US-Bürger mit der völlig unzulänglichen öffentlichen Infrastruktur vorliebnehmen müssen und ihre Häuser und ihr Hab und Gut Jahr für Jahr im Feuer lodern sehen oder zu brandgefährlicher Selbsthilfe greifen, greifen die reichen Oberschichten schon des Längeren auf eine vor diesem Hintergrund aus dem Boden geschossene, exklusive private Feuerwehr-Industrie zurück, um ihre Anwesen, Residenzen und Wohnviertel zu schützen. Brand- und Katastrophenschutz als Luxusgut – the „American Way of Life“.
Mörderische Vorwarnung 2003
Die brütende aktuelle Hitze und bereits ungezählte Hitzetoten erinnern unweigerlich an das außergewöhnliche Jahr 2003. In Österreich wurden damals erstmals mehr als 40 Hitzetage (Tage mit einem Temperaturmaximum von mehr als 30 Grad) verzeichnet. Das Zentrum des (in den Folgejahren noch überbotenen) „Jahrtausendsommers“ lag seinerzeit freilich in Frankreich, das Abertausende Hitzetote zu beklagen hatte. Aber auch in Italien, Spanien, Griechenland, Großbritannien und den Niederladen fielen Tausende den extremen, für viele regelrecht mörderische Sommertemperaturen zum Opfer. Die Leichenhallen in Paris waren damals dermaßen schnell voll belegt, dass man sogar Großmarkt-Logistikzentren des Lebensmittelhandels oder Eislaufhallen zu temporär zusätzlichen Leichenhallten umfunktionierte. Österreich kam zwar glimpflicher davon. Aber auch in Österreich gab es seither bereits Jahre mit mehr Hitzetoten als Straßenverkehrsopfern und verzeichnete die AGES (Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit) gerade die mit Abstand höchste Zahl an Juni-Hitzetoten im Land.
Zumal in Hitzewellen, vor allem im urbanen Raum, vielfach die Nachttemperaturen nicht mehr richtig absinken. Bei nächtlichen Temperaturen von 20, ja 25 und mehr Grad (oder wie in Wien zurzeit mit 24 – 27 Grad) lassen sich die Wohnräume auch durch nächtliches Lüften nicht mehr absenken und hält die extreme Hitzebelastung Tag und Nacht an. Zwar sind Tropennächte, aufgrund der städtischen Wärmeinseleffekte, in denen die Temperatur nicht mehr unter 20 Grad abkühlt in Österreich „heute noch ein Stadtphänomen“, wie Helga Kromp-Kolb detaillierter ausführt. Aus den Klimaszenarien ergibt sich aber eindeutig, dass in den „wärmsten Regionen Österreich“ auf breiter Front, wenn nicht radikal umgesteuert wird, perspektivisch „30 Tropennächte pro Jahr normal“ sein werden, sprich: „auch die ländlichen Regionen im Flachland und den alpinen Tälern davon betroffen“ sein werden.
„Wegen der Zunahme der Hitzebelastung durch den Klimawandel und dem gleichzeitigen Anwachsen der Städte“, so nochmals Helga Kromp-Kolb, „werden in Zukunft deutlich mehr Menschen von der Hitzebelastung betroffen sein als heute“. Und diese ist zu alledem auch nicht sozial indifferent, also „auch nicht gleichmäßig auf die Menschen verteilt. Ärmere Bevölkerungsgruppen sind deutlich stärker davon betroffen. Diese leben häufig in dicht verbautem Gebiet ohne nennenswerte Grünflächen. Diese Gebiete heizen sich untertags besonders stark auf. Gleichzeitig leben sie in älteren Häusern, die nicht oder nur schlecht isoliert sind.“ Als ob dem nicht schon genug, werden die Hitzewellen auch häufiger und extremer. Für Wien, dem Nordburgenland und den Nordosten Niederösterreichs hat GeoSphere Austria gerade überhaupt die höchste Hitzewarnstufe ausgegeben.
Und ein Blick über den Tellerrand macht zudem deutlich, dass bereits heute etwa 30% der Weltbevölkerung unter zeitweise sengenden Extremhitze von über 35 Grad betroffen sind, die teils bis an die Grenzen des für menschliche Körper verkraftbare reichen und Arbeitstätigkeiten schlicht lebensgefährlich bis unmöglich werden. Aber während etwa Gewerkschaften weltweit ab bestimmten unzumutbaren Temperaturen Hitzefrei oder zumindest gesonderte Schatten- und Trinkpausen ab bestimmten Temperaturen fordern, hat der Bundesstaat Texas, dessen Süden seinerzeit unter gleisenden Temperaturen von 45 Grad litt, vor drei Jahre per Gesetz die Abschaffung der 10-minütigen Schatten und Trinkpausen für Bauarbeiter – die ja schon bei deutlich weniger Hitze weder in den Schatten flüchten, noch eine Klimaanlage aufdrehen können –, auf den Weg gebracht. The „American Way of Life“ Teil II.
Umbruch mit drastischen Folgen
Der Dramatik entsprechend schreibt der bekannte Klimaforscher Hans J. Schellnhuber: Vor rund 250 Mio. Jahren „zum Beispiel erwärmte sich das Klimasystem um fünf Grad – über Zehntausende Jahre hinweg, also sehr viel langsamer als heute. Damals wurde dennoch die ganze Biosphäre umgekrempelt“, was zum schlimmsten Massensterben der Erdgeschichte führte (im Zuge dessen 95% aller Landlebewesen und 75% aller Meeresbewohner ausstarben). „Was heute“ – innerhalb eines bzw. zweier Jahrhunderte – „geschieht, gleicht … tatsächlich einem kollektiven Suizidversuch.“ Bei einem derartigen Klima-Umbruch „würden in manchen Weltgegenden Temperatur und Luftfeuchte in einem für den Menschen unerträglichen Maße zunehmen. Da geht es nicht ums Wohlfühlambiente, sondern um das nackte Überleben außerhalb klimatisierter Räume. Körperliche Arbeit auf dem Bau oder in der Landwirtschaft würde dann ganz unmöglich.“
Aber auch in unseren Breiten läuten heute schon die Alarmglocken an zahlreichen Arbeitsplätzen. Und das betrifft beiweilen nicht „nur“ Arbeiten im Freien. Auch etwa Tätigkeiten in Arbeitsräumen oder in Fahrerkabinen markieren breitflächige Hitzepole.
Weite Teile des Globus stehen bereits schlicht vor einer zukünftigen „menschlichen Unbewohnbarkeit“
Und global hat die Hitzezunahme nochmals dramatischer Folgen. Forschungsergebnissen des Max-Planck-Instituts zufolge könnten große Teile Afrikas und des Mittleren Ostens absehbar überhaupt schlicht unbewohnbar werden. Die sommerlichen Temperaturen in diesen Regionen steigen aufgrund klimatischer Faktoren rund doppelt so schnell wie die im globalen Durschnitt. Bereits Mitte des 21. Jahrhunderts könnten die Temperaturen in Nord-Afrika und dem Mittleren Osten nachts kaum mehr unter 30 Grad fallen. Tagsüber ist mit gleisenden Durchschnittstemperaturen von 46 Grad und Mittagstemperaturen bis 50 Grad zu rechnen. Zu einem ganz ähnlichen Ergebnis gelangt auch das Massachusetts Institute of Technology (MIT): „Innerhalb dieses Jahrhunderts werden Teile der Region des Persischen Golfs bislang unbekannte Phasen tödlicher Hitze erleiden.“ In diesen Regionen würden sonach bis Mitte des Jahrhunderts überhaupt bereits die Kipppunkte „menschlicher Bewohnbarkeit“ überschritten werden.
Umbruch der planetarischen Großwetterlage & hunderttausende hitzebedingte Todesfälle pro Jahr
Die bisherige planetarische Großwetterlage, die heutigen Vegetationszonen der Erdoberfläche, sowie die Tier- und Pflanzenwelt gestalteten sich gründlich um. Sengende Hitze, eine Verschiebung der klimatischen Zonen, der Umbruch jahrtausendelang gewohnter Wettermuster, eine rasante Zunahme von Extremwetterereignissen, ein massiver Anstieg des Meeresspiegels, schwere Überschwemmungen und Stürme, jahrelange Dürren, verschleißende und zerbröckelnde wirtschaftliche und gesellschaftliche Infrastrukturen, sowie ein rigoroses Massensterben von Tier- und Pflanzenarten, ein massenhaftes Dahinraffen von Menschen – Forscher gehen aufgrund des Klimaumbruchs für die Zeitperiode von 2030 bis 2050 von jährlich voraussichtlich etwa 250.000 Todesfällen durch Unterernährung, Hitzestress und Krankheiten aus – und weite Teile künftiger menschlicher Unbewohnbarkeit des Globus wären die Folge.
„Kapitalozän“: Welt retten = Kapitalismus überwinden
Allerdings sind es nicht „die Menschen“ oder „die Gesellschaft“ schlechthin, die für diese Umwälzung, wie wir sie als neuzeitliche Menschen buchstäblich noch nicht erlebt haben, verantwortlich sind, sondern das kapitalistische System. Denn das Verhältnis „Mensch – Natur“ ist nicht sozial indifferent, sondern wird durch das gesellschaftliche Verhältnis „Mensch – Mensch“, also die kapitalistische Produktionsweise bestimmt, in dem die globale Klimakrise in letzter Instanz wurzelt. Gleichzeitig sind es global zurzeit (noch) gerade jene Länder und Regionen, die die Folgen des Klima-Umbruchs bis hin zu Hungersnöten und Wasserknappheit am drastischsten zu erleiden haben, die am wenigsten zur Erderwärmung beigetragen haben. Und auch in den Industrieländern trifft der Klimawandel allem voran alte und sozial schlechter gestellte Menschen sowie Bewohner benachteiligter Stadtteile und Orte. Dementsprechend wird das „Anthropozän“ von systemkritischer Seite auch nochmals in die besondere Phase oder aktuelle Etappe des „Kapitalozän“ untergliedert.
So wichtig und unumgänglich daher jeder nur mögliche Beitrag zur Klimarettung – und wir können nicht warten! – wie auch an Anpassungen ist, bedarf es neben eines sofortigen tiefgreifenden, radikalen Umbaus unseres gesamten Wirtschaftssystem, einschließlich der umgehenden fundamentalen Umstellung der energetischen Grundlagen, einer grundlegenden Mobilitätswende und einer öko-sozialen Neugestaltung der gesamten gesellschaftlichen Infra- bis Wohnstruktur einer Perspektive hinaus über die kapitalistische Profit-Logik. Alles im Zuge dieses unumgänglichen Konflikts Erkämpf- und Durchsetzbare bildet in dieser Perspektive zugleich materialisierte Grundlagen die unter dem Blickwinkel einer Gesellschaft jenseits der Profit-Logik vielfach beerbt werden können.
Die Welt nachhaltig zu retten heißt in letzter Konsequenz allerdings nicht weniger, als den Kapitalismus mit seiner Profitlogik, seinem Raubbau an der Natur und seinen umweltzerstörerischen Systemeigenschaften als tiefste Ursache der bereits angebrochenen Klima- und Umweltkrise zu überwinden.
Quelle: KOMintern

