Übernommen vom Weltfriedensrat:
Die All India Peace and Solidarity Organisation (AIPSO) drückt ihre tiefe Trauer und ihre aufrichtige Solidarität mit der Bevölkerung Nepals angesichts der enormen Verluste an Menschenleben und der weitreichenden Zerstörung von Eigentum aus, die durch die jüngste Katastrophe verursacht wurden.
Die AIPSO spricht den Familien, die ihre Angehörigen verloren haben, ihr tief empfundenes Beileid aus und teilt die Trauer aller Betroffenen. In dieser Stunde des unermesslichen Leids stehen wir fest in Solidarität mit der Bevölkerung Nepals und wünschen ihr Kraft und Mut, diese schwere Tragödie zu überwinden.
Die AIPSO fordert die indische Regierung nachdrücklich auf, der Regierung und der Bevölkerung Nepals jede erforderliche humanitäre Hilfe zukommen zu lassen, einschließlich Rettungs- und Hilfsmaßnahmen, medizinischer Versorgung, lebensnotwendiger Güter und aller sonstigen Unterstützung, die zur Deckung der unmittelbaren Bedürfnisse der betroffenen Bevölkerung erforderlich ist. Angesichts der engen historischen, kulturellen und brüderlichen Bindungen zwischen den Völkern Indiens und Nepals muss Indien in dieser schweren Stunde Schulter an Schulter mit der Bevölkerung Nepals stehen.
Die AIPSO fordert die indische Regierung zudem nachdrücklich auf, wachsam gegenüber den möglichen Auswirkungen der Katastrophe in den angrenzenden Distrikten von Bihar und anderen betroffenen Gebieten zu bleiben und alle notwendigen Präventions-, Hilfs- und Wiederaufbaumaßnahmen zu ergreifen, um das Leben und die Lebensgrundlagen der möglicherweise betroffenen Menschen zu schützen.
Die AIPSO ruft alle Organisationen und Menschen, die sich für Frieden, Solidarität und das Wohlergehen der Menschen einsetzen, dazu auf, der Bevölkerung Nepals ihre Unterstützung zukommen zu lassen. Wir bekräftigen unsere unerschütterliche Solidarität mit der Bevölkerung Nepals und hoffen, dass sich die betroffenen Gemeinden durch gemeinsame Anstrengungen und gegenseitige Hilfe so schnell wie möglich erholen und ihr Leben wieder aufbauen können.
Quelle: Weltfriedensrat
