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Havanna prangert US-Schikanen gegen »Cuban Five« an |
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Kuba
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Donnerstag, den 28. Februar 2013 um 12:32 Uhr |
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Die kubanische Regierung prangert erneute Schikanen der US-Behörden gegen René González an. Er ist einer der fünf in den USA inhaftierten Kubaner, die ultrarechte Gruppierungen in Miami unterwandert hatten, um Anschläge in ihrer Heimat zu verhindern. González war am 7. Oktober 2011 aus der Haft entlassen worden, darf die USA jedoch bis Ende 2014 nicht verlassen. Seit September 2012 verweigert Washington ihm nun jedoch konsularische Betreuung durch die kubanische Interessenvertretung. Havanna kritisiert deshalb, dass seine Lebensbedingungen in »Freiheit« immer mehr »denen eines Gefängnisses ähneln«.
Wir dokumentieren in einer von uns leicht redigierten Fassung die von der deutschsprachigen Ausgabe der Granma Internacional am Mittwoch (Ortszeit) verbreitete Übersetzung der Erklärung des kubanischen Außenministeriums.
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Kubas Parlament wählt Raúl Castro wieder zum Staatspräsidenten |
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Kuba
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Montag, den 25. Februar 2013 um 10:18 Uhr |
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Das kubanische Parlament hat am Wochenende auf seiner ersten Sitzung nach der Neuwahl der Abgeordneten Raúl Castro im Amt als Präsident des Staatsrates und des Ministerrats und damit als Staatschef bestätigt. Zum Ersten Vizepräsidenten des Karibikstaates wurde der 52jährige Miguel Díaz-Canel Bermúdez gewählt, der früher Funktionen in zwei kubanischen Provinzen innegehabt hatte, als Hochschulminister und zuletzt als Vizepräsident des Ministerrats tätig gewesen war. Die fünf neuen Vizepräsidenten Kubas sind José Ramón Machado Ventura, Ramiro Valdés Menéndez, Gladys Bejerano, Mercedes López Acea und Salvador Valdés Mesa.
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