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Die nächsten vier |
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Afghanistan
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Donnerstag, den 15. April 2010 um 15:52 Uhr |
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Der »umgangssprachliche Krieg« bzw. die »kriegsähnlichen Zustände« in Afghanistan fordern immer mehr ganz reale Menschenleben. Bei einem Angriff im Norden Afghanistans sind heute erneut vier Soldaten der Bundeswehr getötet und weitere verletzt worden. Wie das Militär mitteilte, seien die deutschen Besatzer zwischen Kundes und Baghlan mit Panzerfäusten oder Raketen angegriffen worden. Bereits vor zwei Wochen waren nahe Kundus drei deutsche Soldaten bei Gefechten mit den Taliban getötet worden. Die Zahl der durch die Besatzer getöteten Zivilisten oder gegnerischen Kämpfer ist den Agenturen keine Zeile wert.
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Deutsche Soldaten erschießen Kinder |
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Afghanistan
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Samstag, den 30. August 2008 um 10:20 Uhr |
Leider brennend aktuell sind die Aktionen der Friedensbewegung an diesem Wochenende aus Anlass des Antikriegstages (Jahrestag des Überfalls von Hitlerdeutschland auf Polen) sowie die für den 20. September geplante Großdemonstration in Berlin für einen Abzug der deutschen Soldaten aus Afghanistan geworden. Erst Krieg und Krise im Kaukasus, und nun die Nachricht, dass offenbar deutsche Bundeswehrsoldaten zwei Kinder und eine Frau in Afghanistan getötet haben.
Bei einem Zwischenfall nahe der Stadt Kundus starben an einer Straßensperre von deutschen und afghanischen Sicherheitskräften eine Frau und zwei Kinder, die in einem Auto auf den Kontrollpunkt zufuhren. Zwei weitere Kinder wurden verletzt. Die Bundeswehr teilte im Internet mit: "Nach derzeitigen Informationen wurden am Tatort Spuren gefunden, die die Vermutung nahe legen, dass die Schüsse auf das Fahrzeug aus deutschen Waffen abgegeben worden sind. Ob auch von anderer Seite auf das Fahrzeug geschossen wurde, ist noch nicht abschließend geklärt."
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Afghanistan unter deutscher Besatzung: Todesstrafe für Internet-Surfen |
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Afghanistan
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Samstag, den 16. Februar 2008 um 16:09 Uhr |
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Wen oder was beschützen die deutschen Soldaten im Norden Afghanistans? Wie die Menschrenrechtsorganisation Amnesty International informiert, wurde am 22. Januar 2008 in der Stadt Mazar-e-Sharif in der Provinz Balkh im Norden Afghanistans - genau hier sind die Bundeswehr-Einheiten stationiert - der Student und Journalist Sayed Perwiz Kambakhsh wegen Blasphemie zum Tode verurteilt. Sayed Perwiz Kambakhsh soll Material aus dem Internet heruntergeladen haben, das die Rolle der Frauen im Islam beleuchtet. Dem Vernehmen nach hat er dieses Material in der Universität von Balkh verteilt. Das schriftliche Todesurteil wurde dem Studenten ausgehändigt, noch bevor er die Möglichkeit hatte, sich zu verteidigen.
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Herzlich willkommen im Krieg! |
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Afghanistan
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Sonntag, den 10. Februar 2008 um 17:04 Uhr |
Den Kommentar von Stimme Russlands hören: Hier klicken Der staatliche russische Rundfunksender Stimme Russlands (früher: Radio Moskau) behandelte in seiner Sendereihe "Notizen zum Wochenende" die bevorstehende Ausweitung der deutschen Besatzung in Nord-Afghanistan. Dabei analysiert der Sender deutsche Pressestimmen zu dem Einsatz. Wir dokumentieren den Wortlaut der Sendung als einer von den Interessen der NATO unabhängigen Stimme.
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