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KP der Türkei zum Attentat von Reyhanli |
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Türkei
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Donnerstag, den 16. Mai 2013 um 08:30 Uhr |
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Angesichts der schrecklichen Bombenanschläge im türkischen Reyhanli am vergangenen Wochenende, bei denen Dutzende Menschen das Leben verloren haben, hat das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei der Türkei (TKP) eine Erklärung veröffentlicht. Die in der Türkei legal arbeitende Organisation ging 2001 aus der Partei für Sozialistische Macht (Sosyalist İktidar Partisi, SİP) hervor. In ihrer Erklärung stellt das ZK der Partei einen Zusammenhang zwischen dem Attentat in der Türkei und dem von Ankara mit angeheizten Krieg in Syrien her. Wir dokumentieren den Wortlaut des Kommuniqués, das von in Deutschland lebenden Mitgliedern der TKP übersetzt worden ist.
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DHKP/-C weist Verantwortung für Massaker zurück |
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Türkei
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Dienstag, den 14. Mai 2013 um 16:37 Uhr |
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Die illegale, auch militant kämpfende »Revolutionäre Volksbefreiungspartei/-front« (DHKP/-C) weist eine Verantwortung für den Anschlag vom vergangenen Wochenende im türkischen Reyhanli zurück. Die Regierung in Ankara hatte die sich als kommunistisch verstehende Organisation bezichtigt, das Attentat in Absprache mit der syrischen Regierung begangen zu haben. Wir dokumentieren nachstehend den Wortlaut der Erklärung dieser Organisation.
»DIE BLUTIGSTE ORGANISATION IST DER STAAT! FÜR DAS MASSAKER IN HATAY/REYHANLI SIND DIE IMPERIALISTEN UND DIE AKP-REGIERUNG VERANTWORTLICH! IN DER GESCHICHTE DER REVOLUTIONÄRE GIBT ES KEINE AKTIONEN WIE DIESE, WO DIE BEVÖLKERUNG ZU SCHADEN KOMMT!
Am 11. Mai 2013 kamenin Hatay/Reyhanli bei einem doppelten Anschlag durch Autobomben 46 von unseren Menschen ums Leben. Es gibt Hunderte Verletzte, 24 davon sind schwer verletzt. Das ist ein einziges Massaker. Wir verurteilen die Verantwortlichen und Ausführenden dieses Massakers aufs Schärfste.
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Türkei hebt Verbot marxistischer Bücher auf |
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Türkei
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Montag, den 07. Januar 2013 um 23:52 Uhr |
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Seit dem vergangenen Wochenende sind Tausende marxistische und andere bislang verbotene Bücher in der Türkei wieder legal. Darauf wies Metin Celal Zeynioglu vom Türkischen Verlegerverband TYB hin, wie zahlreiche internationale Medien berichteten. Hintergrund ist, dass das türkische Parlament im vergangenen Juli ein Gesetz verabschiedet hat, demnach alle vor dem Jahr 2012 erlassenen Verbote oder Einschränken für den Verkauf und Vertrieb von Publikationen auslaufen, sofern die Verbote nicht innerhalb von sechs Monaten durch einen Richter bekräftigt werden. Dieser Zeitraum ist am vergangenen Sonnabend abgelaufen, ohne dass es irgendeine juristische Entscheidung gegen ein Buch gegeben hätten, erklärte Zeynioglu.
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Aufruf: Nach Beendigung des Hungerstreiks muss der Dialog gesucht werden |
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Türkei
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Donnerstag, den 22. November 2012 um 16:04 Uhr |
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Zahlreiche deutsche Persönlichkeiten haben nach dem Ende des Hungerstreiks der kurdischen politischen Gefangenen in der Türkei in einem Aufruf die Regierung in Ankara aufgerufen, den Dialog mit der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) und mit deren inhaftiertem Vorsitzenden Abdullah Öcalan zu suchen. Wir dokumentieren den Wortlaut dieses Appells.
Am 18. November beendeten mehrere tausend kurdische politische Gefangene ihren Hungerstreik, nach einer diesbezüglichen Aufforderung Abdullah Öcalans. Ein Teil von ihnen verweigerte für 68 Tage die Nahrungsaufnahme. Am 12. September hatten in der Türkei 63 kurdische politische Gefangene mit einem unbefristeten Hungerstreik begonnen, dem sich kurz darauf mehr als 600 Inhaftierte anschlossen. Seit Anfang November beteiligten sich weitere tausende kurdische politische Gefangene sowie ein Teil der Parlamentsfraktion der Demokratischen Friedenspartei BDP und mehrere BürgermeisterInnen an dieser Aktionsform. Der Hungerstreik erfuhr international als auch von nichtkurdischen linken Oppositionellen in der Türkei eine breite Unterstützung.
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Kurdische Gefangene beenden Hungerstreik |
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Türkei
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Sonntag, den 18. November 2012 um 17:32 Uhr |
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Einen Tag nach einem entsprechenden Aufruf des inhaftierten PKK-Vorsitzenden Abdullah Öcalan haben die kurdischen politischen Gefangenen in den türkischen Gefängnissen ein Ende ihres Hungerstreiks angekündigt. Das teilte ihr Sprecher Deniz Kaya mit. Öcalan hatte am Samstag über seinen Bruder den Hungerstreikenden den Wunsch übermitteln lassen, dass diese ihre Aktion beenden sollten.
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