Schweren Herzens müssen wir aufgrund der Corona-Pandemie unseren für den 23. und 24. Mai in Frankfurt/Main geplanten Bundeskongress und die geplante antifaschistische Revue auf 2021 verschieben.

Es ist derzeit nicht abzusehen, wie lange die Regelungen zu den Kontaktbeschränkungen noch gelten. Man muss aber davon ausgehen, dass es ein „Stufenprogramm“ geben wird, sowohl was die Größenordnung von Veranstaltungen betrifft als auch hinsichtlich der Personengruppen
entsprechend ihrer statistischen Gefährdungsprognose. Da wir mit bis zu 300 Delegierten und Gästen unseres Kongresses rechnen und allen auch die Gelegenheit zur Teilnahme geben wollen, wird es sich um eine große Veranstaltung auf engem Raum handeln.

Ein erheblicher Teil unserer Delegierten gehört aufgrund von Alter und/oder gesundheitlichen Belastungen zu den definierten Risikogruppen, für die Beschränkungen noch über einen längeren Zeitraum zu erwarten sind. Auf jeden Fall ist es auch in unserem eigenen Interesse, diese Kameradinnen und Kameraden keinem Risiko auszusetzen.

Eine Veranstaltung dieser Größenordnung hat einigen Vorlauf. Dies betrifft die satzungsgemäße Wahl der Delegierten und Zusendung der Unterlagen, die Einladung von Künstlern und Gästen und die technische Organisation. Deshalb ist es nicht möglich, die Veranstaltung bei eventueller Entspannung der Situation kurzfristig nachzuholen, was auf einen noch zu findenden Termin in 2021 hinausläuft.

Quelle:

VVN-BdA