Ob Rettungspakete der Bundesregierung oder Staatsanleihenkäufe der EZB: Geld ist in der Coronakrise das bestimmende Thema. In der in Berlin erscheinenden Tageszeitung „junge Welt“ startet aus diesem Anlass ab Sonnabend, 20. Juni, die zehnteilige Serie „Der schöne Schein. Eine kurze Geschichte des Geldes“. Autor ist Lucas Zeise, früherer Journalist der „Börsen Zeitung“, Mitbegründer der „Financial Times Deutschland“ und langjähriger „junge Welt“-Kolumnist.

„Ernsthaft leugnet niemand, der die unglaublich rasante Geldvermehrung betrachtet, dass es sich hier um ein Krisenzeichen des Finanzsystems und des real existierenden weltweiten Kapitalismus handelt“, schreibt Zeise im ersten Teil der Serie. In den folgenden Beiträgen wird ein Überblick der Entstehung des Geldes vom Tauschwert einer Kaurimuschel bis zum Handel mit Kryptowährungen vermittelt.

Die Serie „Der schöne Schein“ startet am 20. Juni in der Wochenendausgabe der Tageszeitung „junge Welt“, die folgenden Beiträge erscheinen an den folgenden Werktagen bis zum 1. Juli.

Quelle:

Pressemitteilung der Tageszeitung junge Welt