Übernommen von Die Linke:
„VW darf den Beschäftigten nicht die Jobsicherheit wegnehmen. Die Männer und Frauen, die dort jeden Tag schuften, haben den Konzern aufgebaut und seine Milliardenrücklagen erwirtschaftet.
Jetzt die Tarifverträge zu kündigen läuft auf eine Aufkündigung der Sozialpartnerschaft hinaus. Dabei sind es die Beschäftigten, die am besten wissen wie VW sich weiterentwickeln kann. Statt sie für Managementfehler zahlen zu lassen, müssen ihre Vorschläge endlich ernsthaft geprüft werden.
Für einen zukunftsfähigen Mobilitätskonzern werden Investitionen, zukunftsfähige Produkte und verlässliche Absprachen notwendig sein.
Generell gilt: Es darf kein Werk ohne Zukunftsplan und Mitbestimmung der Beschäftigten geben. Fördermittel, Bürgschaften, günstige öffentliche Kredite und Industriestrom müssen an einen verbindlichen Investitions- und Transformationsplan sowie an langfristige Job-, Standort- und Tarifgarantien geknüpft werden.“
Quelle: Die Linke

