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Mexikanische Kommunisten kritisieren Umgang der Regierung mit Schweinegrippe |
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Mexiko
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Donnerstag, den 30. April 2009 um 15:09 Uhr |
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Die mexikanischen Kommunisten kritisieren den Umgang der Regierung des Präsidenten Felipe Calderón und der Massenmedien mit der »Schweinegrippe«. Das »ständige Informationsbombardement« habe in der gesamten Gesellschaft eine »soziale Psychose« verursacht, deren Ergebnis Angst und Verwirrung seien und durch die ein kritischer und vernünftiger Umgang mit der Situation kaum noch möglich ist. »Das kapitalistische System ist direkt verantwortlich dafür, dass heute, mitten im XXI. Jahrhunderts, heilbare Krankheiten zu schrecklichen Epidemien werden können«, schreibt auf der Homepage der Partei der Kommunisten (PC) deren regionaler Generalsekretär in Morelos, Julio Cota.
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