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Umwelt
Ranka Prante: »Sofortige Stilllegung der Atomkraftwerke!« | Drucken |  E-Mail
Umwelt
Samstag, den 31. Juli 2010 um 10:39 Uhr

Die Linksfraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag erneuert ihre Forderung nach einer endgültigen und sofortigen Abkehr von der Atomkraft, hin zu einem verstärkten Ausbau der erneuerbaren Energien. Hintergrund ist die laufende Atomdebatte. »Die Mehrheit der Bevölkerung ist für die Beibehaltung des Atomausstieges und sogar für dessen Beschleunigung. Statt über Laufzeitverlängerung, Brennelementesteuer und Öko-Abgaben mit der Atomindustrie zu diskutieren, sollten sich die regierenden Parteien lieber auf die Planung und Finanzierung des Ausstiegs aus der Atomkraft konzentrieren und die erneuerbaren Energien fördern«, so Ranka Prante, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke.

 
Deutschland will keine Atomkraft mehr! | Drucken |  E-Mail
Umwelt
Freitag, den 23. Juli 2010 um 10:24 Uhr

Atomkraft Nein DankeEine weitere Umfrage belegt: Eine große Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland will keine Atomkraft mehr! Gut drei Viertel sind gegen eine Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke von mehr als 10 Jahren. Grundsätzlich lehnen 48 Prozent die die Verlängerung der Laufzeit ab. Der stärkste Gegenwind kommt aus Baden-Württemberg. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstitut TNS Emnid im Auftrag der Wochenzeitung »Die Zeit«.

 
»Eichhörnchen« zeigt Castor-Einsatzleiter an | Drucken |  E-Mail
Umwelt
Sonntag, den 18. Juli 2010 um 19:53 Uhr

In einem Beitrag des NDR-Fernsehens vom 20. Mai 2010 (»Niedersachsen Magazin«, 19.30 Uhr) porträtierte die Redaktion die gebürtige Französin und Kletteraktivistin Cécile Lecomte, auch »Eichhörnchen« genannt, die sich in der Vergangenheit wiederholt auch gegen Castor-Transporte nach Gorleben engagiert hat.

 
Ostsee ist das radioaktivste Meer der Welt | Drucken |  E-Mail
Umwelt
Freitag, den 02. Juli 2010 um 06:53 Uhr

Ostsee-Infotour 2010 der AtomkraftgegnerAm Dienstag wurde mit einer Pressekonferenz im finnischen Parlament die »Stoppt Atomkraft! Ostsee-Infotour 2010« präsentiert. Während die Atomindustrie und Regierungen gefährliche Atomprojekte rund um die Ostsee durchzusetzen versuchen, findet eine zweimonatige Infotour von KritikerInnen und AktivistInnen über eine Strecke von 6.000 Kilometern mit Stationen in 15 Orten statt, um den atomaren Alptraum zu stoppen. Zusammen mit lokalen Bewegungen werden sie Aktionen machen, in Kontakt mit anderen AktivistInnen treten und über die radioaktive Verschmutzung der Ostsee informieren.

 
Luftiger Protest gegen Atommüll | Drucken |  E-Mail
Umwelt
Donnerstag, den 24. Juni 2010 um 16:24 Uhr

Atomprotest in GeesthachtAm Dienstag haben AtomkraftgegnerInnen in Geestacht ein Anti-Atom-Frühstück vor den Toren des ehemaligen Atomforschungszentrum GKSS veranstaltet. Am Abend wurden sie von KletteraktivistInnen abgelöst, die sich bin zum nächsten Tag in Bäumen niederließen und durch Kletterkünste und Transparente die Hauptzufahrt der GKSS zeitweise versperrten. In der Nacht wurde der luftige Protest durch eine zehnköpfige Mahnwache an der Kreuzung begleitet. Anlass ist der unmittelbar bevorstehende Beginn eines Atommüll-Transports. Ziel der Fuhre mit 49 bestrahlten Brennstäben aus dem 1979 stillgelegten Atomfrachter »Otto Hahn« ist die Atomfabrik Cadarache im Süden Frankreichs, wo eine Neuverpackung stattfinden soll. Später soll der Müll dann in das Zwischenlager Lubmin bei Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern) - ohne Langzeitlösung.

 
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