Von der Hirtenberger Waffenaffäre zur Ausschaltung des Parlaments 1933

Von: Rudi Gabriel

Am 8. Januar 1933 machte die Arbeiter-Zeitung publik, dass rund 40 Eisenbahnwaggons mit großen Mengen an Gewehren und Maschinengewehren –als Eisen deklariert – auf dem Gelände der Hirtenberger Patronenfabrikeingetroffen waren. Dort sollten die Waffen, ehemalige Bestände der k.u.k.Armee, die die Italiener den Österreichern 1918 abgenommen hatten,modernisiert werden. Der Großteil sollte dann weiter nach Ungarn transportiertwerden, ein Teil der Waffen war für die Heimwehr („Wiener Heimatschutz“) bestimmt.

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