Russische KP ehrt Castro und Díaz-Canel

Den nachstehenden Beitrag haben wir aus der deutschsprachigen Online-Ausgabe der kubanischen Tageszeitung Granma übernommen.

Die Kommunistische Partei der Russischen Föderation (KPRF) verlieh dem Ersten Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas, Armeegeneral Raúl Castro Ruz, die Gedenkmedaille zum 75. Jahrestag des Sieges über den Faschismus, ebenso dem Präsidenten der Republik, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, dem zweiten Sekretär des Zentralkomitees der PCC, José Ramón Machado Ventura, dem Präsidenten der Nationalversammlung der Volksmacht, Esteban Lazo Hernández, und dem kubanischen Premierminister Manuel Marrero Cruz.

Im Namen des Präsidiums des Zentralkomitees der KPRF überreichte der erste Vizepräsident der politischen Organisation, Iwan Melnikow, dem kubanischen Botschafter Gerardo Peñalver Portal die Auszeichnungen, mit denen der Beitrag der oben genannten Persönlichkeiten zu den historischen Beziehungen der Freundschaft zwischen beiden Völkern und Parteien anerkannt wird.

Auf der Homepage des kubanischen Außenministeriums wurde berichtet, dass der Diplomat der Insel für die Auszeichnungen für unsere wichtigsten Führer dankte und die unzerbrechlichen Verbindungen unterstrich, die in der ständigen gegenseitigen Unterstützung und in der unveränderlichen Ablehnung der US-Blockade gegen die Insel durch die KPRF zum Ausdruck kommen.

Melnikow, der ebenfalls erster Vizepräsident der Staatsduma der Russischen Föderation ist, wurde bei der Zeremonie vom Vizepräsidenten der Partei Dimitri Nowikow und dem Leiter deren internationaler Abteilung, Mars Zabirow, begleitet.

In einem gemeinsamen Artikel, der in dieser Zeitung veröffentlicht wurde, bekräftigten die Außenminister Russlands und Kubas, Serguej Lawrow und Bruno Rodríguez, dass beide Nationen „optimistisch in die Zukunft der bilateralen Beziehungen blicken und weiterhin daran arbeiten, ihre Souveränität und Unabhängigkeit uneingeschränkt zu verteidigen, sowie das Recht, die Sicherheit zu gewährleisten und ihr eigenes Schicksal zu bestimmen“.

Quelle:

Granma Internacional

Andere Beiträge zum Thema